Hallo,

ich bin 34 und habe eine gesunde 9 Jahre alte Tochter.

Kurz zu meiner Vorgeschichte. Am 27.08.2016 musste ich unseren Sohn in der 16. SSW auf Grund Trisomie 21 und schwerem Herzfehler still zur Welt bringen, gefolgt von einer Ausschabung.

Nach der verordneten Zwangspause haben wir nicht mehr verhütet, es aber auch nicht auf Biegen und Brechen drauf angelegt.

Meine letzte Mens hatte ich ab 30.10.16. Nach der stillen Geburt hatte ich einen Zyklus von 31 Tagen. Was ich aber nicht weiß ob es schon so 100%ig eingependelt war, vielleicht wären es diesmal auch paar Tage mehr gewesen. Am 04.12.2016 hielt ich einen positiven (wenn auch nur schwach) Test in den Händen.

Am 13.12.2016 erster Termin beim FA. Im Ultraschall war die Fruchthülle (laut Messung 5+2 SSW) zu sehen und Ärztin meinte alles so wie es sein soll "Herzlichen Glückwunsch". Ich bat aber um die Kontrolle des HCG- Werts, da ich dem ganzen nicht traute.

Nun zu den Werten:

13.12.16 HCG 656 (riesen Schock- viel zu wenig!)
15.12.16 HCG 906
19.12.16 HCG 1178

Die FÄ war nach dem ersten Wert auch gar nicht mehr überzeugt von der Schwangerschaft und spricht seid dem von Ausschabung und KH. Ich selber weiß auch das der Wert sich aller 2 Tage verdoppeln sollte. Ich möchte mit der Ausschabung warten und hoffen das mein Körper das ganze allein regelt. Wie lange kann das dauern?

Heute ( 20.12.16) wurde mir noch einmal Blut abgenommen und ein Ultraschall gemacht, bei dem jetzt in der Fruchthülle auch mehr (eine Embryo) zu sehen war. Die Schwangerschaft entwickelt sich also weiter. Anfang 6.SSW wurde heute gemessen.

Darf ich noch Hoffnung haben?

Susan