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| Die Sexual-Beratung Marion Kamm, 36 Jahre, geboren in München, lebt in fester Partnerschaft, ist psychologische Astrologin, Lebensberaterin und Astrojournalistin. In ihrer Tätigkeit als Beraterin hat sie sich in erster Linie auf Partnerschaftsthemen spezialisiert. Fundierte psychologische Kenntnisse (mehrere Semester Psychologie-Studium; Ausbildung in psychologischer Astrologie mit Beraterdiplom), sowie Einfühlungsvermögen und ein klarer Blick fürs Wesentliche und die Hintergründe sind ihre Stärken. Fragen zu den Themen Verhütung, Kinderwunsch, Schwangerschaft und Geburt bitte an unseren 24-Stunden-Service richten oder in eines unserer Foren stellen. |
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Liebe Frau Kamm,
mein Mann war bei den Geburten unserer Kinder dabei. Die erste Geburt vor fünf Jahren war komlikationslos, aber er hat den Dammschnitt und das Nähen des Schnitts gesehen. Er wollte auch dabei sein und wollte auch die Naht und die Nachgeburt sehen. Hinterher kam er aber mit den ganzen Eindrücken nicht klar. Vor allem unser Liebesleben hat darunter arg gelitten. es wurde zwar mit der Zeit besser, aber nie so wie früher. Als ich wieder schwanger war habe ich ihm freigestellt mitzukommen oder nicht. Wir haben uns eine Beleghebamme genommen, damit ich besser betreut bin, falls er nicht bis zum Ende der Entbindung bleibt. Er wollte bis zum Schluß bleiben. Er hat auch nichts wirklich gesehen. Ich habe im Vierfüßlerstand entbunden, mein Mann stand am Kopfteil und die Hebamme hat aufgepaßt, dass er nichts sieht! Da unsere Tochter aber widererwartend sehr groß war (4920g), war die Geburt doch sehr schmerzhaft und anstrengend und laut! Er hat wieder große Probleme mit den Eindrücken klarzukommen. Wir haben keinerlei Zärtlichkeiten oder Liebesleben! Darunter leide ich sehr! Auch sonst streiten wir oft und ich bin sehr unzufrieden mit der ganzen Situation. Er meint, das lege sich schon mit der Zeit, ich glaube das aber nicht. Ich würde gerne mal mit ihm zu Pro Familia gehen, aber er will davon nichts hören! Gibt es eine Chance, dass er das alleine "hinbekommt"? Oder wie überzeuge ich ihn, zu einer Beratung o. Ä. zu gehen? Vielen Dank!
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