Hallo,

ich hab da mal eine Frage; meine Tochter ist jetzt vier Monate alt und wird voll gestillt. Ich esse eigentlich immer dasselbe (klingt jetzt blöd, aber ich denke, Ihr wisst, wie ich das meine). Bis vor kurzem war ihr Stuhl sehr flüssig, man konnte immer gut hören, wenn sie in die Hose gemacht hat. Außerdem roch er süßlich, wie so ein MuMi-Stuhl eben riecht. Eigentlich hat sie bei jedem Stillen, mindestens aber dreimal am Tag in die Hose gemacht.

Nun ist es schon seit ein, zwei Wochen so, dass sich der Stuhl verändert hat. Er ist breiiger geworden und riecht auch unangenehmer und die "Frequenz" hat auch ziemlich abgenommen - gestern hatte sie gar nichts in der Windel und diese Nacht hat sie ziemlich gejammert, man merkte, dass sie Bauchweh hatte. Sie hat auch viel gepupst, was sie aber auch nicht wirklich erleichtert hat.

Gegen Mittag hat sie unter größter Anstrengung nun endlich in die Hose gemacht.

Woher kommt es, dass sich das so verändert? Ich hab mal gelesen, dass die MuMi sich auch mit der Zeit verändert, also sich den Bedürfnissen des Babys anpasst. Und der Stuhl passt sich dann auch an oder wie?

Außerdem sagt man doch immer, dass ein voll gestillter Säugling zehnmal am Tag oder alle zehn Tage was in der Windel haben kann, alles im grünen Bereich. Aber wie kommt es dann, dass sie sich so abmühen muss? Man könnte meinen, sie habe Verstopfung, aber sooo dick ist der Stuhl nun wieder nicht...

Appetitliches Thema zur Mittagszeit... :-)