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Thema: Mein sohn provoziert mich ständig, ich kann nicht mehr!

  1. #1
    angeldust88 ist offline Stranger
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    3

    Standard Mein sohn provoziert mich ständig, ich kann nicht mehr!

    hallo!
    immer wieder kommt dieses thema auf und ich habe schon so häufig im internet nach antworten und hilfreichen tips gegooglet, nur leider wird es einfach nicht besser. drum suche ich hier nach rat.
    mein sohn ist im november nun 3 jahre alt geworden und immer wieder kamen sehr starke provokationsphasen auf, die schon recht früh begannen. ich weiß niocht, warum mein sohn es macht, ich wüsste es zu gerne und ich wüsste zu gerne, wie ich diesen terror endlich überwinden kann, denn so langsam sind meine kraftreserven erschöpft und es gab schon so manchen abend, an dem ich einfach nur am küchentisch saß und geheult habe.
    es fängt morgens schon mit dem getrommel der fäuste gegen seine zimmertür an. alleine da fängt es morgens schon an in mir zu brodeln, aber um nicht gleich negative stimmung aufkommen zu lassen, gehe ich mit einem lächeln in sein zimmer, wir wünschen uns einen guten morgen und ich sage ihm, dass man nicht gegen die tür trommeln darf. wegen ganz banalen dingen rastet er extrem schnell aus, er schreit, schmeißt sich auf den boden, schmeißt mit gegenständen usw. ich nehme mit zeit mit ihm zu spielen, ich beziehe ihn in vieles mit ein. wir haben unsere rituale, wie zb jeden vormittag einkaufen zu gehen(wir haben kein auto). es ist idr ein weg von 10min- aber ich muss grundsätzlich eine std einrechnen, da er absichtlich hinter mit herschleicht. jeder ansporn bringt nichts.
    im übrigen ist es egal, welcher weg wohin führt, er schleicht grundsätzlich. heute versprach ich ihm ein laufrad(mitunter auch eigennutz) und wir freuten uns beide, als wir es gekauft haben. natürlich musste es noch aufgebaut werden, drum mussten wir laufen. wieder ging es sehr langsam voran und er nährte sich wegen seiner träumerei immer mehr der vielbefahrenen straße. ich sagte ihm das und bittete ihn auf dem gehweg zu laufen und va etwas schneller zu gehen. er grinste mich an und ging mit jedem schritt gefährlich nahe an die straße- ich wurde natürlich laut und wies ihn zurecht. da wir mit dem geschwisterwagen unterwegs waren, der sich schlecht lenken lässt, war es mir nicht möglich ihn an die hand zu nehmen.
    jedenfalls hörte er erst, als eine frau die auseinandersetzung mitbekam und fynn auch erklärte, dass die straße gefährlich ist und sie mich verstehen kann, dass ich angst habe. aber er weiß, dass die straße sehr gefährlich ist.
    wenn ihm etwas generell nicht passt, dann versucht er mich absichtlich auf die palme zu bringen. seiner schwester nimmt er dauernd das spielzeug weg, ich kann nie telefonieren, ohne dass er daneben steht und in einer wahnsinnslautstärke singt oder mir die schränke ausräumt, an die er ohnehin nicht darf. er nutzt jeden unbeobachteten moment, um mist zu machen. duschen kann ich nur, wenn er kurz fernsehen guckt- andernfalls müsste ich angst haben, dass er das wohnzimmerfenster aufmacht und ich beide kinder auf der fensterbank sitzen habe.
    er respektiert mich überhaupt nicht, er lacht mich aus, nimmt mich nicht ernst, ein nein wird nicht akzeptiert, obwohl er weiß, dass er dann in sein zimmer muss, wenn er sich zb nicht anziehen will.
    ich habe schon überlegt, ob ich mit ihm zum kinderpsychologen gehe oder eine eltern-kind beratung in anspruch nehme. ich bin so ratlos- er bringt mich manchmal so um den verstand, dass ich nicht mehr ruih bleiben kann und doch aut werden muss. obwohl ich weiß, dass es nichts bringt.es tut mir so weh, dass wir keine anständige mutter-kind beziehung haben und der mensch, den ich so liebe mir so weh tun kann und ich ihn überhaupt nicht im griff hab. selbst seine erziehrin im kindergarten bekam seine wutausbrüche schon mit und sagte, dass es so nicht geht.
    hat jmd nen rat?

  2. #2
    Gast

    Standard Re: Mein sohn provoziert mich ständig, ich kann nicht mehr!

    Wutausbrüche sind in dem Alter doch ganz normal. Und "schleichen" auch, weil es ja so viel Interessantes auf dem Weg gibt.

    Ich brauche mit Junior 15 Monate ca. 1/2 Std. um auf den Spielplatz zu kommen (und der ist nur 20 m von uns entfernt).

    Und soll ich dir was sagen - das ist mir total egal. Wichtig ist doch dass sie draußen sind. Und wenn er 20 Mal umdreht um doch am Garagengriff zu ziehen dann soll er doch. Und wenn er 2 m vor dem Spielplatz einen Hund sieht der in die andere Richtung läuft - dann gehen wir halt da hin.

    Ich mache einen Unterschied wenn ich wohin muss (Termin), da wird das dann durch gezogen. Wenn ich keinen Termindruck habe dann habe ich keinen Stress - und mache mir keinen.

    Telefonieren kann ich auch nicht wenn mein Kind wach ist, also mache ich es abends. Duschen tu ich wenn das Kind schläft. Dass er der Schwester das Spielzeug weg nimmt ist doch normal. Er will halt auch Aufmerksamkeit bzw. testen was denn passiert.

    Warum lässt du die Zimmertüren nicht angelehnt? Dann kann er alleine aufstehen. Vielleicht erzählst du ihm mal wie schön es wäre wenn er dir morgens schon die Kaffeetasse auf den Tisch stellen würde, das kann er dann ja machen wenn er aufsteht.

    Oder sind da konkretere Probleme - die konnte ich jetzt aber nicht aus deinem Text raus lesen.

  3. #3
    Avatar von Wunderblume
    Wunderblume ist offline ~niveauflexibel~
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    05.08.2003
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    Standard Re: Mein sohn provoziert mich ständig, ich kann nicht mehr!

    Zitat Zitat von angeldust88 Beitrag anzeigen
    hallo!
    immer wieder kommt dieses thema auf und ich habe schon so häufig im internet nach antworten und hilfreichen tips gegooglet, nur leider wird es einfach nicht besser. drum suche ich hier nach rat.
    mein sohn ist im november nun 3 jahre alt geworden und immer wieder kamen sehr starke provokationsphasen auf, die schon recht früh begannen. ich weiß niocht, warum mein sohn es macht, ich wüsste es zu gerne und ich wüsste zu gerne, wie ich diesen terror endlich überwinden kann, denn so langsam sind meine kraftreserven erschöpft und es gab schon so manchen abend, an dem ich einfach nur am küchentisch saß und geheult habe.
    es fängt morgens schon mit dem getrommel der fäuste gegen seine zimmertür an. alleine da fängt es morgens schon an in mir zu brodeln, aber um nicht gleich negative stimmung aufkommen zu lassen, gehe ich mit einem lächeln in sein zimmer, wir wünschen uns einen guten morgen und ich sage ihm, dass man nicht gegen die tür trommeln darf. wegen ganz banalen dingen rastet er extrem schnell aus, er schreit, schmeißt sich auf den boden, schmeißt mit gegenständen usw. ich nehme mit zeit mit ihm zu spielen, ich beziehe ihn in vieles mit ein. wir haben unsere rituale, wie zb jeden vormittag einkaufen zu gehen(wir haben kein auto). es ist idr ein weg von 10min- aber ich muss grundsätzlich eine std einrechnen, da er absichtlich hinter mit herschleicht. jeder ansporn bringt nichts.
    im übrigen ist es egal, welcher weg wohin führt, er schleicht grundsätzlich. heute versprach ich ihm ein laufrad(mitunter auch eigennutz) und wir freuten uns beide, als wir es gekauft haben. natürlich musste es noch aufgebaut werden, drum mussten wir laufen. wieder ging es sehr langsam voran und er nährte sich wegen seiner träumerei immer mehr der vielbefahrenen straße. ich sagte ihm das und bittete ihn auf dem gehweg zu laufen und va etwas schneller zu gehen. er grinste mich an und ging mit jedem schritt gefährlich nahe an die straße- ich wurde natürlich laut und wies ihn zurecht. da wir mit dem geschwisterwagen unterwegs waren, der sich schlecht lenken lässt, war es mir nicht möglich ihn an die hand zu nehmen.
    jedenfalls hörte er erst, als eine frau die auseinandersetzung mitbekam und fynn auch erklärte, dass die straße gefährlich ist und sie mich verstehen kann, dass ich angst habe. aber er weiß, dass die straße sehr gefährlich ist.
    wenn ihm etwas generell nicht passt, dann versucht er mich absichtlich auf die palme zu bringen. seiner schwester nimmt er dauernd das spielzeug weg, ich kann nie telefonieren, ohne dass er daneben steht und in einer wahnsinnslautstärke singt oder mir die schränke ausräumt, an die er ohnehin nicht darf. er nutzt jeden unbeobachteten moment, um mist zu machen. duschen kann ich nur, wenn er kurz fernsehen guckt- andernfalls müsste ich angst haben, dass er das wohnzimmerfenster aufmacht und ich beide kinder auf der fensterbank sitzen habe.
    er respektiert mich überhaupt nicht, er lacht mich aus, nimmt mich nicht ernst, ein nein wird nicht akzeptiert, obwohl er weiß, dass er dann in sein zimmer muss, wenn er sich zb nicht anziehen will.
    ich habe schon überlegt, ob ich mit ihm zum kinderpsychologen gehe oder eine eltern-kind beratung in anspruch nehme. ich bin so ratlos- er bringt mich manchmal so um den verstand, dass ich nicht mehr ruih bleiben kann und doch aut werden muss. obwohl ich weiß, dass es nichts bringt.es tut mir so weh, dass wir keine anständige mutter-kind beziehung haben und der mensch, den ich so liebe mir so weh tun kann und ich ihn überhaupt nicht im griff hab. selbst seine erziehrin im kindergarten bekam seine wutausbrüche schon mit und sagte, dass es so nicht geht.
    hat jmd nen rat?


    Ihr habt ein Kommunikationsproblem

    Er will Dich nicht provozieren. Er will etwas mitteilen und kann es noch nicht. Und Du kannst nicht hellsehen.

    Versuch mal, Die Gefühle zu verstehen, die hinter seinen "Untaten" stecken. Und versuche, sie ihm und Dir (!) begreiflich zu machen. Und dann sucht ihr Wege, wie er sie besser mitteilen kann.


    Wenn er morgens die ganze Welt begrüßen möchte mit einem lauten Gruss, dann ist das doch eigentlich sehr schön :) Fäuste, Tür und Wände sind dafür allerdings ungeeignet. Da erschreckt die Welt sich ja Vielleicht findet Ihr irgendetwas, das schöner klingt? Vielleicht ein "Guten Morgen Lied?" Vielleicht eine Spieluhr? Radio anstellen?


    Versuch mal, einen anderen Blickwinkel zu bekommen. Dein Sohn (re)agiert so, wie er kann. Er ist erst 3 (!) und kann nicht sagen: "Mama, ich bin gerade sehr traurig darüber, dass ich nicht noch länger das tolle blaue Auto anschauen kann, das da drüben auf der anderen Straßenseite parkt. Warum können wir nicht noch einen kleinen Moment stehen bleiben, bis ich mir den Aufkleber von dem süßen Hund, hinten am Fenster genau angeschaut habe?"

    Er sieht Dinge, die wir nicht (mehr) wahrnehmen. Spannende Dinge. Und hat gar keine Zeit (und keine Möglichkeit) Dir das mitzuteilen.

    Er will Dich nicht - provozieren. Er KANN noch gar nicht anders reagieren.


    Es ist mit das Spannendste, was ich bisher erlebt habe, zu versuchen in die Gefühlswelt eines Dreijährigen einzutauchen und die Welt nochmal mit seinen Augen zu sehen. :)


    Hilf ihm durch diese Welt!

    Wir sehen alle den gleichen Himmel - aber wir haben nicht alle denselben Horizont!

  4. #4
    yamuna.a ist offline journey (wo)man
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    Standard Re: Mein sohn provoziert mich ständig, ich kann nicht mehr!

    Ich kann Wunderblume nur voll zustimmen!

    Und das alles klingt nach einem normalen Dreijährigen (ein Exemplar wohnt auch bei uns ;o)

    Das was aber nicht sein müßte - sind diese Wutausbrüche - denn da spiegelt er nur Dein Verhalten/Deine Launen! Kinder durchschauen ein aufgesetztes Gute-Laune Verhalten und merken, dass es eigentlich innerlich brodelt...

    Und so ist das ein nie endender Kreislauf - wenn er nicht durchbrochen wird!

    Und ich muss innerlich loslachen - wenn ich lese - wie Wunderblume so lustig am Ende über den Prustalarm schreibt - denn auch in bin so eine Frohnatur und versuche das auch an meine Kinder weiterzugeben ;o) Und werde nie vergessen - als mein Kleiner heuer mal ernsthaft meinte: "bitte das Herz rausgeben..." Das ist heute noch DAS Stichwort für einen nicht endewollenden Lachanfall zwischen uns !

    Genau das fehlt Euch jetzt - unbeschwertes Lachen miteinander und die Freude zu spüren - darüber dass Du einen gesunden und aufgeweckten jungen Mann hast, der dabei ist die Welt für sich zu entdecken und jeden Tag ein neues Abenteuer liefert. Spüre mal diesem Gefühl nach und dem Stolz darauf, was er schon alles kann und v.a. nächstes Jahr lernen wird - das wird das aufregendste Jahr in Eurem Leben - denn jetzt kann er schon so viel mitbestimmen und ist der große Bruder einer kleinen Schwester (klingt zumindest so...)

    Wenn Du es schaffst Dein Verhalten und Deine Grundeinstellung zu ändern - dann spiegelt sich das auch nicht mehr so stark in Wutausbrüchen und ihr werdet eine neue Art der Kommunikation entdecken - da halte ich Euch ganz fest die Daumen !!

    Und falls mir noch ein gutes Buch zu dem Thema einfällt, dann poste ich es noch !

    In diesem Sinne - einen guten Rutsch in ein neues Jahr mit neuen Chanchen ;o)

  5. #5
    clausi420 ist offline Pooh-Bah
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    Standard Re: Mein sohn provoziert mich ständig, ich kann nicht mehr!

    Zitat Zitat von Wunderblume Beitrag anzeigen


    Ihr habt ein Kommunikationsproblem

    Er will Dich nicht provozieren. Er will etwas mitteilen und kann es noch nicht. Und Du kannst nicht hellsehen.

    Versuch mal, Die Gefühle zu verstehen, die hinter seinen "Untaten" stecken. Und versuche, sie ihm und Dir (!) begreiflich zu machen. Und dann sucht ihr Wege, wie er sie besser mitteilen kann.


    Wenn er morgens die ganze Welt begrüßen möchte mit einem lauten Gruss, dann ist das doch eigentlich sehr schön :) Fäuste, Tür und Wände sind dafür allerdings ungeeignet. Da erschreckt die Welt sich ja Vielleicht findet Ihr irgendetwas, das schöner klingt? Vielleicht ein "Guten Morgen Lied?" Vielleicht eine Spieluhr? Radio anstellen?


    Versuch mal, einen anderen Blickwinkel zu bekommen. Dein Sohn (re)agiert so, wie er kann. Er ist erst 3 (!) und kann nicht sagen: "Mama, ich bin gerade sehr traurig darüber, dass ich nicht noch länger das tolle blaue Auto anschauen kann, das da drüben auf der anderen Straßenseite parkt. Warum können wir nicht noch einen kleinen Moment stehen bleiben, bis ich mir den Aufkleber von dem süßen Hund, hinten am Fenster genau angeschaut habe?"

    Er sieht Dinge, die wir nicht (mehr) wahrnehmen. Spannende Dinge. Und hat gar keine Zeit (und keine Möglichkeit) Dir das mitzuteilen.

    Er will Dich nicht - provozieren. Er KANN noch gar nicht anders reagieren.


    Es ist mit das Spannendste, was ich bisher erlebt habe, zu versuchen in die Gefühlswelt eines Dreijährigen einzutauchen und die Welt nochmal mit seinen Augen zu sehen. :)


    Hilf ihm durch diese Welt!
    das find ich sehr treffend geschrieben.

    was ich noch hinzufügen mag: die "neins" aufs nötigste zu reduzieren, z.b. bei den dingen die gefährlich sind.

    so wie du schreibst hört sich das nach einem machtkampf an. er versucht dir durch sein verhalten etwas mitzuteilen, er tut das nicht absichtlich u. er will dich auch ganz bestimmt nicht provozieren. er zeigt dir damit, dass es etwas nicht stimmt.
    versuche mehr auf ihn einzugehen, seine gefühle, die er nicht zum ausdruck bringen kann, in worte zu fassen. verständnis ist das a u. o.
    wenn ihr jeden morgen einkaufen geht, dann plane mehr zeit ein, geht früher los, dann kann auch getrödelt werden. wenn du im zeitdruck bist, dann sage ihm das u. nehme ihn ggf. in den buggy. aber auch da immer liebevoll u. mit verständnis reagieren. z.b. "ich weiß/verstehe, dass du lieber laufen möchtest, aber ich habe einen termin. du kannst aber gerne auf dem rückweg laufen".

    dann laß ich in einer stelle von "das macht man nicht" - dazu stelle ich gerne immer eine frage: wer ist "man"?
    persönliche ansprache! "ich möchte/will, dass du xzy nicht tust" oder "wir tun xyz nicht".

    du schreibst er respektiert dich nicht, nimmt dich nicht ernst. respektierst du ihn, nimmst du ihn ernst? so wie du schreibst tust du das nicht... ich denke du verstehst worauf ich hinauswill

    und noch einwas, wegen der fenster: du bekommst in jedem baumarkt fensteröffner mit schlössern, die sind in 2min rangebaut
    "Kinder machen nicht das, was wir sagen, sondern das, was wir tun." Jesper Juul






  6. #6
    sanny76 ist offline enthusiast
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    Standard Re: Mein sohn provoziert mich ständig, ich kann nicht mehr!

    Ich weiß nicht, von der Erzieherin im Kindergarten hätte ich aber was anderes erwartet als ein *So geht das nicht!* Die müßten doch eigentlich wissen, wie man die Trotz oder Wutanfälle kleiner Kinder umlenken kann.....das die da auch hilflos danebenstehen...schade...
    Aber nun zu Deinem eigentlichen *Problem*, wenn ich es mal so nennen darf. ; )
    Ich kenne diese Situationen nur zu gut.... was mir geholfen hat, ist nicht alles was meine Tochter macht (was sie aber gar machen soll) negativ und als Provokation mir gegenüber zu sehen.
    Sprich, wenn wir zum einkaufen gehen und sie schleicht, dann meckere ich sie nicht mehr sofort an, sondern frage einfach mal nach warum sie denn heute so langsam geht oder ob sie müde sei, sie gehe ja so langsam...oder ich versuche sie an die Hand zu nehmen und lenke sie ab mit Gesprächen was wir alles brauchen und gucken wollen....
    Das Spielzeug wegnehmen ist normal....die Kleinen wollen sehen was *passiert*, ich nehme es Ihr wieder ab und gebe es dem Kind zurück und erkläre ihr das man vorher fragen muß und evtl. mit einem Nein leben muß. Das Geweine nehme ich in Kauf, auch wenn es mir manchmal sehr nervt. Ich sage Ihr dann noch, dass ich es verstehe, dass sie enttäuscht ist, weil sie das Teil jetzt gerade nicht haben kann oder darf... klappt mit der Zeit richtig gut. Die Kleinen können mehr verstehen als man denkt mit 3 Jahren.
    Hauptstraße: War hier schon immer so, da ein kleiner Wirbelwind, an die Hand beim überqueren (trotz Ampel), wird einmal nicht gehorcht beim gehen an der Hauptstraße (Dein Fall jetzt) dann an die Hand oder gleich in den Buggy. Vorherige Absprache und keine dreimalige Aufforderung oder Gebettel, klar durchziehen....!!
    Es kostet alles Nerven, aber wenn man etwas auf das Kind eingeht klappt es ganz gut. Ohne das die Kinder gleich ganz trotzig werden und zumachen!
    Viel Glück!

  7. #7
    angeldust88 ist offline Stranger
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    Standard Re: Mein sohn provoziert mich ständig, ich kann nicht mehr!

    vielen dank schon mal für eure antworten!
    in dem moment, als ich diesen text verfasst habe, waren alle emotionen in einem und so konnte ich wahrscheinlich auch viele dinge nicht richtig darstellen.
    diese situation, wie ich sie beschrieben habe, ist natürlich immer noch der gleiche punkt. aber ich gehe wirklich schon sehr sehr viel auf unseren sohnemann ein, es ist ja nicht so, dass ich zu allem ja und amen sage, wenn er neben mir steht und mir etwas zeigt. auch, wenn wir unterwegs sind und wir zeit haben, er etwas findet und es genauer angucken möchte, dann knie ich mich zu ihm und wir begutachten zb eine kastanie ganz genau. ich habe auch all seine kastaniensammlungen mitgenommen usw. ich weiß auch, dass kinder in dem alter viele interessante dinge unterwegs sehen und deswegen stehen bleiben. das hat er auch ab und zu, wie zb derzeit die silvesterknaller- da bleibt er stehen und fragt nach jedem knall "was war das?"- das finde ich ja auch okay, das sind dinge, die neu sind.
    aber dieses schleichen, wenn ich persönlich es eilig habe,- das macht er wirklich absichtlich. er grinst mich an, schaunt zu seite und geht daher noch nen schritt langsamer. er guckt nichts an, er bleibt höchstens stehen, wenn ich ihn aufordere bitte doch mal etwas schneller zu gehen.
    manchmal habe ich ihn auch gefragt, ob er müde ist, oder oder. aber dda hat er nur mehr gebockt und sich direkt auf den asphalt geschmissen.
    diese wutanfälle werden immer mehr. einmal durfte er im baumarkt njicht mit den duschkabinen spielen, da schmiss er sich auf den boden, ich bekam ihn überhaupt nicht mehr ruhig- ich bin 40 min bis nach hause gelaufen und von da aus hat er noch weitere 40min geschrien wie am spieß- er bekam keine luft mehr, er ließ mich nicht an sich ran, er hatte einen richtigen anfall und ich bekam es mit der angst zu tun. das passierte seitdem häufiger.
    wegen kleinigkeiten. heute hat er auf mich eingehauen und mich eingetreten, nur, weil ich ihn aus der badewanne genommen habe und er ohnehin schon kalt war(immer dieses leidige thema, er möchte nie aus der wanne und ich möchte ihn darin nicht erkalten lassen).
    zu servanda:
    ich muss leider gottes seine zimmertür nachts sogar abschließen! wir hatten anfangs natürlich ein kein gutes gefühl dabei, aber wir haben uns alle daran gewöhnt. sein zimmer ist kindersicher, alle steckdosen gesichtert usw. aber es ging nicht mehr! ich habe schlafstörungen, bin bis 4h nachts wach, kann nicht schlafen, schlafe danach dementsprechend tief und höre ihn morgens nicht wenn er aus dem zimmer schleicht. ostern kam es vor, dass ich aufwachte, beide kinderzimmertüren offen, haustür offen. meine beiden kinder waren weg(2 1/2 und noch nicht mal 1). ich hab solche angst gehabt!!! ich habe beide dann wenige minuten entfernt auf der straße gefunden. der große lief umher und unsere lütte saß auf der straße!
    wann anders rannte er zu uns uns schrie heiß, heiß! in der küche brannte es, er hatte eine haushalsschere in den toaster gesteckt und angemacht.
    es ist wirklich zu gefährlich die tür aufzulassen.
    duschen muss ich morgens, oih könnte niemals bis abends darauf verzichten! jeder mensch schwitzt nachts und gerade ich, durch meine schlafstörungen.
    man ist ja auch noch mensch und kann doch nicht alles auf die kids abstimmen.

  8. #8
    angeldust88 ist offline Stranger
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    Standard Re: Mein sohn provoziert mich ständig, ich kann nicht mehr!

    vielen dank schon mal für eure antworten!
    in dem moment, als ich diesen text verfasst habe, waren alle emotionen in einem und so konnte ich wahrscheinlich auch viele dinge nicht richtig darstellen.
    diese situation, wie ich sie beschrieben habe, ist natürlich immer noch der gleiche punkt. aber ich gehe wirklich schon sehr sehr viel auf unseren sohnemann ein, es ist ja nicht so, dass ich zu allem ja und amen sage, wenn er neben mir steht und mir etwas zeigt. auch, wenn wir unterwegs sind und wir zeit haben, er etwas findet und es genauer angucken möchte, dann knie ich mich zu ihm und wir begutachten zb eine kastanie ganz genau. ich habe auch all seine kastaniensammlungen mitgenommen usw. ich weiß auch, dass kinder in dem alter viele interessante dinge unterwegs sehen und deswegen stehen bleiben. das hat er auch ab und zu, wie zb derzeit die silvesterknaller- da bleibt er stehen und fragt nach jedem knall "was war das?"- das finde ich ja auch okay, das sind dinge, die neu sind.
    aber dieses schleichen, wenn ich persönlich es eilig habe,- das macht er wirklich absichtlich. er grinst mich an, schaunt zu seite und geht daher noch nen schritt langsamer. er guckt nichts an, er bleibt höchstens stehen, wenn ich ihn aufordere bitte doch mal etwas schneller zu gehen.
    manchmal habe ich ihn auch gefragt, ob er müde ist, oder oder. aber dda hat er nur mehr gebockt und sich direkt auf den asphalt geschmissen.
    diese wutanfälle werden immer mehr. einmal durfte er im baumarkt njicht mit den duschkabinen spielen, da schmiss er sich auf den boden, ich bekam ihn überhaupt nicht mehr ruhig- ich bin 40 min bis nach hause gelaufen und von da aus hat er noch weitere 40min geschrien wie am spieß- er bekam keine luft mehr, er ließ mich nicht an sich ran, er hatte einen richtigen anfall und ich bekam es mit der angst zu tun. das passierte seitdem häufiger.
    wegen kleinigkeiten. heute hat er auf mich eingehauen und mich eingetreten, nur, weil ich ihn aus der badewanne genommen habe und er ohnehin schon kalt war(immer dieses leidige thema, er möchte nie aus der wanne und ich möchte ihn darin nicht erkalten lassen).
    zu servanda:
    ich muss leider gottes seine zimmertür nachts sogar abschließen! wir hatten anfangs natürlich ein kein gutes gefühl dabei, aber wir haben uns alle daran gewöhnt. sein zimmer ist kindersicher, alle steckdosen gesichtert usw. aber es ging nicht mehr! ich habe schlafstörungen, bin bis 4h nachts wach, kann nicht schlafen, schlafe danach dementsprechend tief und höre ihn morgens nicht wenn er aus dem zimmer schleicht. ostern kam es vor, dass ich aufwachte, beide kinderzimmertüren offen, haustür offen. meine beiden kinder waren weg(2 1/2 und noch nicht mal 1). ich hab solche angst gehabt!!! ich habe beide dann wenige minuten entfernt auf der straße gefunden. der große lief umher und unsere lütte saß auf der straße!
    wann anders rannte er zu uns uns schrie heiß, heiß! in der küche brannte es, er hatte eine haushalsschere in den toaster gesteckt und angemacht.
    es ist wirklich zu gefährlich die tür aufzulassen.
    duschen muss ich morgens, oih könnte niemals bis abends darauf verzichten! jeder mensch schwitzt nachts und gerade ich, durch meine schlafstörungen.
    man ist ja auch noch mensch und kann doch nicht alles auf die kids abstimmen.

  9. #9
    clausi420 ist offline Pooh-Bah
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    Standard Re: Mein sohn provoziert mich ständig, ich kann nicht mehr!

    Zitat Zitat von angeldust88 Beitrag anzeigen
    vielen dank schon mal für eure antworten!
    in dem moment, als ich diesen text verfasst habe, waren alle emotionen in einem und so konnte ich wahrscheinlich auch viele dinge nicht richtig darstellen.
    diese situation, wie ich sie beschrieben habe, ist natürlich immer noch der gleiche punkt. aber ich gehe wirklich schon sehr sehr viel auf unseren sohnemann ein, es ist ja nicht so, dass ich zu allem ja und amen sage, wenn er neben mir steht und mir etwas zeigt. auch, wenn wir unterwegs sind und wir zeit haben, er etwas findet und es genauer angucken möchte, dann knie ich mich zu ihm und wir begutachten zb eine kastanie ganz genau. ich habe auch all seine kastaniensammlungen mitgenommen usw. ich weiß auch, dass kinder in dem alter viele interessante dinge unterwegs sehen und deswegen stehen bleiben. das hat er auch ab und zu, wie zb derzeit die silvesterknaller- da bleibt er stehen und fragt nach jedem knall "was war das?"- das finde ich ja auch okay, das sind dinge, die neu sind.
    aber dieses schleichen, wenn ich persönlich es eilig habe,- das macht er wirklich absichtlich. er grinst mich an, schaunt zu seite und geht daher noch nen schritt langsamer. er guckt nichts an, er bleibt höchstens stehen, wenn ich ihn aufordere bitte doch mal etwas schneller zu gehen.
    manchmal habe ich ihn auch gefragt, ob er müde ist, oder oder. aber dda hat er nur mehr gebockt und sich direkt auf den asphalt geschmissen.
    diese wutanfälle werden immer mehr. einmal durfte er im baumarkt njicht mit den duschkabinen spielen, da schmiss er sich auf den boden, ich bekam ihn überhaupt nicht mehr ruhig- ich bin 40 min bis nach hause gelaufen und von da aus hat er noch weitere 40min geschrien wie am spieß- er bekam keine luft mehr, er ließ mich nicht an sich ran, er hatte einen richtigen anfall und ich bekam es mit der angst zu tun. das passierte seitdem häufiger.
    wegen kleinigkeiten. heute hat er auf mich eingehauen und mich eingetreten, nur, weil ich ihn aus der badewanne genommen habe und er ohnehin schon kalt war(immer dieses leidige thema, er möchte nie aus der wanne und ich möchte ihn darin nicht erkalten lassen).
    zu servanda:
    ich muss leider gottes seine zimmertür nachts sogar abschließen! wir hatten anfangs natürlich ein kein gutes gefühl dabei, aber wir haben uns alle daran gewöhnt. sein zimmer ist kindersicher, alle steckdosen gesichtert usw. aber es ging nicht mehr! ich habe schlafstörungen, bin bis 4h nachts wach, kann nicht schlafen, schlafe danach dementsprechend tief und höre ihn morgens nicht wenn er aus dem zimmer schleicht. ostern kam es vor, dass ich aufwachte, beide kinderzimmertüren offen, haustür offen. meine beiden kinder waren weg(2 1/2 und noch nicht mal 1). ich hab solche angst gehabt!!! ich habe beide dann wenige minuten entfernt auf der straße gefunden. der große lief umher und unsere lütte saß auf der straße!
    wann anders rannte er zu uns uns schrie heiß, heiß! in der küche brannte es, er hatte eine haushalsschere in den toaster gesteckt und angemacht.
    es ist wirklich zu gefährlich die tür aufzulassen.
    duschen muss ich morgens, oih könnte niemals bis abends darauf verzichten! jeder mensch schwitzt nachts und gerade ich, durch meine schlafstörungen.
    man ist ja auch noch mensch und kann doch nicht alles auf die kids abstimmen.
    also zum einen wundert es mich nicht, wenn er morgens gegen die tür hämmert, wenn diese abgeschlossen ist.
    zur freiheitsberaubung tu ich mich jetzt mal gar nicht äußern.

    zum anderen: warum machst du es dir so schwer. wenn er trödelt, setz ihn in den buggy. mach die wohnung kindersicher. wieso ist die haustür nicht abgeschlossen? find ich sehr fahrlässig von dir mit 2 kindern über nacht die haustür nicht abzuschließen. es gibt außerdem abschaltbare steckdosen. bei uns werden nachts alles steckdosen abgeschaltet, die haustüre zugeschlossen. alles gefährliche ist weggeschlossen. schon einfach aus der angst ich könne sohn nachts mal nicht hören.

    klingt für mich als wäre es deinem sohn sehr langweilig. hat er genug spielsachen, motivierst du ihn zum spielen bzw. gibts ihm anregungen?

    ansonsten finde einen wutanfall im baumarkt/supermarkt total normal, hat hier sicher jede mama schon mitgemacht. wie reagierst du bei solch einem anfall? mit verständnis oder wütend. ist es dir unangenehm oder egal was andere denken. versuchst du dich in der sitution in deinen sohn hereinzuversetzen?
    bei uns hilft es immer, wenn ich ausspreche was er fühlt. nämlich, dass er in dem moment eben total gerne an den duschen herumgespielt hätte u. dass ich das total verstehen kann, es aber eben nicht geht, weil evtl. was kaputt gehen könnte und andere leute die duschen noch kaufen wollen. evtl. biete ich eine alternative.
    versuch dich mehr in ihn hineinzuversetzen. was dir vielleicht als total unwichtig erscheint, hat für ihn große bedeutung. werd da lockerer u. entspannter, im übrigen überträgt sich das auch auf dein kind.

    und mach die wohnung kindersicher u. sperr das kind nicht ein
    "Kinder machen nicht das, was wir sagen, sondern das, was wir tun." Jesper Juul






  10. #10
    Avatar von Wunderblume
    Wunderblume ist offline ~niveauflexibel~
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    Standard Re: Mein sohn provoziert mich ständig, ich kann nicht mehr!

    Zitat Zitat von angeldust88 Beitrag anzeigen
    vielen dank schon mal für eure antworten!
    in dem moment, als ich diesen text verfasst habe, waren alle emotionen in einem und so konnte ich wahrscheinlich auch viele dinge nicht richtig darstellen.
    diese situation, wie ich sie beschrieben habe, ist natürlich immer noch der gleiche punkt. aber ich gehe wirklich schon sehr sehr viel auf unseren sohnemann ein, es ist ja nicht so, dass ich zu allem ja und amen sage, wenn er neben mir steht und mir etwas zeigt. auch, wenn wir unterwegs sind und wir zeit haben, er etwas findet und es genauer angucken möchte, dann knie ich mich zu ihm und wir begutachten zb eine kastanie ganz genau. ich habe auch all seine kastaniensammlungen mitgenommen usw. ich weiß auch, dass kinder in dem alter viele interessante dinge unterwegs sehen und deswegen stehen bleiben. das hat er auch ab und zu, wie zb derzeit die silvesterknaller- da bleibt er stehen und fragt nach jedem knall "was war das?"- das finde ich ja auch okay, das sind dinge, die neu sind.
    aber dieses schleichen, wenn ich persönlich es eilig habe,- das macht er wirklich absichtlich. er grinst mich an, schaunt zu seite und geht daher noch nen schritt langsamer. er guckt nichts an, er bleibt höchstens stehen, wenn ich ihn aufordere bitte doch mal etwas schneller zu gehen.
    manchmal habe ich ihn auch gefragt, ob er müde ist, oder oder. aber dda hat er nur mehr gebockt und sich direkt auf den asphalt geschmissen.
    diese wutanfälle werden immer mehr. einmal durfte er im baumarkt njicht mit den duschkabinen spielen, da schmiss er sich auf den boden, ich bekam ihn überhaupt nicht mehr ruhig- ich bin 40 min bis nach hause gelaufen und von da aus hat er noch weitere 40min geschrien wie am spieß- er bekam keine luft mehr, er ließ mich nicht an sich ran, er hatte einen richtigen anfall und ich bekam es mit der angst zu tun. das passierte seitdem häufiger.
    wegen kleinigkeiten. heute hat er auf mich eingehauen und mich eingetreten, nur, weil ich ihn aus der badewanne genommen habe und er ohnehin schon kalt war(immer dieses leidige thema, er möchte nie aus der wanne und ich möchte ihn darin nicht erkalten lassen).
    zu servanda:
    ich muss leider gottes seine zimmertür nachts sogar abschließen! wir hatten anfangs natürlich ein kein gutes gefühl dabei, aber wir haben uns alle daran gewöhnt. sein zimmer ist kindersicher, alle steckdosen gesichtert usw. aber es ging nicht mehr! ich habe schlafstörungen, bin bis 4h nachts wach, kann nicht schlafen, schlafe danach dementsprechend tief und höre ihn morgens nicht wenn er aus dem zimmer schleicht. ostern kam es vor, dass ich aufwachte, beide kinderzimmertüren offen, haustür offen. meine beiden kinder waren weg(2 1/2 und noch nicht mal 1). ich hab solche angst gehabt!!! ich habe beide dann wenige minuten entfernt auf der straße gefunden. der große lief umher und unsere lütte saß auf der straße!
    wann anders rannte er zu uns uns schrie heiß, heiß! in der küche brannte es, er hatte eine haushalsschere in den toaster gesteckt und angemacht.
    es ist wirklich zu gefährlich die tür aufzulassen.
    duschen muss ich morgens, oih könnte niemals bis abends darauf verzichten! jeder mensch schwitzt nachts und gerade ich, durch meine schlafstörungen.
    man ist ja auch noch mensch und kann doch nicht alles auf die kids abstimmen.

    Das klingt nicht gut. Du solltest Dir dringend andere, professionelle Hilfe holen. Wir hier im Forum können Dir, glaube ich, nicht mehr wirklich helfen.
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    Wir sehen alle den gleichen Himmel - aber wir haben nicht alle denselben Horizont!

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