Ergebnis 1 bis 4 von 4
  1. #1
    pk1985 ist offline Stranger
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    Standard Hilfe/Rat / Beistand ... ach Keine Ahnung

    Hallo liebe Gemeinschaft,

    ich sitze gerade hier um nichts dem Zufall zu überlassen und aber auch irgendwie nichts falsch zu machen.
    Mein / unser Problem ist das wir einen schlechten bis miserabelen Start in eine Beziehung hatten worau ein zückersüßes Mädchen entstand.
    Wir haben nun 2 Jahre zusammen gelebt und geschaut das alles in geordneten Bahnen läuft. Leider werden wir uns trennen.
    Meine Krankheit PTBS ( Soldat) hat mich in der Vergangenheit dazu getrieben unehrlich, untreu und wirlich auch gefühlslos zu sein. Um Leben in mir zu spüren, mich Leben zu spüren.
    Nun bin ich aber seit Mitte 2015 in einer Therapie und schaue das ich Partnerseitz sowie auch auf der Traumaseite weiter komme, dennoch belastet das so sehr das wir uns nun trennen werden.
    Der Auszug aus dem Haus welches mir gehört soll bis zum 01.09.2017 erfolgen, leider ihre Entscheidung. Wir wollten zum Ende auch einen Paartherapeuten hinzuziehen, aber als sie diesen kunsulierte wurde ihrerseits nur die halbe Wahrheit erzählt.

    Wie soll ich ich mit allem umgehen. Durch meine Krankheit habe ich jeglichen Umgang verloren. Ich haben Familie und Freunde verloren. Generell ist es schwer für mich Bindung aufzubauen.
    Für mich sind die beiden Kinder das wichtigste. (sie hat in die Beziehung eine Tochter mitgebracht)

    Ich möchte weiterhin ein guter Vater sein, ein guten Umgang Pflegen, dennoch ist es einvernehmlich schwer einen schwer diesen Umgang hinzubekommen.

    Wie habt ihr Väter es geschaft diesen konsenz zwischen HÜ und Hot zu finden?

    Danke für eure Antworten.

    Ich hoffe ihr könnt mich verstehen wie ich ich es meine !
    lg. PK

  2. #2
    Ralfix ist offline Stranger
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    Standard Re: Hilfe/Rat / Beistand ... ach Keine Ahnung

    Ich hatte damals das "Glück", dass meine Ex-Frau diejenige war, die mit allem nicht klar kam - inklusive unserer Tochter. "Glück" deshalb, weil die Kleine ihre Mutter schon vermisst, langsam aber merkt, dass ihre Mutter der "schlechte" Faktor war. Ich würde einfach kämpfen. Ich kann mir vorstellen, das Kämpfen für dich vielleicht schwer ist, aber glaube mir: Irgendwann werden die beiden merken, dass du nicht aus mangelndem Interesse vielleicht weniger Kontakt zu ihnen hast. Und glaube mir, das wird nicht erst mit 30 der Fall sein.
    Vielleicht merkt die Mutter der beiden ja irgendwann, dass du dir wirklich Mühe gibst und durch die Therapie weiterkommen willst. Und das werden bestimmt auch die anderen Menschen in deinem Umfeld sehen. Du bemühst dich ja immerhin und willst etwas an deiner Krankheit ändern - davor kann man doch nur den Hut ziehen, oder?

    Ich wünsche dir jedenfalls viel Kraft, das alles durchzustehen und zu schaffen! Und ich wünsche dir, dass du deine Mädels weiterhin - und oft! - sehen und ihnen ein Vater sein kannst!

  3. #3
    pk1985 ist offline Stranger
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    Standard Re: Hilfe/Rat / Beistand ... ach Keine Ahnung

    Danke für die Worte. Aber ich ändere ja, ich kämpfe ja und verdammt ich mache doch alles damit es besser wird. Nur ist es kein gebrochenes Bein was man sieht....
    Danke für dein Statement.

  4. #4
    Avatar von Loffiry
    Loffiry ist offline Stranger
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    Standard Re: Hilfe/Rat / Beistand ... ach Keine Ahnung

    Das wichtigste ist das ihr als Erwachsene ehrlich zueinander seid, das ihr für die Kinder da seid und das ihr Euch bewusst macht, dass Eure partnerschaftlichen Probleme erwachsen zu lösen sind. Macht die Therapie, sie dort auch so offen wie Du es hier warst ohne dabei Vorwürfe zu machen, auch wenn sie nach Deinem empfinden nur die Hälfte der geschichte erzählt. Keine 2 Menschen sehen eine Situation genau gleich, es wird immer Abweichugnen in der Wahrnehmung geben und so schwer das fällt, das musst Du ihr auch zugestehen. Wie steht es denn um Deine Emotionen und Gefühle? Gelten diese nur noch den Kindern oder auch ihr gegenüber?

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