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| Was Eltern gern kochen - und Kinder gern essen Was schmeckt Ihnen und Ihrer Familie besonders gut? Verraten Sie uns Ihre besten Rezepte! |
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#1
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Ich habe bei meinen Recherchen auch mal das Internet durchforstet, und habe folgendes gefunden, das ließ mich gleich an Italia und ihren Sohn denken...
Hier ein kleiner Auszug: Um unabhängig und selbständig zu werden, muß sich der Jugendliche von den Eltern als seinen wichtigsten Liebesobjekten lösen. Das führt zum Beispiel zu demonstrativer Gleichgültigkeit, zur Herabsetzung der Eltern als unnütz und/oder unfähig. Demonstrative Aufsässigkeit und Rebellion gegen die bisherigen Normen kann vorkommen und ist als "gesund" einzuschätzen. Wenn die Jugend die Normen der "Alten" nicht in Frage stellt, dann kann sie nicht - wenigsten etwas - Neues schaffen. Immer wieder kommt es zu Rückfällen in Hilflosigkeit und Abhängigkeit von den Eltern und Erziehern, die mit Liebe und Toleranz zu ertragen sind. Die Begleitung muß wie die eines Trampolins sein, wobei den Erwachsenen leider die Rolle des Sprungtuchs zukommt. In dieser Phase sollten die Eltern abwechselnd auf Autorität verzichten, unempfindlich gegen Attacken sein, aber wenn erforderlich wieder Mitgefühl und Unterstützung anbieten. Grundsätzlich gilt: Je enger das Verhältnis zwischen Kind und Eltern war, desto stürmischer der Trennungskampf. Gefühlslabiliät - hoch und tief: (ups and downs): Empfindlichkeit wird von übertriebener Selbstkritik abgelöst, eine Neigung zu depressiver Verstimmung kommt sehr oft vor (J.W. v. Goethe: "Himmelhoch jauchzend - zu Tode betrübt / Glücklich allein die Seele, die liebt (Käthchen in Faust I.) Die Kinder werden oft bockiger, rücksichtsloser, grausamer, zerstörerischer, schmutziger, unmoralischer, schon, um sich abzulösen, um zu zeigen, daß sie "anders" sind. Es kann helfen, darauf nicht einzugehen, manchmal nützen auch Auseinandersetzungen darüber. Wenn man aber auf sie aber eingeht, muß man wissen, daß man dadurch manchmal das bekämpfte Verhalten bestärkt. Außerdem verbraucht man seine Autorität oft bei Nebensächlichkeiten und hat bei dem oft vorkommenden Schulversagen, oder sogar bei ersten Erfahrungen mit legalen, oder illegalen Drogen dann keinen Respekt mehr von dem Jugendlichen zu erwarten. Und das hier noch für alle Pubertätsgestressten als Trost: Es ist wissenschaftlich gesehen eher eine konfliktarme Entwicklung Anlass zur Sorge als eine konfliktreiche!!!! Liebe Grüße josie-mama
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