Osteopathie: Hemmnissen auf der Spur
Unser Körper ist rund um die Uhr in Bewegung. Das Herz pumpt Blut durch die Gefäße, der Brustkorb hebt und senkt sich beim Atmen, Lymphflüssigkeit durchdringt die Gewebe, die Bauchorgane arbeiten, der Liquor (lat. = Flüssigkeit) umspült Gehirn und Rückenmark. Von diesem bewegten Innenleben bekommen wir kaum etwas mit. Selbst Probleme bleiben uns oft verborgen, denn unser Organismus gleicht vieles erst einmal klaglos aus: Was die eine Struktur nicht optimal leisten kann, kompensiert eine andere.
Irgendwann aber ist die Ausgleichsfähigkeit erschöpft: Eine winzige Belastung, eine anscheinend unbedeutende Über- oder Unterforderung, ein alltäglicher seelischer Konflikt - und über Nacht sind Beschwerden da, die nicht mehr verschwinden: wiederkehrende Bauch- oder Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Infektanfälligkeit, Stimmungsschwankungen, Prüfungsangst oder Lern- und Konzentrationsprobleme
Die Hände gehen den Spuren nach
Osteopathen nehmen sich nicht vor, diese Beschwerden
wegzutherapieren. Sie wollen dem Körper und der Seele des Patienten
helfen, sich zu regenerieren. In einem ausführlichen Gespräch
fragen sie deshalb nach bisherigen Krankheiten, Ernährungsweise
und Lebensgewohnheiten. Erst dann gehen die Hände
den Spuren nach, die dieses Gespräch gezeichnet hat.
In die Suche wird der ganze Körper einbezogen: Kopf, Wirbelsäule, Knochen, Muskeln, Bänder, Bindegewebe, innere Organe. Mit ihren sensibilisierten Händen und exakten Kenntnissen in Anatomie und Physiologie spüren Osteopathen nicht nur Zonen mit minimalen Beweglichkeits-Einschränkungen, Erstarrungen oder Anspannungen auf, sie können sogar Strömungen von Körperflüssigkeiten registrieren. Weil sie wissen, wie sich eine gesunde Beweglichkeit anfühlt und "anhört", nennt man ihr Vorgehen auch Listening (engl. to listen = hören). Mit speziellen Griffen lösen sie Blockaden und überlassen dann den Selbstregulierungskräften des Organismus das Feld.
Bei Kindern genügt oft schon eine gezielte Berührung
Bei Kindern bringt dieses Verfahren oft rasche Erfolge, denn
die Hemmnisse, die sie mit sich herumtragen, hatten noch
nicht ausreichend Zeit, sich zu verfestigen, so dass bei ihnen oft
schon eine gezielte Berührung der richtigen Stelle genügt.
Ein wichtiger Teil der Osteopathie ist die Craniosacraltherapie
(lat. cranum = Kopf; sacrum = Kreuzbein). Osteopathen
gehen davon aus, dass es neben Herz- und Atemrhythmus noch den craniosacralen Puls gibt.







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Ich habe sehr gute Heilerfolge bei Frau Margarethe Dabrowski in Köln und kann diese Methoden zur Heilung nur empfehlen.
Emanuela Danielewicz
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