Hinweise auf Neurodermitis
Gelegentlich entwickelt sich die Neurodermitis erst im Jugend- oder im Erwachsenenalter, am häufigsten taucht sie jedoch im ersten Lebensjahr auf. Sie sieht zunächst meistens harmlos aus: Die Haut fühlt sich an scharf begrenzten Stellen, rau, trocken und schuppig an.
Sie rötet sich, juckt und wird trotz intensiver Pflege nicht wieder zart.
Bei älteren Kindern befällt das Ekzem die Haut an Handgelenken und Fußrücken, in Ellenbeugen und Kniekehlen. Bei Säuglingen beginnt die Krankheit häufig mit Milchschorf, vor allem an Hals und Gesicht, manchmal auch am Oberkörper. Auf der trockenen Haut bilden sich dann weißliche Schuppen. Auch Einrisse am Ohrläppchenansatz und an den Mundwinkeln sowie entzündete Hautfalten hinter den Ohren können bei Babys ein Hinweis auf Neurodermitis sein. Die Ekzeme entstehen durch zu viele weiße Blutkörperchen an den Neurodermitisstellen, die die Haut reizen und sie überreagieren lässt.
Neurodermitis darf nicht mit Schuppenflechte verwechselt werden, Schuppenflechte tritt bei kleineren Kindern kaum auf. Außerdem sehen die Ekzeme der Schuppenflechte anders aus und treten an anderen Stellen des Körpers auf.
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Dermatologe Dr. Joachim Christ spricht über Kortisoneinsatz bei Kindern - Interview:
Die Mutter eines Neurodermitis-Kindes erzählt



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Heilung durch Kigelia africana!!!
Nach ca. 5 subkutanen Injektionen mit Wirkstoffen des Kigelia-Baumes ist bei mir die Neurodermitis schon seit mehreren Monaten vollständig verschwunden. Die Kosten für die Injektionen wurden von meiner Krankenkasse in voller Höhe übernommen.
MfG, Martin
Ich bin selbst seit 30 Jahren von Neurodermitis sowie Psoriasis betroffen. Ich habe schon so ziemlich alles ausprobiert, nichts hat geholfen. Nun habe ich vor 2 Monaten einen Versuch mit Hanfoel gestartet: mit Erfolg! Hanfoel enthaelt die entzuendungshemmende Gamma-Linolensäure, welche gerade bei Neurodermitis nicht vom Koerper gebildet werden kann. Ich nehme taeglich 1-2 EL ein, bei Kindern wuerde ich empfehlen bei der Zubereitung von Brei Hanfoel statt Rapsoel zu verwenden. Eine aeusserliche Anwendung ist auch moeglich, ist aber nicht so effektiv. Eine Verbesserung tritt ca. nach einem Monat konstanter Einnahme auf. Die Haut wird weicher und weniger fleckig. Das Oel ist vollkommen legal da kein THC enthalten ist und kann beispielsweise ueber amazon.de bestellt werden.
Die meisten äußerlichen Therapien wie z. B. gerade Produkte mit Salz aus dem Toten Meer oder auch Ölbäder bringen beim ´endogenen´ Ekzem Neurodermitis schon auf Grund Ihrer Wirkstofflosigkeit rein gar nichts, sondern sind nur Geldmacherei, wovon ich aus eigener Erfahrung berichten kann. Es ist allgemein bekannt, dass sich Mitarbeiter entsprechender Hersteller in Internetforen fälschlicherweise als Betroffene ausgeben und dort zur Umsatzsteigerung Ihre nutzlosen Produkte als Wundermittel anpreisen. Ich kann daher nur empfehlen, den ersten Kommentar vom 10. September 2010 zu löschen. Wie ich bereits in meinem vorigen Kommentar geschrieben habe, führen möglicherweise in vielen Fällen bakterielle Infekte (Therapieerfolg mit Doxycyclin) im Körper und deren Toxine zur Entstehung gerade (auch) schwerwiegender Neurodermitis-Erkrankungen. Bei entsprechender Ursachendiagnose müssten von der Logik her selbst diese mittels (bakterizider) Antibiotika vollständig heilbar sein.
MfG, Martin
Bei Neurodermitis dürfte es sich zumindest meiner Überzeugung nach in den meisten Fällen um eine endogene Erkrankung (d. h. die Ursachen liegt im Körperinneren) handeln, bei der bakterielle Infektionen die Hauptursache spielen, wie es anscheinend bei mir der Fall war. Ich hatte seit dem frühesten Kindesalter (d. h. seit 1982) eine unerträglich schwere Neurodermitis fast am ganzen Körper. Erst durch das (bakteriostatische) Breitspektrum-Antibiotikum Doxycyclin (lt. Packungsbeilage u. a. "Hauterkrankungen" als Anwendungsbereich) ergab sich bei mir eine (ein halbes Jahr währende) fast vollständige Abheilung der Symptome. Nachdem die Symptome wieder etwas stärker auftraten, verabreichte mir mein Hausarzt (ein Naturheilmediziner) Anfang September 2012 eine Spritze mit entzündungshemmenden Wirkstoffen des afrikanischen Kigelia-Baumes ("Leberwurstbaum"), welche eine längerfristige Wirkung haben sollte. Bin nunmehr seit 3 Wochen gänzlich symptomfrei.
MfG, Martin
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(10 Kommentare)