Die gute Nachricht zuerst: Die Zahl der Plötzlichen Kindstode ist heute in Deutschland so niedrig wie nie zuvor. Ende der 80er-Jahre starben noch 1.500 Babys jährlich, heute lediglich ein Sechstel davon.
Die schlechte Nachricht: Es sind immer noch 260 tote Kinder pro Jahr. Und bis jetzt bleiben die Umstände des Plötzlichen Kindstods mysteriös. Er passiert fast nur im ersten Lebensjahr: Babys, die abends noch quietschlebendig ins Bett gebracht wurden, werden morgens tot gefunden. Für Eltern ein unbeschreiblicher Schock - und für Ärzte ein schwer erklärliches Phänomen. Bis heute beißen sich Wissenschaftler aus der ganzen Welt die Zähne daran aus, die Ursachen für den Plötzlichen Kindstod zu finden.
Immer wieder gibt es neue Theorien, belegt durch mehr oder weniger plausible Studien. "Doch letztlich können wir bis heute nicht voraussagen, welche Kinder besonders gefährdet sind", sagt Professor Christian Poets, Ärztlicher Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin an der Uni Tübingen. Fest steht nur: Die Kinder haben im Schlaf nicht genügend Luft bekommen, sind zum Beispiel mit dem Kopf unter die Bettdecke gerutscht oder haben die Nase im Kopfkissen vergraben.
Eine wichtige Frage, die Christian Poets und seine Kollegen beschäftigt: "Warum wachen einige Kinder in dieser Situation nicht auf?" Offensichtlich funktioniert bei ihnen das Notfallprogramm in der Atmungssteuerung nicht - es gibt dem Körper bei Sauerstoffmangel normalerweise den Befehl zum Luftschnappen. Für noch wichtiger hält der Mediziner jedoch die Frage: "Wie kann man dafür sorgen, dass das Baby erst gar nicht in diese bedrohliche Situation kommt?"
Das Zauberwort lautet: die richtige Schlafumgebung. Wer sein Baby so bettet, dass es gut atmen kann und in brenzligen Situationen leichter aufwacht, minimiert das Risiko auf nahezu null.





mein kleiner schatz ist jetz 4 wochen alt auch ich habe angst vor dem plötzlichen kindstod aber seid ich dieses spezielle babyphone hab hab ich weniger angst. das ist von der firma angel care und heisst genau angelcare AC 401. da legt man 2 platten ins bett unter die matratze und sobald sich der kleine nicht mehr bewegt also sprich atmet fängt es an zu piepsen und man wird wach und kann sofort erste hilfe leisten. ich fühle mich mit diesem gerät echt sicherer. bin hochzufrieden. ist bisher erst 1x angesprungen und ich konnte sofort reagieren und meinen kleinen schatz sanft in die wange kneifen da hat er gleich wieder nach luft geschnappt. ich kann dieses babyphone nur empfehlen.kostet allerdings 150euro.aber die ist es echt wert.und ausserdem pack ich den kleinen nur in den schlafsack und leg eine wolldecke noch zusätzlich drüber aber nur bis unter die brust und kopfkissen hat er gar keins.brauch er auch nicht. und er schläft super. lg Cindy
meine tochter knapp 9 wochen alt schläft leider auch nur auf dem bauch auch ich habe angst das uns das schicksaal nicht trifft
aber sobald ich sie auf den rücke drehe ist sie wach und schläft nicht wieder ein noch schläft sie mit bei uns im schlafzimmer aber sobald sie in ihrem zimmer schläft lasse ich sie nur noch auf den rücken schlafen und ein kissen bekommt sie so oder so nicht
meine tochter ist mitlerweile 4 monate und ich habe jeden abend angst das sie auf einmal nicht mehr aufwachen könnte
deswegen schläft sie seit 2 monaten mit bei mir im bett damit ich sie halt auch immer hören kann
ich drücke allen müttern die daumen das es ihnen NIE passieren wird und viel glück und gesundheit
mein sohn ist jetzt 9 wochen. er schläft seid seiner geburt ausschließlich auf dem bauch. ich habe jede nacht panische angst. aber was soll ich machen. ich habe einiges versucht. die ersten wochen hat er sogar nur auf meiner brust geschlafen.
ich hoffe nur das das nie eintreffen wird.
den müttern denen das passiert ist wünsche ich viel geduld.
Mir fällt auf, dass in Bezug auf SID kaum zu Atemüberwachungsgeräten geraten wird. Die Schlafumgebung des Kindes wird ungemütlich, kalt und möglichst so eingerichtet, dass das Kind nicht zu tief schläft (so dass manche Babies dann auch ganz schlecht schlafen und in jeder leichten Schlafphase aufwachen). Für mich ist so ein Überwachungsgerät eine Möglichkeit, dass Kind so schlafen zu lassen, wie es am Besten schläft, z. B. auch in Bauchlage. Ab 5-6 Monaten drehen sie sich sowieso in die Lage, in der es Ihnen am Besten gefällt. Und man hat dann auch den Ärger mit den platt gelegenen Köpfchen nicht.
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