Kind krank

Zehn Tage für die Kinderbetreuung

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Im Gegensatz zu Urlaub lassen sich Krankheiten und Arztbesuche nicht im Voraus planen. Und vor allem Hort- und Kindergartenkinder sind alle naselang krank: Bis zu zehn Infekte im Jahr gelten als normal. Hochgerechnet macht das viele Arbeitstage, an denen Durchfall, Mittelohrentzündung, Masern oder Windpocken mit dem Job kollidieren. Arbeitende Mütter und Väter stehen damit meist urplötzlich vor der Frage: Was nun? Die Großeltern wohnen weit weg, nicht dranzudenken, ein fieberndes Kind in Krippe, Kindergarten oder Schule zu schicken. Meist trifft es die Mütter, die Pflege des kranken Kindes zu übernehmen und in der Arbeit zu fehlen. Aber inzwischen hüten auch immer öfter die Väter ihre kranken Kinder, so die neuesten Studien der Krankenkassen.

Was berufstätige Mütter und Väter wissen sollten, wenn das Kind krank ist, lesen Sie hier

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  • von Carsten am 8. April 2014, 10:34 Uhr

    Was ist eigentlich bei 2 Kindern, wenn das eine wegen irgendwas ins Krankenhaus muss und von der Mutter im Krankenahus betreut wird und das zweite daheim bleibt und nur halbtags in die Kita geht ?


  • von Auch Vater am 7. April 2014, 09:11 Uhr

    @Vater aus Mecklenburg: Weiß gerade nicht wieso 10 Tage Sonderurlaub "ein Witz" sein sollen.
    Man versetze sich mal in die Arbeitgeber Position die wichtige Projekte nicht abschliessen können oder wem das schwer fällt, in die Position der nächsten Kollegen die meine Arbeit mit übernehmen müssen.
    10 Tage im Jahr sind kein Pappenstiel und sollten gedankt werden.


  • von Vater aus Mecklenburg am 14. März 2014, 13:25 Uhr

    "Keine gute Idee: sich selbst krank melden"
    "Das ist im Zweifel ein Grund zur fristlosen Kündigung."

    Ist eine ärztliche Bescheinigung vorhanden, kann der Arbeitgeber gar nichts dagegen tun (auch wenn die Zweifel daran haben und die haben die immer) und das ist auch gut so.

    Es wird ja geschrieben, dass bei Kindern 10 Infekte pro Jahr normal sind. Bei Babies und Kleinkindern sind sogar 20 normal.
    Die 10 Tage für die Kinderbetreuung sind also ein Witz.


  • von blabla am 17. Februar 2014, 22:23 Uhr

    @Cathy
    Das wird Ihr Arbeitgeber auch einfach so mitmachen??!! Wer's glaubt wird selig. Wer mal (freiwillig) in die PKV gewechselt hat, weil es ja so furchtbar günstig ist, der muss evtl. auch mit negativen Konsequenzen lieben.
    Wir sind beide freiwillig in der GKV versichert und sind ab und an mal froh, dass es die Möglichkeit der Freistellung bei Krankheit der Kinder gibt, auch wenn das rein geldmäßig und für Rentenberechnung etc. Nachteile mit sich bringt; es geht recht unbürokratisch und schnell mit allen Beteiligten über die Bühne. Nachteilig ist es natürlich für die mit PKV wie z. B. Beamte, die nicht wählen können, auch hier muss man fair bleiben.


  • von Cathy am 27. Januar 2014, 09:49 Uhr

    Wenn die Kinder privat versichert sind, kann man sich auf das BGB berufen und zumindest 5 Urlaubstage aus wichtigem Grund nehmen (gilt auch für Hochzeit, Umzug etc.). Bitte besser recherchieren!


(12 Kommentare)

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