Kind krank

Zehn Tage für die Kinderbetreuung

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Was tun, wenn die Krankheitstage ausgeschöpft sind?

Hat zum Beispiel die Mutter ihre zehn jährlichen Fehltage ausgeschöpft, kann sie versuchen, sich die Tage vom Vater übertragen lassen, wenn dieser nicht in der Lage ist, die Kinderbetreuung zu übernehmen. Das ist möglich, wenn beide Eltern in einer gesetzlichen Krankenkasse versichert sind und in diesem Beispiel der Vater die Betreuung des erkrankten Kindes aus beruflichen Gründen nicht übernehmen kann. Um Ärger zu vermeiden, ist es jedoch sinnvoll, das Vorgehen mit beiden Arbeitgebern abzustimmen.

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    • von Luisa am 23. April 2014, 11:52 Uhr

      Habe gerade einen älteren Kommentar gefunden. Mein Freund ist privat versichert, unser Kind und ich gesetzlich. Völliger Quatsch also, das das Kind mit privat versichert werden muss.


    • von Carsten am 8. April 2014, 10:34 Uhr

      Was ist eigentlich bei 2 Kindern, wenn das eine wegen irgendwas ins Krankenhaus muss und von der Mutter im Krankenahus betreut wird und das zweite daheim bleibt und nur halbtags in die Kita geht ?


    • von Auch Vater am 7. April 2014, 09:11 Uhr

      @Vater aus Mecklenburg: Weiß gerade nicht wieso 10 Tage Sonderurlaub "ein Witz" sein sollen.
      Man versetze sich mal in die Arbeitgeber Position die wichtige Projekte nicht abschliessen können oder wem das schwer fällt, in die Position der nächsten Kollegen die meine Arbeit mit übernehmen müssen.
      10 Tage im Jahr sind kein Pappenstiel und sollten gedankt werden.


    • von Vater aus Mecklenburg am 14. März 2014, 13:25 Uhr

      "Keine gute Idee: sich selbst krank melden"
      "Das ist im Zweifel ein Grund zur fristlosen Kündigung."

      Ist eine ärztliche Bescheinigung vorhanden, kann der Arbeitgeber gar nichts dagegen tun (auch wenn die Zweifel daran haben und die haben die immer) und das ist auch gut so.

      Es wird ja geschrieben, dass bei Kindern 10 Infekte pro Jahr normal sind. Bei Babies und Kleinkindern sind sogar 20 normal.
      Die 10 Tage für die Kinderbetreuung sind also ein Witz.


    • von blabla am 17. Februar 2014, 22:23 Uhr

      @Cathy
      Das wird Ihr Arbeitgeber auch einfach so mitmachen??!! Wer's glaubt wird selig. Wer mal (freiwillig) in die PKV gewechselt hat, weil es ja so furchtbar günstig ist, der muss evtl. auch mit negativen Konsequenzen lieben.
      Wir sind beide freiwillig in der GKV versichert und sind ab und an mal froh, dass es die Möglichkeit der Freistellung bei Krankheit der Kinder gibt, auch wenn das rein geldmäßig und für Rentenberechnung etc. Nachteile mit sich bringt; es geht recht unbürokratisch und schnell mit allen Beteiligten über die Bühne. Nachteilig ist es natürlich für die mit PKV wie z. B. Beamte, die nicht wählen können, auch hier muss man fair bleiben.


    (13 Kommentare)

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