1. Informieren Sie den Kindergarten
Je mehr die Erzieherinnen über ihre Schützlinge wissen, desto einfühlsamer können sie auf sie eingehen. Da jedes Kind kleine Eigenheiten hat, sollte der Kindergarten rechtzeitig davon erfahren - gleichgültig, ob es um die Furcht vor Vierbeinern, ein aktuelles Toiletten-Problem oder familiäre Schwierigkeiten geht. Wenn die Erzieherin von kleinen oder größeren Krisen weiß, wird sie dem Kind gegenüber mehr Geduld aufbringen.
2. Sagen Sie ehrlich Ihre Meinung
Über 1000 Ecken zu erfahren, dass eine Mutter unzufrieden ist mit den Abläufen im Kindergarten, vergiftet die Stimmung. Deshalb: Wenn Sie finden, die Kinder sollten öfter ins Freie, wenn Ihnen das Apfelsaftverbot in der Gruppe lächerlich vorkommt oder wenn Sie gehört haben, dass ein Mädchen zur Strafe auf den Schrank gesetzt wurde - raus mit der Sprache! Offen und sachlich. Dann werden Sie auch als Erste erfahren, wenn sich die Erzieherin mal über Sie ärgert.
3. Überwinden Sie die Eifersucht
Spricht Ihr Sohn immer wieder mit leuchtenden Augen von der netten Heike? Dann ist zwischen ihm und der Erzieherin ein enges Verhältnis entstanden. Versuchen Sie dennoch, in ihr keine Nebenbuhlerin zu sehen. Wie Bindungsforscher glaubhaft versichern, entsteht aus der innigen Verbundenheit zu einer dritten Bezugsperson keine ernsthafte Konkurrenz zu Mutter und Vater.








