Zoo-Ausflug

Tierisch gut! Ein Besuch im Zoo

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Zoo-Ausflug: Tierisch gut! Ein Besuch im Zoo

Nicht alles auf einmal

Elefanten, Nilpferde, Tiger, Affen, Gorillas, Schlangen, Pinguine, Lamas, Eisbären, Seelöwen - Stopp! Gerade, wenn Sie mit Kleinkindern unterwegs sind, sollten Sie sich für Ihren Zoobesuch nicht zu viel vornehmen. Würden Sie alle Tiere an einem Tag anschauen wollen, dann bräuchten Sie dafür einfach zu lang. Denken Sie dabei immer an Ihre Kinder, die ja viel länger schauen wollen und die vielen Tiere als sehr aufregend empfinden werden. Informieren Sie sich am besten vorher, wie der Zoo aufgebaut ist. Wenn die Anlagen zum Beispiel den Kontinenten entsprechen, dann nehmen Sie sich nur zwei Kontinente vor. Oder Sie schauen sich fünf große und fünf kleine Tiere an. Hat der Zoo ein tolles Aquarium, können Sie sich auch einmal nur darauf beschränken.

Streicheln tut gut

Erwachsene gehen meistens in den Zoo, um sich die großen, wilden und exotischen Tiere anzuschauen. Ziegen oder Kanninchen streicheln - was hat das denn mit Zoo zu tun? Aber für Kinder gehört ein Abstecher in den Streichelzoo auf jeden Fall dazu. Gut, denn es bringt etwas Ruhe in den aufregenden Besuch.

Die richtige Mischung aus Ritualen und Neuem

Für Familien lohnt es sich, eine Dauerkarte für den Zoo zu besorgen. Damit aber auch der zehnte Besuch für ihre Kinder unterhaltsam bleibt, sollten sich Eltern ein paar Rituale und Spiele ausdenken. Zum Beispiel: Als erstes geht es immer beim Lieblingstier Ihres Kindes vorbei. Oder mal schauen Sie sich alle Tiere an, die kein Fell haben. Ein anderes Mal nur Säugetiere. Wieder ein anderes Mal geben Sie allen Tierarten einen lustigen Namen.

Bei Fütterungen in der ersten Reihe

Wildes Gebrüll im Seehundbecken, riesige Fleischbrocken für die Löwen, Möhren und Erdnüsse für Elefanten - Fütterungen im Zoo sind schwer beliebt. Wenn die Tierwärter anrücken, herrscht deswegen schon meist Gedränge an den Gehegen. Blöd, wenn Ihr Kind dann nichts sehen kann. Am besten informieren Sie sich rechtzeitig über die Fütterungszeiten und sind dann lieber eine Viertelstunde vorher da. Schließlich gibt es auch dann schon viel zu sehen. Oder Sie packen ihre mitgebrachten Brote aus und nutzen die Wartezeit für eine kleine Stärkung.

Bringen Sie Essen mit

Ob Pommesgeruch oder Eistüte - die Verlockungen sind leider mittlerweile auch im Zoo groß. Wenn Sie nicht wollen, dass Ihre Kinder nörgelig werden, sorgen Sie besser vor. Schließlich darf man Speisen von daheim mitbringen.

Autor

Eva Becker
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