Kinderwunsch

Warum es schön ist, Kinder zu haben

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  • von Martina am 18. Dezember 2013, 17:21 Uhr

    Ich bewundere jede Mutter, die wirklich jede Minute mit ihren Kindern genießen kann, auch die Schreiattacken. Dazu gehöre ich nicht, es gibt durchaus Momente, da sehe ich auch die Vorzüge des Lebens ohne Kinder. Meine Kinder erinnern mich stets an einen Satz aus einem Lied von Reinhard Mey: "Ich lern' mit deiner Elle neu zu messen und vieles um mich rum lern' ich durch dich erst zu versteh'n!" Diese Erfahrung möchte ich nicht missen. Ein Kinderlächeln ist nicht nur an sich schön, sondern es macht auch Mut und es zeigt, dass man vieles so viel positiver sehen kann, als man das im ersten Moment tut.


  • von RockerMama am 16. Dezember 2013, 22:12 Uhr

    Mama sein ist der stressigste Job, den ich kenne. aber auch der schönste. Auch wenn es mit zwei Kindern oft sehr chaotisch,... zugeht, wir sind wahnsinnig glücklich. Und wenn man mitten in der Trotzphase ist und sich fragt, was man verbrochen hat um sowas erleben zu dürfen, kommen auch wunderschöne Momente wie: "Warte Mama, ich mach ein paar Seifenblasen, dann bist du wieder zufrieden"

    Ich wollte immer Kinder und wusste dass ich auf alles verzichten könnte, nur nicht auf eine Familie.
    Und auch wenn es manchmal furchtbar anstrengend ist, sie geben einem so viel zurück. Allein wenn man ihnen beim Schlafen zusieht, jede Umarmung, jedes Lächeln, ... es gibt so unendlich viele kleine Momente, die unbezahlbar sind und die das Elternsein wundervoll machen


  • von Ich unverbesserlich am 8. Januar 2013, 17:17 Uhr

    Moonrose, macht mich nachdenklich. Aber das größte Glück, was das Leben wirklich bunt macht, ist doch die Familie ? Für dich nicht so ? Für uns ist es so. Die Liebe zwischen meinem Mann und mir, die Liebe zu und von unseren Kindern, die Liebe in der Familie - macht unser Leben bunt und lebenswert und gibt unserem Leben einen Sinn. Wie oft sind wir geschaffft ? Wie oft einfach müde ? Aber dann kommt irgendein positives Erlebnis, eine gute Schulnote, die ersten Schritte vom Jüngsten - und schon ist alles Miese und Schlechte vergessen. Und wenn die Kinder groß und aus dem Haus sind und selbst vielleicht Kinder bekommen, sind wir hoffentlich noch gesund und fit (jung sind wir dann ja noch, da wir uns früh für viele Kinder entschieden haben) um noch paar schöne Jahre für uns zu Zweit zu haben mit hoffentlich häufigerem Besuch unserer Familie.


  • von Matthias am 20. November 2012, 16:16 Uhr

    Kinder haben ist wie eine Droge. Solange wir Kleinkinder haben, hält die Droge an, jede Projektion in das Kind funktioniert. Aber wie bei jeder Droge, kommt irgendwann das böse Erwachen. Spätestens wenn das Jüngste 16/17 wird. Wenn wir unser objektabhängiges "Glück" aus dem Kleinkind ziehen, dann erzeugt das Angst. Angst vor dem Verlust. "Glück" und Angst sind keine gute Kombination. Das Loch in das wir fallen, wird ziemlich gross. Die Aufgabe, das Knuddeln, die heile Welt... bricht irgendwann weg und jetzt muss ich mich mit dem beschäftigen, was ich durch das Kinderhaben nicht für nötig hielt: Mit mir selbst. Mit meiner mangelnde Selbstliebe, mit dem weggebrochenen Sinn des Lebens. Leider wird dann nichts mehr mit der bedingungslosen Liebe von Kleinkindern kompensiert.


  • von Christiane Nagel am 25. November 2011, 14:49 Uhr

    Kinder zu haben ist die größte und schwerste, die schönste und emotionalste Herausforderung die ich mir selbst stellen konnte...denn von dem Tag ihrer Geburt an, habe ich beschlossen, mein eigenes Herz außerhalb meines Körpers herumlaufen zu lassen!!! :-) Ohne sie...wäre ich nichts!


(40 Kommentare)

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