Ich bin selber mit einem Jahr in die Krippe gekommen und es hat mir nicht geschadet. Ich würde mir das für unseren Sohn auch wünschen, allerdings wird es wohl um einiges schwieriger als bei mir, eine passende Betreuungsmöglichkeit zu finden.
Ich finde, dass es auch einen Unterschied macht, wie lange die Kinder täglich in die Krippe/Kindergarten gehen.
Drei bis vier Stunden am Tag halte ich aber ab einem Jahr für vertretbar und auch förderlich für das Kind. Ab 2 Jahren ist m.E. grundsätzlich auch eine Betreuung ganztags möglich, abhängig vom Kind und der Einrichtung (wieviel Erzieher pro Kind usw.)
von Alexandra Volkmer am 15. September 2010, 11:50 Uhr
Dieser Film hat mich wirklich beruhigt.
Unsere Tochter ist 2 1/2 und seit 3 Wochen im KiGa. Ihr gefällt es gut und ich hab ein gutes Gefüjl dabei, sie da zu lassen. Sie kann sich schon gut artikulieren und lernt viel von den größeren Kindern.
Trotzdem ist es jetzt alles noch so neu für sie und für die Mama auch. Sie ist abends sehr müde und quengelig und will öfter auf den Arm. Das wird noch ein bisschen dauern, bis wir uns an den neuen Alltag gewöhnt haben.
Ich glaube es ist für die Kinder einfacher als für die Eltern... Man hat manchemal das Gefühl, sein Kind im Stich zu lassen wenn man geht. Aber wenn ich Sie abhole, sehe ich mit Freude wieviel Spass Sie hat und wie sie begeistert erzählt.
Danke also für diesen Film!
von toolaloola am 21. Januar 2010, 09:54 Uhr
Ich musste meinen Sohn mit 10 Monaten in die Kinderkrippe geben, weil ich meine Ausbildung weiterführen wollte. Nach den ersten verheulten Tagen, war alles in Ordnung und er hat mir kaum noch tschüss gesagt als ich ihn abgegeben hatte.
Und dann durch einen Umzug ist er mit 2,5 Jahren schon in den Kindergarten gekommen, weil kein Krippenplatz frei war.Das tat ihm richtig gut(in der Krippe war er schon der Große und fing an sich wieder babyhafter zu verhalten), seitdem ist er auch nicht mehr krank, hat tolle Freunde gefunden, er liebt den Kindergarten.
Je nachdem ob der Kindergarten altersgleiche oder -gemischte Gruppen hat, aber es finden sich doch immer auch andere Kinder im ähnlichen Alter. Und meiner hatte sich immer schon ältere Freunde ausgesucht. Ich finde, das Problem sind die Eltern, die Ihre Kinder zu sehr behüten wollen.Kinder achten sehr auf Emotionen von Eltern.Und natürlich auch fehlende Krippenplätze.
von Bettina, NRW am 25. Februar 2009, 13:10 Uhr
Ich finde, das kann man nur für das Kind ganz individuell entscheiden. Wenn man die Möglichkeit dazu hat... weil manche Eltern müssen beide arbeiten, da bleibt ihnen keine Wahl.
Niklas geht in den Kindergarten seit er 3,5 Jahre war. Er hat ganz normal zum 1.8. angefangen. Er ist jetzt seit etwas mehr als einem halben Jahr dabei und hat es immernoch schwer. Ihn früher in den Kindergarten zu geben, wäre katastrophal gewesen.
Johanna, 1 Jahr, geht wegen Niklas jeden Tag mit in den Kindergarten. Sie kennt den Kindergarten schon. Für sie wird es kein Problem sein, wenn sie nächstes Jahr in den Kindergarten kommt. Dann ist sie etwas über 2,5 Jahre.
von Nicola Hederich am 13. November 2008, 15:45 Uhr
Ich denke, es kommt auch auf den Entwicklungsstand des jeweiligen Kindes an, grundsätzlích finde ich die Öffnung für Kinder ab 2 Jahren aber prima und erlebe das oft in diversen Einrichtungen.
Vielleicht steckt ja auch ein bißchen der finanzielle Aspekt dahinter - immerhin gelten Kinder bis 3 noch als "Krippenkinder" und ihre Unterbringung und Betreuung muß um einiges höher vergütet werden als Kindergartenkinder ab 3 Jahren! Somit wird dann die Einrichtung vor allem finanziell profitieren und muß´noch nicht mal unbedingt einen anderen Betreuungsschlüssel einsetzen, wenn die Anzahl der Kinder ab 2 in gewissem Maß begrenzt bleibt.
Als Gründungsmitglied von ELTERN ist er seit der ersten Ausgabe mit dabei. In unserem Interview schildert Hans Grothe, gerade mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet, wie damals alles begann und gibt seinen wichtigsten Erziehungstipp preis.
Film ab
Ich bin selber mit einem Jahr in die Krippe gekommen und es hat mir nicht geschadet. Ich würde mir das für unseren Sohn auch wünschen, allerdings wird es wohl um einiges schwieriger als bei mir, eine passende Betreuungsmöglichkeit zu finden.
Ich finde, dass es auch einen Unterschied macht, wie lange die Kinder täglich in die Krippe/Kindergarten gehen.
Drei bis vier Stunden am Tag halte ich aber ab einem Jahr für vertretbar und auch förderlich für das Kind. Ab 2 Jahren ist m.E. grundsätzlich auch eine Betreuung ganztags möglich, abhängig vom Kind und der Einrichtung (wieviel Erzieher pro Kind usw.)
Dieser Film hat mich wirklich beruhigt.
Unsere Tochter ist 2 1/2 und seit 3 Wochen im KiGa. Ihr gefällt es gut und ich hab ein gutes Gefüjl dabei, sie da zu lassen. Sie kann sich schon gut artikulieren und lernt viel von den größeren Kindern.
Trotzdem ist es jetzt alles noch so neu für sie und für die Mama auch. Sie ist abends sehr müde und quengelig und will öfter auf den Arm. Das wird noch ein bisschen dauern, bis wir uns an den neuen Alltag gewöhnt haben.
Ich glaube es ist für die Kinder einfacher als für die Eltern... Man hat manchemal das Gefühl, sein Kind im Stich zu lassen wenn man geht. Aber wenn ich Sie abhole, sehe ich mit Freude wieviel Spass Sie hat und wie sie begeistert erzählt.
Danke also für diesen Film!
Ich musste meinen Sohn mit 10 Monaten in die Kinderkrippe geben, weil ich meine Ausbildung weiterführen wollte. Nach den ersten verheulten Tagen, war alles in Ordnung und er hat mir kaum noch tschüss gesagt als ich ihn abgegeben hatte.
Und dann durch einen Umzug ist er mit 2,5 Jahren schon in den Kindergarten gekommen, weil kein Krippenplatz frei war.Das tat ihm richtig gut(in der Krippe war er schon der Große und fing an sich wieder babyhafter zu verhalten), seitdem ist er auch nicht mehr krank, hat tolle Freunde gefunden, er liebt den Kindergarten.
Je nachdem ob der Kindergarten altersgleiche oder -gemischte Gruppen hat, aber es finden sich doch immer auch andere Kinder im ähnlichen Alter. Und meiner hatte sich immer schon ältere Freunde ausgesucht. Ich finde, das Problem sind die Eltern, die Ihre Kinder zu sehr behüten wollen.Kinder achten sehr auf Emotionen von Eltern.Und natürlich auch fehlende Krippenplätze.
Ich finde, das kann man nur für das Kind ganz individuell entscheiden. Wenn man die Möglichkeit dazu hat... weil manche Eltern müssen beide arbeiten, da bleibt ihnen keine Wahl.
Niklas geht in den Kindergarten seit er 3,5 Jahre war. Er hat ganz normal zum 1.8. angefangen. Er ist jetzt seit etwas mehr als einem halben Jahr dabei und hat es immernoch schwer. Ihn früher in den Kindergarten zu geben, wäre katastrophal gewesen.
Johanna, 1 Jahr, geht wegen Niklas jeden Tag mit in den Kindergarten. Sie kennt den Kindergarten schon. Für sie wird es kein Problem sein, wenn sie nächstes Jahr in den Kindergarten kommt. Dann ist sie etwas über 2,5 Jahre.
Ich denke, es kommt auch auf den Entwicklungsstand des jeweiligen Kindes an, grundsätzlích finde ich die Öffnung für Kinder ab 2 Jahren aber prima und erlebe das oft in diversen Einrichtungen.
Vielleicht steckt ja auch ein bißchen der finanzielle Aspekt dahinter - immerhin gelten Kinder bis 3 noch als "Krippenkinder" und ihre Unterbringung und Betreuung muß um einiges höher vergütet werden als Kindergartenkinder ab 3 Jahren! Somit wird dann die Einrichtung vor allem finanziell profitieren und muß´noch nicht mal unbedingt einen anderen Betreuungsschlüssel einsetzen, wenn die Anzahl der Kinder ab 2 in gewissem Maß begrenzt bleibt.
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