Gespenster, dunkle Schatten und schreckliche Monster - fast jedes Kind hatte schon einmal einen Alptraum, in dem es vor schrecklichen Wesen Angst hatte. Doch die Quälgeister lassen sich meist ganz einfach vertreiben. Wir zeigen Ihnen, was Sie gegen einen Albtraum tun können!
Ein Albtraum kommt bei Kindern häufiger vor als bei Erwachsenen. Der wichtigste Grund: Das Gehirn von Kindern ist noch nicht ganz ausgereift. Manche Gehirnareale sind weiter entwickelt als andere, weswegen es zu einem Ungleichgewicht kommt.
Hier beantworten wir die wichtigsten Fragen zum Thema Albtraum:
Was ist ein Albtraum?
Wie bekommen Kinder einen Albtraum?
Was sind die Ursachen von Albträumen?
Wie kann ich bei einem Albtraum helfen?
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Ich erinnere mich noch sehr gut daran, auch oft Albträume und besonders Angst vor der Dunkelheit gehabt zu haben. Da hat mir auch das Nachtlicht nicht geholfen, denn in dem schwachen, damals leicht grünlichen Schein versuchte ich aus Angst vor den Schatten besonders wachsam, meine Umgebung im Auge zu behalten und war morgens deshalb oft unausgeschlafen und quengelig, bis weit ins Schulalter hinein.
Was mir damals sehr geholfen hat: Eine Hörspielkassette, auf der ein Sprecher mit ruhiger Stimme sich als mein Kinderzimmer vorgestellt hat. "Hallo, ich bin dein Stuhl. Auf mir kannst du deine Sachen ablegen, wenn du ins Bett gehst. Ich passe dann gut darauf auf." Es fiel mir dann viel leichter, mich in meinem Zimmer gut aufgehoben und sicher zu fühlen. Vielleicht gibt es so was ja heute noch? Kann ich nur empfehlen, wenn die Kinder generell gern Geschichten hören und viel Fantasie besitzen (sprich: sich einen Stuhl/ihr Bett/den Schreibtisch als ihren Freund vorstellen können). :-)
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