Im 1. Jahr: Lieben und Lachen
Körperbeherrschung und Geschicklichkeit
Im ersten Jahr wird aus einem rührend hilflosen Säugling ein mobiles Kleinkind. Schon mit drei Monaten kann das Baby seinen Kopf halten, wenn es auf dem Bauch liegt und sich auf die Unterarme stützt. Drei Monate später kippt der Kopf nicht mehr nach hinten, wenn man das Baby aus der Rückenlage zum Sitzen hochzieht. Jetzt fängt das Kind auch an, gezielt nach Quietschente oder Rassel zu greifen. Es reicht Gegenstände von einer Hand in die andere.
Mit neun Monaten kann es frei sitzen, es rollt, robbt und rutscht über den Küchenfußboden. Mit etwa zwölf Monaten stehen Kinder zum ersten Mal - noch recht wackelig - auf den eigenen Füßen.
Wahrnehmung, Sprache, Denken
Babys sind clever. Schon früh lernen sie, ihre Wünsche durchzusetzen. Mit drei Monaten schreien Babys je nach Anlass (Hunger, Ärger, Langeweile) anders und fordern eine Lösung. Sie glucksen und lachen und wickeln die Großen um den Finger.
Mit sechs Monaten plaudert ein Kind in wechselnden Tonlagen und kann die Stimmung anderer einschätze. Es weiß genau, ob Mama fröhlich oder traurig ist
Mit neun Monaten beginnen Kinder, Gegenstände und Erfahrungen mit Wörtern zu verbinden: Ein Stuhl ist ein Stuhl, und auf dem kann man sitzen. Ein Herd ist ein Herd, und der kann ganz schön heiß werden. Sie bilden längere Silbenketten (ra-ra-ra-ra-ra, oder ga-ga-ga-ga-ga).
Selbständigkeit und Kontaktfreude
Schon mit drei Monaten hält ein Baby Blickkontakt und dreht dazu ganz gezielt den Kopf. Es freut sich, wenn es angesprochen wird, lächelt bekannte und fremde Gesichter an und lernt immer besser, sie auseinander zu halten. Mit etwa acht Monaten beginnt die Fremdelphase. Plötzlich fürchten sich die Kinder vor Unbekanntem. Aber keine Sorge, das geht vorbei. Danach hat Ihr Kind etwas Wichtiges gelernt: Es weiß, auf welche Menschen es sich immer verlassen kann.







meine tochter ist jetzt fast fünf monate und dreht sich auf den bauch seit dem sie drei monate ist. Sie spielt jetzt schon seit zwei oder drei wochen mit ihren füßen und rum rutschen tut sie auf dem boden wie verrückt. Sie kann auch schon sachen von eine in die andere hand reichen aaber das warscheinlich eher noch ganz zufällig als bewusst. Ganz verrückt wie schnell sich die kleinen so entwickeln...
Mein Kleiner ist jetzt gut 4 einhalb Monate alt und brabbelt fleißig vor sich hin dreht sich im Kreis und wenn er Lust hat auch auf den Bauch und wenn er erstmal auf dem Bauch liegt versucht er sich im Krabbeln... da das aber noch nicht so klappt wie er das gern möchte fängt er immer an zu schimpfen... ;) Er will sitzen und stehen und sich den ganzen Tag lang bewegen... und die ersten Zähnchen machen sich wohl auch demnächst aufn weg...
Meine Kinder sind 2 dreiviertel und ein halbes Jahr alt. Und ewer sagt, jedes Kind ist anders, der hat recht. Der Große macht alles schnell, auch schnell sprechen, wobei er manchmal noch ins stolpern kommt. Die kleine guckt sich die Welt ganz genau an und beobachtet ihr Umgebung. Sie wird ganz anders sprechen lernen als ihr Bruder.
Lassen wir uns überraschen und geben jedem Kind die Zeit, die es braucht, um sich zu entwickeln;-)
http://www.sprechenlernen.blogspot.com/
Unser 2. Sohn kam als Frühchen zur Welt. Dank der Physiotherapie und der Frühförderung konnte er motorische Defizite ausgleichen. Trotzdem hängt er in allem hinterher. Das Drehen musste "antrainiert" werden, das Laufen dauerte ewig. Dafür brabbelte er schon früh, spricht nun sehr klar und in ganzen Sätzen. Das Trockenwerden war ein Krampf, jetzt ist er erst tagsüber trocken. Das Zahnen belastet ihn noch immer. Allein anziehen möchte er sich partout nicht. Wenn andere ihn sehen, meinen sie, dass er, aufgrund seiner Größe und seines Gewichtes, älter wäre, aber in seiner Entwicklung hängt er noch seinen Gleichaltrigen hinterher. Aber auch das schaffen wir noch :)
Mein Sohn ist jetzt 8 Monate alt und läuft schon 3-4 Schritte frei! Ansonsten hangelt er sich überall lang. Er hat einen enormen Bewegungsdrang, und eigentlich alle, die fragen welches Alter er hat, sind immer sehr erstaunt was er schon alles kann. Ich freue mich natürlich darüber, aber ich bin auch etwas traurig, weil wir gar keine richtige Babyzeit mit ihm hatten...
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