Spiele für Hellhörige
Geräusch-Memory: Leere Filmdosen paarweise mit verschiedenen Materialien füllen: Reis, Erbsen, Steine, Sand, Watte usw. Inhalt auf dem Dosenboden notieren, Geräusche durchhören. Dosen mischen und zusammengehörende Paare „erlauschen“. Zwar konzentrieren sich Kinder auf das Hören, gleichzeitig verknüpfen sie aber auch das Gehörte mit dem Aussehen des Inhalts der einzelnen Döschen. Fördert Phantasie und Kombinationsvermögen.
Ab vier Jahren.
Hör-Lotto: Verschiedene Geräusche auf Kassette aufzeichnen, z.B. eine quietschende Tür, einen abfahrenden Zug, das Anreißen eines Streichholzes. Für jedes Geräusch eine dazu passende Abbildung aus alten Zeitschriften ausschneiden und auf Pappkarten kleben. Karten den entsprechenden Geräuschen zuordnen. Wer zuerst die passende Bildkarte zu einem bestimmten Geräusch findet, behält sie; wer die meisten ergattert, gewinnt. Bei diesem Spiel erfassen Kinder Zusammenhänge und lernen, sich Dinge einzuprägen. Mit Hilfe von Erwachsenen klappt das Hör-Lotto mit Kindern ab drei Jahren.
Ab drei Jahren.
Spiele für Supernasen
Nachtfalter-Spiel: Der Geruchssinn ist mit dem Gefühlszentrum im Gehirn verknüpft. Deshalb fördert dieses Spiel die Fähigkeit, sich "nach der eigenen Nase" - dem eigenen Gefühl - zu richten: Mehrere Kinder (ab vier Jahren) in zwei Gruppen unterteilen, die einen sind Weibchen, die anderen Männchen. Die Weibchen reiben sich mit einem Duftöl oder mit einem Parfum ein und verstecken sich in der Nähe. Die "Männchen" bekommen das Duftfläschchen in die Hand und versuchen, das passende Weibchen zu erschnuppern.
Ab vier Jahren





