Spiel & Spaß

Spiele für die Allerkleinsten

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Eltern spielen mit ihren Babys von Anfang an. Erst sind's lustige Kitzel- und Guckuck-Spiele, dann kommen Fingerspiele, Turmbauspiele und die allerersten Rollenspiele. Und irgendwann ist es Zeit für das erste richtige Spiel! Wann das ist? Das ist von Kind zu Kind unterschiedlich. Es gibt Spiele, die sind für ein Alter ab zwei konzipiert, andere ab drei. Einfach ausprobieren, im Zweifel die Regeln etwas vereinfachen und mit dem kleinen Mitspielen nicht zu streng sein. Spaß beim Spielen ist alles.

Wir haben viele Spiele getestet und stellen Ihnen hier unsere Favoriten vor.

Empfehlenswerte Spiele für Zwei- und Dreijährige








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Welche Spiele lieben Ihre Kinder?

Wenn Ihr Kleinkind einen Spiel-Favoriten hat: Einfach unten als Kommentar eintragen. Wir freuen uns über zusätzliche Tipps!

Spielend spielen lernen

Zwischen zwei und drei kommen Kinder in die beste Spielzeit. Jenseits von den ersten Gesellschaftsspielen gibt es hier jede Menge Möglichkeiten und Ideen.

Wer macht was?

Der Kinderarzt hört den Bauch ab, Papa kocht Nudeln. Nachahmen eröffnet Kindern spielend die Welt. Requisisten dazu suchen sie sich oft selbst - wie das Stöpsel-Stethoskop. Den echten Topf und die (trockenen) Nudeln muss Papa oder Mama herausrücken, weil es damit besser geht als mit den winzigen Sachen aus der Puppenküche.

Wie funktioniert das?

Alltagsdinge sind spannend! Aber bitte nicht gleich ein Kinderbügelbrett samt Spielzeugeisen kaufen. Zu Perfektes verliert schnell seinen Reiz.

Wer spielt mit?

Ab dem zweiten Geburtstag erwacht die Fähigkeit, mit anderen Kindern zu spielen - wenn es in der Aufwärmzeit auch ständig heißt: "Gib her, das ist meins!"

Was darf's denn sein?

Verkaufen spielen alle Kinder gern. Wichtiger als ein voll eingerichteter Kaufladen: ein geduldiger Kunde und intensive Verkaufsgespräche.

Do it yourself: Tast-Aufdeckspiel

Bierdeckel im Kinderzimmer? Aber nur, wenn sie so schön beklebt sind. Bei diesem Aufdeckspiel geht es auch um das Fingerspitzengefühl. Vielleicht hilft es beim Erinnern, wo nochmal die rosa Strohhalme lagen.

 

Tast-Aufdeckspiel

 

von Benita Wintermantel

und von Rosemarie Wetscher, Email schreiben »


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  • von Steffifi am 17. September 2011, 12:04 Uhr

    Und noch mal ganz wichtig: Das ist auch für die individuelle Entwicklung und Selbstsicherheit des Kindes nicht gut!


  • von Steffi am 17. September 2011, 12:03 Uhr

    Bitte geben sie den unterdreijährigen Kindern auch oft die Möglichkeit, sich alleine zu beschäftigen. Das brauchen sie dringend für ihre Entwicklung. Man nennt es in der Fachwelt "Explorieren". Wichtig ist, es zu beobachten und zu inspirieren. Anders gesagt, wer gut beobachtet, erfasst, was das Kind gerade interessiert und kann dann das Kind nach seinen Bedürfnissen inspirieren. Wer das Kind in seinem Spiel ständig durch "Animation", die meistens den eigenen Bedürfnissen entspricht, unterbricht, nimmt ihm die Eigeninitiative und Raum für Entwicklung. Damit gewöhnt es sich daran, ständig bespaßt zu werden. Am Anfang macht das den Eltern oft Spaß, später sind sie enttäuscht oder ärgerlich, wenn das Kind viel und oft um Aufmerksamkeit und "Entertainment" der Eltern bittet. Wenn das Kind später in Betreuung zur Tagesmutter oder in eine Kita kommt, führt dies meist auch zu erheblichen Problemen, da das Personal eine solch ausgeprägte Zuwendung und Aufmerksamkeit nicht leisten kann.


  • von diana13 am 3. März 2011, 13:37 Uhr

    Außerdem kann ich empfehlen: "Meine ersten Spiele", "Tempo, kleine Schnecke!", "Aquarium" und natürlich Klassiker wie "Domino" und "Memory".


    (3 Kommentare)

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