Kinderkrippe

Daran erkennen Sie gute Krippen

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Darauf sollten Sie achten:


Kinder unter drei brauchen vor allem eine feste Bezugsperson unter den Erzieherinnen, die während der gesamten Krippenzeit gleich bleibt. Wünschenswert: eine Gruppe von maximal 15 Kindern, davon höchstens fünf unter zwei Jahren, mit mindestens zwei Betreuern. Eine gute Krippe bietet lange Eingewöhnungszeiten (bis zu vier Wochen), und auch die Einrichtung sollte auf die Allerkleinsten abgestimmt sein: Spielmaterialien für die sinnliche Wahrnehmung (farbige Kissen, Klangbüchsen, Spiegel), keine scharfen Ecken und Kanten, gemütliche Schlafplätze, viel Platz zum Toben. Noch wichtiger als bei Kindergartenkindern: der gute Draht und ausführliche Austausch zwischen Eltern und Erziehern. Denn schließlich können die Jüngsten noch nicht selbst erzählen, wenn etwas schiefläuft

  • Qualität: Wie gut ist die Einrichtung?
  • Konzept: Wie arbeitet die Krippe?
  • Zeitfrage: Passt die Krippe zu unserem Leben?
  • Mitmachen: Was wollen wir?
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    • von Jennifer am 5. Juli 2012, 19:36 Uhr

      Hallo!
      Ich selbst Erzieherin und berufstätig, finde das seltsam!
      Nukki-ok-kann ich verstehn sollte man aber auch nicht eigenmächtig entscheiden-immer in Absprache mit den Eltern!
      Schmusetier kann ich gar nicht verstehn-zumindest nicht zum schlafen!
      Ich alltäglichen Gruppengeschehen ist es schon gängig, das man beides ablegt, wenn man sicher eingewöhnt ist!
      Man sollte als Eltern jedoch auch wirklich auf die Hygiene bei Nucki und Schmusetier achten!
      LG und alles Gute


    • von Johanna am 25. Februar 2012, 23:12 Uhr

      Ich finde es unverschaemt von der Erzieherin. Ueber die Sache mit dem Nucki kann man sich sicher streiten, aber so kleinen Kindern ihr Schmusetier wegzunehmen finde ich absolut daneben. Was soll das bezwecken? Was ist falsch an einem Schmusetier? Ich wuerde mich tierisch aufregen (tue ich ja jetzt schon).


    • von Janine am 5. November 2011, 19:26 Uhr

      Hallo!
      Ich finde das richtig.
      Ich einer Gruppe können die Kinder sich diese Dinge viel schneller abgwöhnen und darauf verzichten, als dies zu Hause der Fall wäre. Und Nuckel könne für die Zähne sehr schädlich werden. Und man kann schlecht dem einem Kind sagen du bist noch keine zwei du darfst einen Nuckel und dem anderen ne du bist schon zwei du darfst nicht. Außerdem finde ich es schrecklich wenn man relativ große und ältere Kleinkinder mit Nuckis sieht, nur weil die Eltern das süß finden und keine Lust haben sich mit ihrem Kind auseinander zu setzen und ihm diesen abzugewöhnen. Die Nuckis können den Zähnen wirklich schaden (Zahnverschiebung, Bakterien usw.)
      Mit dem Schmusetier finde ich auch sehr schade, da man diese den Kindern wenigstens zum einschlafen geben könnte. Ein Lieblingsschmusetier ist für ein Kinder wie eine Bezugsperson, die es grade zum schlafen und dann auch noch in einer fremden anderen Umgebung braucht, um sich wohler, sicherer und geborgener zu fühlen.


    • von Simone am 29. Oktober 2011, 21:04 Uhr

      Hallo!
      Vielleicht kann mir jemand helfen. Meine Tochter geht seid ca. 2 Monaten in die Kinderkrippe. Sie ist 20 Monate alt. In der Kinderkrippe benutzt sie zum Mittagsschlaf ihren Nuckel und hat auch ein Kuscheltier zum einschlafen dabei. Jetzt hat die Erzieherin festgelegt für alle Kinder keine Nuckel zum einschlafen und keine Schmusetiere mehr. Ich bin damit nicht einverstanden, da die Kindeter erst 1,5 bis 2 Jahre alt sind. Was haltet Ihr davon?


      (4 Kommentare)

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