Kennen Sie das?
Draußen wird es langsam hell und Sie fallen gerade wieder in eine Tiefschlafphase, da kräht es neben Ihnen fröhlich "Mama, ausgeschlafen!!! Will jetzt spielen!". An Schlaf ist erstmal nicht mehr zu denken. Was tun? Schlaflieder in der Endlosschleife trällern, eine Milchflasche ans Kinderbettchen bringen - oder einfach aufstehen und beherzt in den neuen Tag starten?
Ihr Kind ist eher der sogenannte "Eulen-Typ" und will freiwillig nicht ins Bett, wenn's draußen noch hell ist? Mit diesen Tipps können Sie Ihre kleine Nachteule früher in die Federn bekommen:
Tipps für das Einschlafen im Sommer
- Freibad nutzen: Toben im Wasser macht hungrig - und müde. Viele Freibäder bieten einen Spätschwimmertarif: Ab fünf Uhr nachmittags ist es billiger. Und wer jetzt tobt, ist zur Bettgehzeit ordentlich ausgepowert.
- Zeit umstellen: Das Zubettgehen um eine Stunde nach hinten zu verschieben, schadet keinem Kind. Halten Sie zum Ausgleich Siesta.
- Ausnahmen erlauben: Am Wochenende auch mal bis neun Uhr abends aufbleiben stört den Schlafrhythmus nicht. Dafür gibt es unter der Woche keine Diskussionen ums Einschlafen. Abgemacht!
- Zimmer abdunkeln: Rosa Chiffon macht sich gut am Fenster eines Prinzessinnenzimmers, dunkelt aber kaum ab. Der ideale Vorhangstoff für diese Jahreszeit ist dunkelblau und dicht gewebt. Auch gut: Fensterläden oder lichtdichte Rollos.
- Mittagsschlaf verkürzen: Achten Sie darauf, dass Ihr Kind keinen zu ausgiebigen Mittagsschlaf macht. Jeder Mensch braucht nur eine bestimmte Menge Schlaf - ein Zweijähriges zwischen zehn und 13 Stunden. Macht es einen langen Mittagsschlaf, schläft es nachts weniger.






Hallo,
mein sohn wir am montag 2 jahre alt und hatte bisher nen guten schlafrythmus drinne. er is abends alleine eingeschlafen und hat auch bis morgens gegen 6 durch geschlafen.
Nun hab ich seit 2 wochen einen neuen Partner und es geht gar nix mehr.
Er will abends nicht mehr ins bett brüllt wie am spieß als ob ihn jemand absticht und schläft auch nicht mehr durch steht dann mit kissen und seiner flasche an der türe und will zu uns ins bett. Ich lass ihn dann teilweise auch mal bei uns schlafen weil es sonst gar nich klappt aber eigentlich möcht ich nicht das er nur noch bei uns schläft.
viell. hat ja jemand einen tip für mich oder hat die selbe situation erlebt.
Hallo, meine Tochte ist 4 und kann seit kurzen nicht mehr durchschlafen. Zwischen 2 u. 3 Uhr kommt sie zu uns ins Bett und schläft tief und fest weiter. Wie kann man dieses abstellen. Ich lebe im Trennungsjahr und habe einen neuen Partner an meine Seite. Sie ist jedes zweite Wochenende beim Vater. Meinen neuen Partner hat sie in ihr Herz geschlossen. Kann mir jemand helfen. Danke.
Also unser Zwerg (1 Jahr alt) wird irgendwie immer schwieriger. Als Neugeborenes hat er ca 9 Std durchgeschlafen, ab dem 3. Monat ist er dann 1 - 2 mal pro Nacht aufgewacht aber immer ca um 20 Uhr ins Bett gegangen. Mittlerweile wacht er 2-4 mal nachts auf und will auch nicht mehr vor 21-22 Uhr ins Bett. Außerdem will er nachts nur gestillt werden und wehe man probierts mit dem Fläschchen, dann fängt er ganz nicht mehr auf zu brüllen. Ich hoffe er gewöhnt sich das bald ab.
Also, meine Tochter (2 3/4) schläft nachts probmelos durch. Nur abends will sie nicht einschlafen. Sie ist total müde, weil sie auch seit ca. einem halben Jahr keinen Mittagsschlaf macht. Aber wenn sie ins Bett soll, ist sie total aufgedreht, steht ständig wieder auf, bis zu 20 Mal. Sie muss dann nochmal auf's Klo etc. Oder sie bleibt einfach an ihrer Zimmertür stehen und wartet nur darauf, dass ich sie wieder hinlege.Das fing auch vor einem halben Jahr an, als sie mit dem Mittagsschlaf aufhörte. Der abendliche Ablauf ist seit jeher der gleiche, ich lese ihr was vor, kuschel mit ihr und lege sie dann hin. Hat jemand ähnliche Probleme und kann mir einen Rat geben?
LG, Melanie
Mein Sohn ist 21 Monate alt. Er geht zwischen 19Uhr und 19.30 Uhr schlafen, wacht gegen 7Uhr auf.Mir ist es wichtig, dass er jeden Tag zur selben Zeit ins Bett geht.Ich habe ihn von Anfang an in sein Bett gelegt. Er schläft auch alleine ein. Ich muss nicht nebendran stehen damit er einschläft.Natürlich gibt es auch Nächte, wo er einfach anfängt zu weinen. Ich gehe dann ganz leise rein, mache kein Licht an, nehme eine Taschenlampe mit, rede ganz leise, streichel ihn, nehme ihn nicht raus. Wenn er sich beruhigt hat, gehe ich raus und er schläft weiter.
Ich glaube, dass die Schlafgewohnheiten der Kinder oft von den Eltern abhängen. Wenn ich mein Kind im Ehebett schlafen lasse und es mit zwei immer noch Nachts drei Flaschen bekommt, wenn es bei jedem Pips aus dem Bett geholt wird oder immer spät ins Bett gelegt wird, gewöhnt es sich daran. Mein Tipp ist, Konsequent bleiben von Anfang an, nicht aus der Ruhe bringen lassen und Einschlafrituale schaffen.
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