Zehn Prozent aller Schulanfänger machen nachts noch ins Bett. Kein Grund zur Aufregung also, wenn das auch dem eigenen Kind passiert. Bei den allermeisten handelt es sich um das sogenannte "verlängerte nächtliche Einnässen" - und das hat mit der Psyche nichts zu tun. Wenn Eltern allerdings aus Scham bis weit ins Schulalter hinein mit dem Arztbesuch warten, sind oft schon Folgeprobleme entstanden, die meist schwer in den Griff zu kriegen sind.
Hier alles Wissenswerte rund ums Bettnässen
Wann ist ein Kind ein Bettnässer?
Wie verhält man sich richtig, wenn's mal wieder passiert?
Und was hilft?
Ihre Meinung interessiert uns!
| Sagen Sie uns Ihre Meinung: | Die Antworten: |
|---|---|
| Falls Ihr Kind nachts noch nicht trocken ist: Wie alt ist es? |
|











Meine Tochter war mit 18 mon.schon ganz trocken .Ich habe ihr so ein kleines Kinder Klo gekauft das singt und eine Spülung hatte die Geräusche gemacht hat das fand sie ganz super ,hat immer mit gesungen ,wenn sie was rein gemacht hat ,dass hat ihr richtig spass gemacht.Ich habe sie immer vom schlafen gehen noch drauf gesetzt auch wen sie meinte das sie nicht muss hat sich rausgestellt das dan doch noch was gekommen ist hihi ,Draußen hat es nicht immer von gleich geklappt war auch nicht schlimm ich habe immer Sachen zum umziehen mit genommen falls etwas doch daneben ging Habe mir zum trocken werden aber auch den Sommer ausgesucht die warmen Tage waren ein Vorteil auch weil man dan nicht so viel dicke Sachen anziehen musste und es dan schneller ging wen sie mal musste ,mit Geduld haben wir es dan hinbekommen.
Mein Sohn ist jetzt drei und nur das Wort Klo oder Töpfchen bringt ihn sofort zum weinen. Ich habe überhaupt keine Chance ihn irgendwie ruhig darauf vorzubereiten.(Selbst versprochene Überraschungen helfen leider nichts).
Wenn er keine Windel an hat dann macht er entweder Stunden lang nichts oder er macht einfach in die Hose.
Ich habe überhaupt keine Idee mehr wie ich ihn überzeugen kann mal ohne Windel zu laufen oder auch mal aufs Klo oder Töpfchen zu gehen.
Hat vielleicht jemand von euch eine Super Idee den kleinen Muffel zu überezeugen und ihn zu einem Windelfreien- Krümmel zu bekommen.
Hallo Babsy,
Kopf hoch, nicht entmutigen und unter Druck setzen lassen,auch wenn es schwer fällt. Je mehr Du Dich unter Druck setzt umso mehr merkt es auch Deine Kleine. Meine Tochter (3) war auch nicht einfach und ich war schlicht verzweifelt - Lob,Schimpfen,Belohnungen nichts half. Ich habe dann einen Plan gemacht, für jeden Tag eine Spalte. War sie auf Toilette erfolgreich, gab´s eine gemalte lachende Sonne, ging was in die Hose gab´s für Pippi eine Regenwolke und für´s große Geschäft eine Gewitterwolke. Dazu habe ich ihr erklärt, dass ich bei der Sonne superstolz und bei der Regen-/Gewitterwolke stinksauer bin. Um den Anreiz zu erhöhen, gab es dann für die ersten 3 trockenen Tage, d.h. Sonne und vielleicht eine klitzekleine Regenwolke, eine Überraschung - einen Ausflug zum Ponyhof. Bei uns hat es funktioniert. Rückschläge sind heute die Ausnahme. Ich sage ihr immer wieder, dass ich total stolz auf sie bin, wenn es wieder mal richtig gut geklappt hat.
Unsere Tochter ist im August `10 3 Jahre geworden. Vom Entwicklungstand ist sie altergemäß gut. Das Problem mir dem Sauber werden ist bei uns ein großes Thema. Ich als Mutter merke schon das sie noch nicht ganz soweit ist, aber von meinem Umfeld werde ich immer mehr schief angeschaut, weil die Kleine (jetzt im Kindergarten)noch eine Windel braucht. Wenn sie mal keine Windel dran hat, kann sie ohne Probleme einige Zeit ohne auskommen, aber wenns nicht mehr geht bekommt sie einen Anfall und will nicht aufs Töpfchen sondern eine Windel. Ich weiß nicht was ich tun soll, weil alle auf mich einreden. Vielleicht könnt ihr mir helfen!!!
(4 Kommentare)