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Mit dem Nachwuchs durchs Netz

Die Neugier auf die digitale Welt beginnt heute immer früher – der richtige Umgang damit will jedoch gelernt sein! Wir verraten, wie Du Dein Kind auf das sichere Surfen vorbereitest.

Altersgerechter Umgang mit dem Web
istock - Altersgerechter Umgang mit dem Web

Keine Frage: Die meisten Kids sammeln bereits im Vorschulalter erste Erfahrungen mit der weiten Welt des Internets – und spätestens als Teenager gehören soziale Netzwerke & Co. längst zum Alltag. Umso wichtiger ist es, dass Kinder möglichst früh, aber immer altersgerecht über die Gefahren im Netz informiert werden, und fragwürdigen Webseiten der virtuelle Riegel vorgeschoben wird. Das wichtigste Tool zur Sicherung: das Engagement der Eltern! Denn bringen diese ihren Kindern nicht offen den richtigen Umgang mit dem World Wide Web bei, nützt auch die beste Sicherheitssoftware wenig. Lass Dir zum Beispiel von Deinen Kids zeigen, welche Social Media Plattformen sie gern benutzen oder welche Spiele sie oft spielen. So geht Ihr gemeinsam auf eine Entdeckungsreise durchs Netz und Du bekommst einen Eindruck von den Internetaktivitäten Deines Kindes.

Hier geht’s zum Red+ Kids-Tarif


So gelingen die ersten Schritte im Internet

Oft sammeln Kinder ihre ersten Erfahrungen mit den Geräten der Geschwister oder Eltern schon im Grundschulalter. Tipp: Lege einfach einen separaten Account für den Nachwuchs an, auf dem Du alle Sicherheitsmaßnahmen speichern kannst. Mit den Security-Lösungen von Vodafone wie dem Sicherheitspaket kannst Du zum Beispiel mithilfe von Filterlisten bestimmten Webseiten und Inhalten eine Altersbeschränkung verpassen, sodass Dein Sprössling nicht aus Versehen Gruselvideos statt Comics schaut.

digitale Inhalte
istock - Ein gemeinsamer Blick auf die digitalen Inhalte lohnt immer

Schwieriger wird es da schon nach der Einschulung, wenn sich die Kids in sozialen Netzwerken austauschen wollen oder das erste eigene Smartphone bekommen. Der Red+ Kids Tarif von Vodafone gibt hier Hilfestellung, denn Eltern können zum Beispiel das Datenvolumen flexibel festlegen. Auch für den ersten eigenen Rechner zu Hause lassen sich Zeiten und Limits einstellen, in denen Dein Kind online verweilen darf. Spezielle Kindersuchmaschinen wie beispielsweise www.fragfinn.de oder www.blinde-kuh.de sind außerdem pädagogisch geprüft und werbefrei.
Heimlich auf die Endgeräte Deines Kindes zu schauen, ist ein absolutes No-go. Die Privatsphäre der Kids sollte unbedingt geachtet werden, damit es nicht zum Vertrauensbruch kommt.

Sicher durch Social Media

Teenager-Mütter und -Väter kennen die Situation: Nach der Schule wird sich noch schnell mit der Freundin ausgetauscht oder nächtelang mit dem neuen Freund gechattet – Studien zufolge nutzen 87 Prozent der 12- bis 19-Jährigen das Internet täglich. Ganz weit vorn: Social Media! Hier ist Vorsorge gefragt. Sensibilisiere Dein Kind von Anfang an dafür, welche Daten es im Netz teilen sollte und welche nicht und erkläre auch, dass jeder Klick im Netz Spuren hinterlässt. Vielleicht richtet Ihr sogar gemeinsam einen Account ein und werft zunächst zusammen einen Blick auf Fotos, die geteilt werden sollen. Der eigene Ermessensspielraum sollte für Teenager aber schon deutlich größer und umfangreicher sein. Das schafft zusätzliches Vertrauen. Deine älteren Kinder solltest Du zudem auf rechtliche Konsequenzen, wie bei der Missachtung von Urheber- und Persönlichkeitsrechten, aufmerksam machen, da sie die Zusammenhänge schon deutlich besser überschauen können. Mach Dein Kind fit im Umgang mit dem Netz – dann wird es schon bald auch ohne Kindersicherung clever online unterwegs sein.
 
Die Zusatzkarte Red+ Kids unterstützt Dich mit verschiedenen Vorteilen und Features. Hier lassen sich unterschiedliche Einstellungen, wie Datenvolumen oder Online-Pausen, einrichten. So überlässt Du das digitale Leben Deiner Kinder nicht nur ihnen selbst.