Albtraum aller Eltern: Blasse Söhne oder Töchter, die bis spät in die Nacht am Computer sitzen, spielen oder chatten; Kinder, die aus Langweile einfallslos den Nachmittag vor dem Fernseher verbringen oder Teenies, die sich täglich stundenlang das Vorabendprogramm reinziehen, um am nächsten Morgen in der Schule mitreden zu können… Albtraum, aber allzu oft Wirklichkeit.
Medien gehören einfach dazu
Die Unsicherheit bei Müttern und Vätern ist groß. Schließlich haben sich die Zeiten geändert, Medien gehören heute dazu, zum Spielen auf der Straße trifft sich kaum noch jemand und - wer versteht schon die heutige Jugendkultur? Eltern wollen nicht altmodisch sein, schon gar keine Spielverderber, die dem eigenen Sprössling verbieten, was (angeblich) alle anderen dürfen. Dann wäre der ja als "uncool" abgestempelt. Heutzutage eine Katastrophe.
Andererseits ahnen Mütter und Väter, dass es nicht gut sein kann, wenn der Nachwuch am liebsten auf einen Bildschirm starrt oder dauertelefoniert. Bloß, was tun?





