Erste Klasse

Spirale zum Erfolg

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Erste Klasse: Typsche Hürden für Schulanfänger


fast alle künftigen Schulanfänger freuen sich auf die Schule. Die Gründe liegen auf der Hand: Dort lernt man schreiben, lesen und rechnen. Und wer das kann, ist kein kleines Kind mehr. Jeder Schüler, der diese Erwartung mitbringt, hat sich in seiner Erfolgsspirale schon ein paar Windungen hochgeschraubt. Für Extraschwung sorgen der Stolz der Eltern und die Anerkennung der Lehrerin: "Das machst du super!"

Aus solchen Bestätigungen schlussfolgert jedes Kind: "Ich schaffe das!" Und mit dieser Einstellung macht es sich hoch motiviert an die Arbeit, weil es sich viel zutraut. So könnte das immer weitergehen, wenn, ja, wenn es da nicht immer auch Zeiten geben würde, in denen es nicht rund läuft. Davon bleibt in der Regel kein Kind verschont, denn zum Lernen gehört das Fehlermachen wie das Hinfallen zum Laufenlernen.

Allerdings reagieren nicht alle Schüler gleich auf Misserfolg: Einige lassen besonders schnell den Kopf hängen, andere machen unverdrossen weiter. Woran liegt das? Vereinfacht gesagt, passiert folgendes: Die Mutlosen haben das Vertrauen in ihre Fähigkeiten verloren. Die Unermüdlichen denken sich: "Jetzt zeige ich erst recht, was ich drauf habe!"

Aber woher nehmen diese Schüler die Selbstsicherheit, die sie glauben lässt, dass sie ihr Tief überwinden können? Ist das Zufall? Nein. Dahinter stecken Eltern, die bewusst oder unbewusst in sensiblen Phasen etwas richtig machen. Sie helfen ihrem Kind, die typischen Hürden zu überwinden, die sich allen Schulanfängern in den Weg stellen.

Das Gute daran: Alle Eltern können ihr Kind auf diese Weise unterstützen. Wie? Das zeigen wir Ihnen anhand einiger häufiger Beispiele. Klicken Sie einfach auf den entsprechenden Link:

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  • von F.J.Neffe am 30. Oktober 2011, 23:32 Uhr

    Bevor sie in die Schule kommen, hat es die Kinder zu dem, was sie lernten, GEZOGEN. Das hat die Pädagogik bis heute nicht gelernt. Sie macht DRUCK und zerstört die vorteilhafte SOGwirkung. Bei ihren Hilfen steigert sie den DRUCK noch und versteht nicht, dass die Gegenreaktionen nicht aus einer Abnormität des Kindes entstehen sondern aus der DRUCKabnormität der Vorgabe.
    Wenn ich in der Ich-kann-Schule DRUCK durch SOG ablöse, finden die Entwicklungen wieder statt, von denen die Pädagogik mit ihren Tests behauptet, das sei nicht möglich. Es ist auch nicht besonders klug, erst die feinen Talente zu vergraulen und dann zu messen, dass sie nicht da sind. Eltern können vieles wiedergutmachen, wenn sie sich was einfallen machen, was ZIEHT, aber einfacher ginge es natürlich, wenn das schon die Schule täte. Wenn man den Talenten das gibt, was sie zum Wachsen brauchen, wachsen sie ganz zuverlässig. Guten Erfolg!
    Franz Josef Neffe


    (1 Kommentar)

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