Sollen wir unsere Tochter impfen lassen oder lieber nicht? Seit die Gebärmutterhalskrebs-Impfung oder HPV-Impfung vor drei Jahren zugelassen wurde, streiten Ärzte darüber, ob die Vorsorge Sinn macht oder nur scheinbar mehr Sicherheit bringt.
Pro und Contra HPV-Impfung
Als Hauptrisikofaktor für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs gilt die Infektion
mit Humanen Papillom Viren (HPV). Seit drei Jahren gibt es Impfstoffe - aber auch
viele Kritiker der Impfung. EF-Autorin Doro Kammerer moderierte ein Gespräch zwischen
der Gynäkologin Dr. Heike Perlitz, Haldensleben, und ihrem Hamburger Kollegen
Dr. Sven Harrendorf, Mitglied im Verein "Ärzte für individuelle Impfentscheidung".
1. Es gab Meldungen, wonach es für die HPV-Impfung eine erstaunlich
schnelle Zulassung durch die Behörden gegeben habe. Ging da etwas
nicht mit rechten Dingen zu?
Das anworten die beiden Ärzte
2. Wo sind die Lücken im Fachwissen?
Das anworten die beiden Ärzte
3. Wo können sich junge Mädchen mit dem HP-Virus angesteckt haben?
Das anworten die beiden Ärzte
4. Wie gefährlich ist es, das Virus in sich zu tragen?
Das anworten die beiden Ärzte
5. Warum wird vor einer geplanten Impfung nicht getestet, ob jemand
eine HPV-Infektion hat?
Das anworten die beiden Ärzte
6. Durch die regelmäßigen sogenannten Krebsvorsorge-Untersuchungen
sollen verdächtige Veränderungen rechtzeitig erkannt werden. Kann
man sich darauf nicht verlassen?
Das anworten die beiden Ärzte
7. Die HPV-Impfung schützt definitiv nur vor der Infektion mit wenigen
Virentypen. Rechtfertigt das die flächendeckende Impfung?
Das anworten die beiden Ärzte
8. Am häufigsten betroffen von Gebärmutterhalskrebs sind Frauen um
die 50. Wenn der Impfschutz nach heutigem Ermessen etwa fünf Jahre
anhält, dann wirkt es seltsam, dass pubertierende
Mädchen geimpft werden.
Das anworten die beiden Ärzte
9. Warum impft man nicht auch die jungen Männer, die ja die Überträger
des Virus sind?
Das anworten die beiden Ärzte
10. Was raten Sie Eltern, die mit ihrem zwölfjährigen Mädchen zur
Impfung in Ihre Praxis kommen?
Das anworten die beiden Ärzte