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Das Hausaufgabenbarometer

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Hausaufgaben gehören zur Schule wie Pausengong und Noten. Jedenfalls in den meisten Fällen. Es ist auch durchaus sinnvoll, das neu Gelernte daheim zu wiederholen.
Aber was, wenn das Kind den neuen Stoff noch nicht verstanden hat? Was, wenn sich die Aufgaben in den unterschiedlichen Fächern zu einem Berg auftürmen, der dem Kind unüberwindbar scheint? Dann sind die Hausaufgaben meist nicht mehr das, was sie sein sollten, nämlich Sache des Kindes. Dann sind Sie als Eltern mittendrin.

Dafür haben wir zehn Fragen zum Thema Hausaufgaben und Lernen daheim zusammengestellt. Wir möchten wissen: Wie läuft es bei Ihnen? Wie intensiv müssen Sie Ihr Kind bei den Hausaufgaben und beim Lernen unterstützen? Und müssen bei Ihrem Kind Freunde und Hobbys oft zugunsten der Schule zurückstehen?
Machen Sie mit, denn nur so erfahren wir, wie stark das Thema bei Eltern den Familienalltag bestimmt.

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  • von fee am 18. März 2012, 08:27 Uhr

    bei uns in der Schule, in unserer Klasse sind überwiegend Kinder,die Betreuung bis 16.30Uhr besuchen.
    Deswegen gibt es keine Hausaufgaben,
    dafür aber 3x OGS-Stunden extra in der Woche und mein Sohn ist glücklich,weil er keine Hausaufgaben zuhause machen muss.


  • von F.J.Neffe am 24. November 2011, 18:56 Uhr

    Pausengong und Noten gehören durch Verordnung zu Schule. Sie sind überflüssig wie ein Kropf, man kann aber auch mit Kropf leben. Die Lehrerin H.Prem wurde durch einen Leserbrief in der "Süddeutschen" und ihr Buch "Vergnügte Ballonfahrt ins Leseland" bekannt. ALLE KInder lernten bei ihr in 1/3 der üblichen Zeit nicht nur richtig sondern vor allem auch gern lesen & schreiben. Frau Prem brauchte dazu KEINE Hausaufgaben.
    Die neue Ich-kann-Schule hat deutlich gezeigt, dass die meisten Kinder zu Hause (und in der Schule) gar nicht Lesen & Schreiben üben. Sie üben LesenMÜSSEN 6 & SchreibenMÜSSEN und - in der Folge - Nicht-lesen-Wollen & Nicht-schreiben-wollen. Darüber geht die Pädagogik oberflächlich hinweg.
    Das Gedächtnis kann nicht auswählen und muss inmmer alle speichern. Wenn sich das Kind also quält und frustriert, alles "Scheiße" und "zum Kotzen" findet, dann werden nicht nur Vokabeln und Rechnungen gespeichert sondern auch die Qual, der Frust, die Scheiße und die Kotze. Wie soll man in diesem Misthaufen dann das finden, was man braucht??? Und ein Leben lang trifft man, immer wenn man in sich geht, diesen Misthaufen wieder. Wer will - infolge schulischen Lernens - dann noch in sich gehen? Der Ich-kann-Schule-Rat lautet verständlicherweise dazu: "Mache für Lernen nicht den kleinen Finger krumm, ehe du dich nicht in den Zustand versetzt hast, den du gerne erinnern möchtest!"
    Allen guten Erfolg!
    Franz Josef Neffe


  • von Rebecca Hölz am 21. Oktober 2011, 19:21 Uhr

    Hallo,
    da habe ich /wir Glück mein Sohn Lukas bekommt nur wenig Hausaufgaben auf und dann hat er sie teilweise schon in der Schule gemacht.
    Erklären oder helfen brauche ich ihm nie ausser er war krank und muß Blätter nacharbeiten dann weiß er natürlich nicht wie es geht.
    Ich habe das Gefühl das dies an seiner Lehrerin Frau Heike Knuf liegt sie scheint die Hausaufgaben gut und verständlich zu erklären, sie hat ihre eigenen Ideen eingebracht ohne Hausaufgaben Heft ect und trotz meiner anfänglichen Skepsis klappt es prima!
    Er hat einfach grosses Glück gehabt mit seiner Lehrerin sie weiß was sie tut.
    Übrigends mein Sohn ist in der 2ten Klasse.
    Gruß Rebecca


    (3 Kommentare)

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