Beckenendlage

Baby, dreh dich!

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Beckenendlage: Baby, dreh dich!

Hilfe bei der Beckenendlage

Akpunktur, Moxibustion oder auch eine schlichte Taschenlampe - es gibt verschiedene Ansätze, die helfen sollen, dass sich das Baby noch vor der Geburt aus der Beckenendlage herausdreht. Wie die einzelnen Methoden funktionieren, sehen Sie in unserer Bildershow:

Diese Methoden helfen, wenn das Baby in der Beckenendlage liegt








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Was Sie noch wissen sollten, wenn Ihr Baby bisher in der Beckenendlage verharrt, erfahren Sie hier:

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Kommentare zu diesem Artikel
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  • von Nadine am 24. Januar 2012, 11:14 Uhr

    Hallo
    Ich habe meine Tochter spontan aus der BEL entbunden. Sie ist mein erstes Kind und ich würde es jederzeit wieder so machen. Ich habe mich dann über die Risiken der spontanen BEL Geburt aufklären lassen und mich dann dazu entschlossen es zu versuchen. Einen Kaiserschnitt kann man immernoch machen, wenn es nicht klappt. Der Arzt hat mich auch zu dem Versuch ermutigt, da meine Süße schön klein war. Bei der Geburt wog sie 2895 gr und war 51 cm groß. Die Geburt war das schönste was ich je erlebt habe, obwohl ich nicht einmal Schmerzmittel bekommen habe. Die Schmerzen konnte ich wunderbar wegatmen. Ich kann jedem nur empfehlen einen Schwangerschafts-Yoga-Kurs zu besuchen. Auch nach der Geburt ging es uns super. Es musste nicht einmal ein Dammschnitt gemacht werden und der Riss war so klein, das nicht einmal genäht werden musste.
    Letzendlich muss jede für sich selbst entscheiden, ob sie den Mut hat für die BEL Geburt. Ich kann nur jede BEL Mutti ermutigen, es zu versuchen!


  • von Kati am 28. November 2011, 08:13 Uhr

    Ich kann auch nicht wirklich schönes berichten. Unsere Kleine lag auch in BEL und wollte sich auch durch eine äußere Wendung nicht drehen. Ich wollte immer eine normale Geburt, da das ja auch für das Kind besser sein soll. Ich war so glücklich als mir mein Arzt sagte, dass es trotz BEL möglich ist das Kind normal auf die Welt zu bringen. Über Risiken einer BEL-Geburt wurde ich nicht aufgeklärt oder vielleicht kann ich mich auch einfach nicht mehr daran erinnern. Jedenfalls ist die Geburt bei uns leider nicht geglückt. Ich muss dazu sagen, dass ich auch zu wenig Fruchtwasser hatte. Während der Geburt hat sich die Plazenta zu zeitig abgelöst und ist direkt mit der Kleinen auf die Welt gekommen. Dadurch hat sie keinen Sauerstoff mehr bekommen und ist 2 Tage später leider wieder eingeschlafen. Ich würde daher bei einer erneuten BEL immer einen Kaiserschnitt machen lassen.


  • von Beate733 am 23. September 2011, 04:12 Uhr

    Leider kann ich da nicht so schöne Dinge berichten. Ich bin selbst Mutter von vier, nun schon grossen, Kindern. Bis zur Geburt meines kleinen Neffen, habe ich meine jüngste Schwester durch ihre Schwangerschaft begleitet. Von Mai bis September befand sich ihr kleiner Sohn in der BEL. Alle möglichen Versuche, den kleinen Burschen zum Purzelbaum zu bewegen, blieben leider erfolglos. In der 36. SW kam es dann zu der "sanften Wendung". Nunja, diese Bezeichnung halte ich persönlich für mehr wie unzutreffend, denn was da geschieht, nein, mit sanft hat das überhaupt nichts zu tun. Meiner Schwester lief der Schweiß über das Gesicht, welches kreidebleich war, meine Hand, welche sie dabei hielt, blieb, fast einem Wunder gleich, ohne Schaden. Diese Quälerei hat nichts gebracht, der Kleine blieb in seiner BEL. Trotz mehrmaliger Überwachung nach der erfolglosen Drehung, merkte weder ein Arzt noch eine Hebamme, dass die Fruchtblase Schaden genommen hat. Sie verlor Fruchtwasser und der Kleine kam langsam aber sicher in Schwierigkeiten. Erst Tage darauf, nachdem es meiner Schwester immer schlechter ging und sehr heftige Wehen einsetzten entschloss man sich zum Kaiserschnitt. Nachdem ich das alles miterleben durfte, frage ich mich, warum überhaupt eine Wendung, wenn doch ein Baby spontan aus einer BEL geboren werden kann? Für mich ist das ein Widerspruch schlechthin. Der Prozentsatz des Erfolges ist derart gering um Mutter und Kind so einer Strapaze und Gefahr auszusetzen. Sicher, jede werdende Mama wünscht sich eine normale Geburt, wie auch meine Schwester. Doch wenn es bei dem ersten Versuch nicht klappt, dann meine ich ganz persönlich, sollte das Baby in Ruhe gelassen werden, denn der Preis ist viel zu hoch!


  • von Valeska am 14. Februar 2011, 14:39 Uhr

    Meine maus liegt auch noch in BEL. Ich bin jetzt 37. ssw und heute war ich im Bonner St. Marien Hospital die mich ausführlich über die Risiken aufgeklärt haben.

    Eigentlich wollte ich auch anfangs einen Kaiserschnitt. In dieser Klinik werden aber auch BEL Geburten gemacht, und diese werden auch bevorzugt empfohlen. Einen Kasierscnitt kann man immer noch machen.

    Ausserdem meinte sie, das der Ausdruck "das Kind liegt falsch rum" nicht ganz richtig ist und vile verunsichert. Auf jeden Fall sollte man aber in eine Klinik gehen die sich damit auskennt. Ich denke da bin ich in Bonn bestens aufgehoben.

    Es ist auch mein erstes Baby, und vielleicht dreht sie sich ja noch? Drei Wochen hab ich ja noch....


  • von melanie am 12. Januar 2011, 17:52 Uhr

    hatte auch eine Bel Hatte alles probiert: moxen, indische brücke, bis hin zur äußeren wendung, der zwerg wollte aber nicht..
    Habe mich dann in einer anderen Klinik vorgestellt, dort wurde mir gesagt dass sie auch Bel spontan entbinden . Ich sollte warten bis die wehen einsetzten. schließlich musste die geburt 2 wochen nach dem termin eingeleitet werden , ich hatte mich schon gedanklich auf einen not kaiserschnitt eingestellt, falls es komplikationen gegeben hätte.
    war die ganze zeit im 4 füßer stand, weil ich gelesen habe, dass dieser bei bel gut ist, gleichzeitig war ich die ganze zeit am ctg, hab ich aber gar nicht mitgekriegt.
    die geburt verlief dann völlig komplikationslos, nichtmal ein dammschnitt wurde benötigt und nach 8 stunden wehen war mein kleiner schatz da : )
    ich würde es jederzeit wieder so machen !!
    wenn komplikatinen auftreten kann man immer noch einen ks machen und für das kind ist es besser vor der geburt ein paar wehen mitzumachen..
    ach ja, es war meine 1. geburt


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