Top-Thema: Wenn Männer Vater werden

Partnerschaft

Was künftige Eltern voneinander wissen wollen

Weiterleiten Drucken
Partnerschaft: Was künftige Eltern voneinander wissen wollen

Was werdende Väter und Mütter aneinander interessiert

Wenn das erste Kind unterwegs ist, beginnt für Paare eine aufregende Zeit. Dabei stellen sich unzählige Fragen - für die Schwangere ebenso wie für den werdenden Vater. Und oft traut man sich nicht so richtig, diese dem anderen zu stellen - man möchte ja schließlich den geliebten Menschen nicht unnötig belasten.

Deshalb können Sie hier munter drauf losfragen: Was Männer rund um die Themen "Schwangerschaft und Geburt" bei den Frauen interessiert, und was Frauen an werdenden Vätern noch nie so richtig verstanden haben. Und wenn Sie als erfahrene Eltern eine Antwort parat haben, können Sie sie gleich dazu stellen. Nutzen Sie dazu bitte die Kommentarfunktion!


Eltern.de User, die sich für Schwangerschaft, Geburt, Babys und alle weiteren Familien-Themen interessieren, treffen sich in der Eltern.de Community.

Ab sofort finden Sie Eltern.de auch mobil unter: mobil.eltern.de

Weiterleiten Drucken

 
 
Kommentare zu diesem Artikel
> Kommentar schreiben
  • von D.S. am 17. Mai 2011, 14:08 Uhr

    Hallo mitwerdenden Väter,

    natürlich macht man(n) sich Sorgen, ob man(n) ein guter Vater wird und ob alles so funktioniert, wie man(n) es sich vorgestellt hat. Aber ich freue mich schon darauf, das erste Mal das kleine Lebewesen in den Händen zu halten. Den Rest lernt jeder schon und es gibt bestimmt bei der ein oder anderen Sache Hilfestellung von "Erfahrenen"!
    Aber ich finde das was Jean geschrieben hat auch wichtig, die Partner sollten immer noch auch an die Beziehung denken (wird wohl am Anfang schwieriger, da genug Ablenkung da ist) und arbeiten, damit das Kind immer ein harmonisches Zuhause hat...


  • von Martin am 14. Juni 2010, 10:11 Uhr

    Hallo.

    Die Gedanken sind wohl etwas anders bei Männern. Mein Sohn kommt heute oder bald.
    Das Problem ist, das der Mann keine körpereigene Drogen hat, wie die Frau, die Ihn zum Kind zwingt und alle Ängste aus der Acht läßt. In der Regel ist die Frau die treibende Kraft.
    Wenn das Kind geboren ist, geht die gesamte Liebe bzw. ein Großteil aufs Kind über.

    Fazit.
    Du erfüllst den größten Wunsch deiner über alles geliebten Frau um die Beziehung weiter zu stärken. Jedoch erzeugt das Kind doch genau das Gegenteil. Die Paare haben kaum Zeit noch Lust sich mit einander zu beschäftigen.

    Die Frau verändert sich physisch und psychisch gewaltig (Muttergefühle, biologisch).
    Der Mann hat die Möglichkeit sich eigenständig anzupassen.

    Hört sich etwas nach russisch Roulette an? Egal wie gut eure Beziehung ist, die Zeit wird den Rest tun. Einziger Ausweg. Auf alles verzichten was im Weg steht was unter anderem alles sein könnte.

    mfg
    Martin Wiechmann


  • von Mary am 19. Februar 2009, 16:40 Uhr

    Hallo ihr lieben!
    Ich bin jetzt in der 19. Woche und langsam sieht man einen kleinen Bauch!
    Jetzt wird einem erst mal bewusst, dass da wirklich ein kleines Leben in einem Wächst.
    Ängste und Fragen sind ganz normal, ich denke mal niemand, der das 1. Kind erwartet (weder Mann noch Frau) weis genau was er/sie machen soll!
    Mein Schatz und ich nehmen uns viel Zeit um miteinander über diese Dinge zu reden. Wenn wir dann beide nicht weiter kommen fragen wir Verwandte und Bekannte, die auch schon Eltern sind, das hilft wirklich!
    Liebe Grüße


  • von Jean am 25. Februar 2008, 12:08 Uhr

    Hallo,

    ich mache mir zwar keine Sorgen darum, ob ich ein guter Vater sein werde, aber ich habe schon manchmal Angst, ob man alles schaffen wird. Schließlich weiss man ja überhaupt nicht, was einen so alles im Laufe der nächsten Jahre erwartet!
    Wichtig ist auf jeden Fall, dass man nicht vergisst, dass man auch noch Ehemann / Ehefrau ist und versucht, trotzdem ausreichend Zeit als Paar zu verbringen.
    Wenn sich alles nur noch um die Kinder dreht, und der Partner vernachlässigt wird, sind Probleme vorprogrammiert.
    Wo wir gerade von "Problemen" sprechen: sind hier noch andere Jungs, dessen Frauen gerade 1000 "Was-wäre-wenn"-Ängste ausstehen? Ich weiss einfach nicht, wie ich meiner Frau ihre Ängste am besten nehmen soll...


  • von Christoph am 4. Februar 2008, 13:48 Uhr

    Hallo Franzi,
    letzten Freitag war der Schwangerschaftstest positiv, heute (Montag) waren wir zur Untersuchung, und es ist jetzt amtlich. Schwanger. Seit Freitag kreisen 1000 Gedanken in meinem Kopf - und auch der, was ist wenn mein Kind mich nicht leiden kann. Was macht mich denn zu einem guten Vater,... das könnte jetzt so weiter gehen.


(6 Kommentare)

Kommentar schreiben

Name
E-Mail

Kommentar (max. 1000 Zeichen)

Bild hochladen (optional)


* Bitte geben Sie eine gültige E-Mail Adresse ein. Diese wird später nicht auf unserer Seite zu sehen sein. Um Missbrauch zu vermeiden, senden wir Ihnen jedoch eine Mail mit einem Aktivierungslink. Einfach anklicken und schon ist ihr Beitrag online.
Neu: Eltern.de BabyShop
Mit Baby einrichten

Babybettchen aufbauen ist Papas Job - und im BabyShop finden Sie eine große Auswahl!
> Zum BabyShop


ELTERN Heft & Abo
Jetzt online ins aktuelle ELTERN-Heft reinblättern.
Abo, Probeabo, Geschenkabo oder Empfehlung: immer mit Prämie!