LEXIKON
Rauchen
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Untersuchungen haben ergeben:
Babys von rauchenden Müttern kommen im Durchschnitt zu schwach und zu leicht auf die Welt. Schon fünf Zigaretten pro Tag können für eine solche "Mangelgeburt" (mit relativ geringem Geburtsgewicht) verantwortlich sein. Die Zahl der Totgeburten ist bei Raucherinnen zwei- bis dreimal so hoch wie bei Nichtraucherinnen.
Mit dem Rauchen steigt auch das Risiko einer Fehlgeburt.
Durch Gefäßveränderungen in der Plazenta besteht zudem die Gefahr, dass sich der Mutterkuchen vorzeitig löst.
Weiterhin gibt es Anhaltspunkte dafür, dass Babys von stark rauchenden Müttern häufiger mit Herzschäden oder Missbildungen am Gaumen zur Welt kommen.
Ärzte raten deshalb, das Rauchen in der Schwangerschaft, oder schon vorher, wenn eine Schwangerschaft geplant ist, aufzugeben.







