Ist die Angst vor dem Dammschnitt berechtigt?
Zwei Fragen beschäftigen jede werdende Mutter, wenn der Bauch immer größer wird und die Geburt bevorsteht: Wie um Himmels willen soll ich das Baby jemals rausbringen? Und: Reißt das Gewebe womöglich ein? Bei diesen Überlegungen erinnern sich einige Schwangere mit Grausen an die Geschichten von jungen Müttern, die nach einem Dammschnitt lange Zeit auf einem Schwimmring saßen, weil die Dammnaht so schmerzte.
Doch keine Panik: So schauerlich diese Geschichten klingen mögen - die Realität ist längst nicht so schlimm. Um Ihnen die Angst vor dem Dammschnitt ein wenig zu nehmen, haben wir hier die wichtigsten Fakten zusammengestellt - klicken Sie einfach auf den entsprechenden Link:








Also bei mir wurde sogar 2 mal betäubt, das erste mal vor dem Schnitt, weil ich keine Wehen mehr hatte, in denen der Schnitt gemacht werden konnte, aber das muss wohl sehr weh getan haben, davon habe ich aber nichts mehr mitbekommen. Das zweite mal wurde vor dem Nähen nochmal nachbetäubt, also habe ich beim Nähen selbst nix gemerkt, ausser ein ganz leichter Druck, aber mir war in dem Moment eh alles egal, ich war froh das alles zu Ende war. Bei mir musste der Schnitt übrigens gemacht werden weil der Kleine im geburtskanal feststeckte und sie ihn mit der Saugglocke rausholen mussten.
Das grundsätzlich mit Betäubung genäht wird, denkt aber auch bloß ihr. Da haben mir meine Schwägerin und eine gute Freundin was ganz anderes erzählt.
Aber eins steht fest - ohne örtliche Betäubung braucht der Zunähende nicht mal in meine Nähe kommen! Dem werd ich schon was erzählen.
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