Nach der Geburt

Formalitäten-Checkliste

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Meldung beim Standesamt - 1. Woche nach der Geburt


 © gajatz - Fotolia.com

Melden Sie Ihr Baby in der ersten Woche nach der Geburt beim Standesamt an. Sie bekommen dann mehrere beglaubigte Geburtsurkunden. In einigen Kliniken kümmert sich das Sekretariat darum.

Was Sie dabei haben sollten:

  • ärztliche Bescheinigung oder Bescheinigung der Hebamme (bei Hausgeburt oder Geburt im Geburtshaus) über die Geburt
  • gültiger Personalausweis oder Reisepass der Mutter und ggf. des Vaters wenn die Eltern verheiratet sind: das Familienbuch bzw. eine beglaubigte Abschrift des Familienbuches (Heiratsurkunde)
  • wenn die Eltern ledig sind: Abstammungs- bzw. Geburtsurkunde der Mutter und ggf. des Vaters, ggf. Nachweis über eine bereits abgegebene Vaterschaftsanerkennung und Sorgeerklärungen sowie Abstammungs- bzw. Geburtsurkunde des Vaters.

Anmeldung beim Einwohnermeldeamt - möglichst schnell

Nicht immer wird das Einwohnermeldeamt vom Standesamt über den neuen Bürger benachrichtigt. Der Besuch sollte so schnell wie möglich nach der Geburt stattfinden, auch um das Kind umgehend in die Steuerkarte eintragen zu lassen. Dadurch erhöht sich bei Arbeitnehmern das Nettogehalt. Sie können sich auf dem Einwohnermeldeamt für spätere Reisen auch gleich einen Kinderausweis ausstellen lassen. Dafür brauchen Sie ein biometriegeeignetes Passfoto, 45 mm x 35 mm.

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  • von Karla am 12. Februar 2013, 11:53 Uhr

    Ich bin mal gespannt, wie es bei uns ablaufen wird. Unser Kind wird nämlich zwei Mamas haben. Mal sehen, wann ich als alleinstehend gelte und wann meine Frau als Elternteil gewertet wird...


  • von Sabine am 8. März 2012, 10:42 Uhr

    Meldung beim Einwohnermeldeamt kann man sich sparen - diese Info ist total veraltet -, denn die Einwohnermeldeämter sind ja nicht mehr für die Lohnsteuerkarten zuständig, da müsste man sich schon ans Finanzamt wenden...


  • von yavuz,samira am 10. März 2011, 19:47 Uhr

    mein meinung nach ist diese checkliste sehr hilfreich für mich u. mein partner...sonst sieht man überhaupt nicht mehr durch!!!


  • von PsaLm am 29. November 2010, 14:21 Uhr

    Wenn man in Deutschland soziale Leistungen beziehen will, muss man auch die Sprache beherrschen! Das wäre dann sicherlich zielführend - für alle Beteiligten!


  • von MerUgi am 20. November 2010, 18:36 Uhr

    hei Lorenz deine kommentar brauchen wir hier schon garnicht du gehst sicha auch in andere Länder für Ferien du Inlender.....!!! Ja also eine checkliste wäre gut


(12 Kommentare)

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