Frühchen
Vorzeitiger Start ins Leben

In unserem Ratgeber zum Thema "Frühchen" erfahren Sie alles über vorzeitige Wehen sowie medizinische Möglichkeiten, eine Frühgeburt zu verhindern. Plus: Tipps von Ärzten und viele Möglichkeiten, sich mit anderen Eltern von Frühchen auszutauschen.

Frühchen: Wie die Medizin Frühgeburten heute verhindern kann

© Corbis

Frühchen - rund neun Prozent aller Kinder in Deutschland teilen dieses Schicksal. Doch nicht nur die medizinische Versorgung und damit die Überlebenschancen solcher Frühchen sind in den letzten Jahren besser geworden - heute kennen die Ärzte auch zahlreiche medizinische Verfahren, um eine Frühgeburt zu verhindern.




Frühchen: Was tun bei vorzeitigen Wehen?

© Corbis

Vorzeitige Wehen kommen oft aus heiterem Himmel - aber werdende Mütter können viel tun, um ihrem Baby ein Schicksal als Frühchen zu ersparen. Hier die Ratschläge von Dr. Rupert Linder, Frauenarzt und Psychotherapeut in Birkenfeld.






Frühchen: Was bedeutet dieses Schicksal für die Babys?

Nahezu jedes zehnte hier geborene Baby ist ein Frühchen. Woran liegt das? Was können Ärzte und werdende Mütter tun, um das Ungeborene so lange wie möglich im Mutterleib zu halten? Und was bedeutet es für die Frühchen, vorzeitig auf die Welt zu kommen? Antworten für besorgte Eltern.




Frühchen: Frühstart ins Leben

Die Zahl der Frühgeburten steigt: In Deutschland kommen rund neun Prozent aller Babys vor der 37. Schwangerschaftswoche auf die Welt. Gleichzeitig werden die Überlebenschancen der Frühgeborenen immer besser. Hier erfahren Sie, worauf es bei der Versorgung von Frühchen ankommt.




Perinatalzentren: Eindrücke aus einer Frühchenstation

Rund 50 000 Frühgeborene kommen jedes Jahr in Deutschland zur Welt. Als "Frühchen" gilt ein Baby dann, wenn es vor der 37. Schwangerschaftswoche geboren wird. Eine ideale Versorgung erfahren diese Frühchen in Perinatalzentren. Diese Kliniken haben sich auf die Versorgung Frühgeborener spezialisiert. Hier sehen Sie Eindrücke von einer solchen Frühchenstation.

Frühchen: Versorgung in Perinatalzentren

© Corbis

Wenn es um die Versorgung von Frühchen geht, herrscht im Moment zwischen den einzelnen Kliniken "Kriegszustand". Zuständigkeiten und Kompetenzen werden auch gerichtlich ausgetragen. Risikoschwangeren hilft das nicht weiter. Hier erfahren Sie mehr darüber, warum es schwierig sein kann, die richtige Klinik für ein Frühchen zu finden.


Eine Mutter erzählt: Cora, das Frühchen

Hier erzählt die Mutter eines Frühchens, ELTERN-Autorin Barbara Czermak, ihre Geschichte. Und sagt, was sich seitdem für Frühchen und ihre Eltern geändert hat - und wie viel sich noch ändern muss. Lesen Sie hier Ihren anrührenden Bericht.





Frühchen: Zu jung zum Leben?

Ein Bericht in der ZEIT hat eine neue Frühchen-Diskussion entfacht: In den Niederlanden werden zu früh geborene Babys erst ab der 25. Schwangerschaftswoche medizinisch behandelt. In Deutschland dagegen können intensivmedizinische Behandlungen schon in der 22. Woche beginnen. Die einzelnen Positionen in der Diskussion um die Versorgung von Frühchen können Sie hier nachlesen.



Aktion: Stricken für Frühchen

Sie können stricken oder häkeln und haben ein großes Herz für Frühchen? Dann stricken Sie für die jährlich etwa 47.000 unter 2.500 Gramm geborenen Babys in Deutschland kleine Mützen oder Handschuhe und nehmen Sie damit Teil an der von ELTERN unterstützten Aktion "Stricken für Frühchen"!




Forum: Tauschen Sie sich mit anderen Frühchen-Eltern aus

Wenn ein Kind zu früh zur Welt kommt, sind die Eltern mit einer Vielzahl unerwarteter Aufgaben und Probleme konfrontiert. Wie kommen Sie mit dieser Situation zurecht? In unserem "Frühchen-Forum" können Sie sich mit anderen Frühchen-Eltern über Ihre Sorgen und Nöte austauschen.