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Wo wollen Sie Ihr Kind bekommen?

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Entbindung: Wo wollen Sie Ihr Kind bekommen?

Geburt in der Klinik, Geburtshaus oder Hausgeburt?

Ob Klinik, Geburtshaus oder Zuhause - für jeden Geburtsort gibt es gute Gründe. Und ebenso viele Argumente, warum eine werdende Mutter sich für eine andere Variante entscheidet. Dazu ist es aber wichtig, die jeweiligen Besonderheiten zu kennen. Hier geben wir Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Geburtsorte - klicken Sie dazu einfach auf den entsprechenden Link:

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Kommentare zu diesem Artikel
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  • von some am 2. Dezember 2010, 13:30 Uhr

    Ich finde es schade, dass in diesem Artikel nicht, wie im Abschnitt über Geburtshausgeburten, darauf verwiesen wird, dass Hausgeburten (laut Gesellschaft für außerklinische Geburtshilfe) sicher sind. Bem Geburtshaus steht dabei, dass die Geburt dort sicher sei, weil Risikofälle ausgeschlossen werden. Gleiches gilt doch auch für die Hausgeburt. In vielen Geburtshäusern ist noch nicht einmal ein Arzt in der Nähe, d.h., der Unterschied zur Hausgeburt ist nicht besonders groß. Warum wird dann hier so ein Unterschied gemacht?


  • von Jenni am 22. August 2009, 14:18 Uhr

    Hallo! Wo gibt es im Umkreis von Braunlage ( Harz ) eine Geburtsklinik? Fahre demnächst, wenn ich in der 36. Woche bin, dahin. Würde dann gerne auf Nummer sicher gehen...


  • von Joana@joana am 26. Mai 2009, 16:11 Uhr

    Hallo! und kennt ihr eine in Hamburg/Umland?


  • von Christine am 29. März 2009, 22:03 Uhr

    Worauf stützen Sie ihre Behauptung, die Sicherheit in der Klinik sei natürlich immer noch am höchsten? Die Qualitätsberichte der deutschen Gesellschaft für Qualität in der außerklinischen Geburtshilfe und verschiedene andere Studien und Untersuchungen zeigen eher das Gegenteil. Es gibt dazu sogar eine Erklärung der WHO. Was Mütter- und Kindersterblichkeit angeht ist eine außerklinische Geburt gleich sicher wie eine Klinikgeburt ohne bzw. mit geringem Risiko. Dabei sind die Raten von Notkaiserschnitten, vaginalen OPs, Dammschnitten und Medikamenteneinsatz bei außerklinischen Geburten wesentlich niedriger als bei vergleichbaren Klinikgeburten. Nur 1% der außerklinischen Geburten müssen als "Notfall" verlegt werden. Dabei ist in D. die Klinikdichte so hoch, dass man das nächstgelegene KH in sehr kurzer Zeit erreichen kann. Bei allen anderen Verlegungen (etwa 14% aller außerklinischen Geburten) findet die Verlegung "in Ruhe" statt, d.h. meißt mit dem eigenen PKW.


  • von Bettina am 18. Februar 2008, 11:33 Uhr

    Hallo,

    wer kennt eine auf Haptonomie spezialisierte Hebamme oder Ärztin in Berlin?


(6 Kommentare)

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