Bilderstrecke

Tagebuch einer Geburt

Jedes dritte Baby kommt heute in Deutschland per Kaiserschnitt zur Welt. Wir zeigen Ihnen in unserer Bilderstrecke, wie ein Kind "nach Plan" auf die Welt kommt - von der Anästhesie bis zum ersten Kuscheln mit der Mutter.

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Samuel muss ein bisschen Schleim loswerden, damit ihm die ersten Atemzüge leichter fallen. Sein Papa darf den Kleinen schon sehen. Holger will seine Frau teilhaben lassen, aber Reden geht jetzt nicht vor lauter Rührung.

von Rosemarie Wetscher, Email schreiben »


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  • von Kerstin am 28. Oktober 2013, 08:31 Uhr

    Ich habe mich vorher durch 24Stunden Wehen gekämpft. Kam aber nicht weiter. Dann hatte ich keine Kraft mehr.
    Mein Kaiserschnitt war furchtbar! Ich hatte zwar keine Schmerzen, habe aber jeden Handgriff, das ziehen und drücken gespürt. Ich fand es noch unangenehmer als die Wehen.
    Dann die Kleine nur kurz an der Wange gespürt und weg war sie wieder. Eine endlose Stunde im Aufwachraum und vom Kind keine Spur. Trotz Nachfrage.
    Danach wußte ich, warum ich die Risiken nicht wollte.


  • von Conny am 23. Oktober 2013, 20:38 Uhr

    Ich habe mich bei meinem Kaiserschnitt sehr sicher gefühlt, fühlte mich währenddessen aber auch mies, weil mir schlecht wurde und ich mich schwach fühlte. Der Anästhesist meinte, dass sei, weil mein Bluckdruck unter 100 war.
    Danach konnte ich mein Kind nicht mal auf den Arm nehmen, kein "auf die Brust legen" ....
    Erst als ich vernäht war und dann im Kreissaal war, konnte ich mein Kind richtig sehen. Es wurde mir kurz zum Stillen von meiner Beleghebamme gegeben, dann bekam ich den Schmerztropf noch zusätzlich und dann hieß es, mein Kind muss wieder ins Wärmebecken.
    Irgendwie hatte ich mir das anders gewünscht... Schmerzen, ... mein Kind nicht nah bei mir ... und seit 18 Stunden nichts gegessen...


  • von marie am 21. Februar 2013, 17:13 Uhr

    Schade, dass es so trendy geworden ist, per Kaiserschnitt zu entbinden. Mittlerweile gibt es übrigens auch rennomierte Ansichten über die Schädlichkeit eines solchen für die Entwicklung des Kindes. Auswirkungen auf Sozial- und Emotionsverhalten sind nun mal nicht sofort sichtbar, können aber negativ beeinflusst werden.


  • von Cornelia am 21. Januar 2013, 20:35 Uhr

    Ein schöner Artikel, der Mut macht :-)


  • von Luna am 26. Juni 2012, 09:40 Uhr

    Schöne Bildstrecke! So ruhig und entspannt habe ich es auch erlebt. Ohne starken Schmerzen (nach Dammriss hat man glaube ich auch Schmerzen?) Und: Baby muss man nicht versorgen!!! Nur nackig kuscheln und die Zeit geniessen! :)


(7 Kommentare)

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