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Gemeinsam in den Kreißsaal?
Die Hebamme Ute Krippner und die Diplompsychologin Margarethe Schindler haben fünf Beziehungskonstellationen definiert, als Orientierungshilfe für Paare bei der Frage: Welche Art der Geburt ist richtig für uns? Entscheiden Sie gemeinsam, zu welcher Gruppe von Paaren Sie gehören, und lassen Sie sich leiten von den jeweiligen Anregungen der beiden Fachfrauen. Wie wollen Sie als Paar die Geburt Ihres Babys erleben?
Forum Geburt
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Ich hoffe nur, die "traditionelle Frau" checkt die Männer nicht schon beim ersten Date nach diesem Thema ab... Sonst wundert es mich eher nicht, warum sie so einen frustrierten Kommentar hier reinschreiben muss.
Und Hallo!?!?! mal ehrlich mich fragt auch keiner ob ich mit in den Kreissaal will oder nicht! Frauen haben da nunmal keine Wahl. Da ist es wohl nicht zuviel verlangt, dass der Partner dabei ist. Hat auch nichts mit Schuld, etc. zu tun. Da gehts ums Prinzip!!! Und nebenbei bemerkt, wenn man mal die Hebammen fragt, dann ist es kaum einer mal passiert, dass ein Mann umgekippt ist. Also bitte!
Hier wird doch mal wieder mit zweierlei Maß gemessen. Wenn ein Mann heutzutage bei der Geburt dabei sein will, ist das toll und lobenswert. Aber eine Frau bei der Bundeswehr wird belächelt. Verkehrte Welt, oder was?
@ SM
Warum ist mein Kommentar dumm weil er nicht mit deiner Meinung übereinstimmt? Und ja, ich wünsche mir wirklich eine Partnerschaft, in der ich noch ganz Frau sein darf und mein Mann noch ganz Mann. Ich find diesen "Rollentausch" (braver, fürsorglicher Hausmann, bei der Geburt dabei, Frau = eiskalter Arbeitsroboter) einfach nur erbärmlich!
@ Diana
"und beim zeugen hatten die männer ja auch ihren spass also können sie auch dabei sein wenns wieder rausgeht."
Genau das meinte ich mit dummem feministischen Geschwätz^^
also ich war sehr froh das mein freund bei der geburt unseres sohnes dabei war weil er es wollte. ich finde das zeigt doch sehr viel stärke wenn ein mann dabei ist und seine frau unterstützt die die nicht wollen sind doch die schwächlinge weil sie wahrscheinlich angst haben vor dem was da auf sie zukommt. mein freund hat mich sehr unterstützt und ich habe mich auch geborgener gefühlt weil da jemand war dem ich vertraut habe und er konnte sich um unseren sohn kümmern als ich nach der geburt in den op musste. und beim zeugen hatten die männer ja auch ihren spass also können sie auch dabei sein wenns wieder rausgeht.
"... Ein echter Mann kennt seine Geschlechtsrolle und hält sich aus der Geburt völlig raus, weil er weiß, dass das nicht sein Bier ist. Es ist dummes, feministisches Geschwätz, dass der Mann unbedingt bei der Geburt anwesend sein muss, weil es ihn genauso "angeht" wie die Frau und er die Partnerin "unterstützen" soll. Verantwortungsgefühl, ach Gottchen! Wenn ich ein Kind plane, werde ich erst checken, ob mein Partner ein echter Kerl ist und keine Sätze à la "Schatz, ich will unbedingt bei diesem einmaligen Erlebnis dabei sein" ... Wenn ja, schicke ich diesen Schwächling sofort in die Wüste."
Was für ein dummer Kommentar! Ich kann mich meiner Vorrednerin nur anschließen. Männer sind doch keine Schwächlinge, wenn sie an diesem Ereignis zugegen sein wollen, ganz im Gegenteil! Aber was will man von jemandem erwarten, der das offensichtlich noch nicht erlebt hat. Ich wünsche dir jedenfalls eine Partnerschaft, in der du diese Rollen, die du so schon darstellst bekommst!
also abgesehen davon, dass "traditionelle frau" als nickname ja schon alles sagt... war das der traurigste und frustriert wirkendste kommentar den ich seit langem gelesen habe =(
du bist ja scheinbar voll die harte - und bringst deinen kindern erstmal korrekte rollenverteilungen vor - die frau gehört hinter den herd etc... wahrscheinlich dürfte dein sohn auch nicht weinen, weil das nur was für schwächlinge ist ?!
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