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Vornamen

Umfrage: Magst du deinen Namen?

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Vornamen: Umfrage: Magst du deinen Namen?

Die Mehrheit mag ihren Namen

"Bist du mit deinem Vornamen zufrieden, oder hättest du lieber einen anderen?“, lautete die Frage an 1645 Kinder und Jugendliche von 9 bis 19 Jahren. Das Ergebnis: Jungen sind insgesamt zufriedener. 89 Prozent mögen ihren Namen im Vergleich zu 79 Prozent der Mädchen.
Als Gründe geben die befragten Schüler zum Beispiel an:

  • "Er klingt schön" (Jungen 6 Prozent, Mädchen 14 Prozent),
  • "Er kommt nicht oft vor“ (Jungen 6 Prozent, Mädchen 13 Prozent),
  • "Eltern/Großeltern haben ihn ausgesucht" (Jungen 6 Prozent, Mädchen 11 Prozent),
  • "Er hat eine schöne Bedeutung" (Jungen 4 Prozent, Mädchen 7 Prozent),
  • "Er passt zu mir" (Jungen 5 Prozent, Mädchen 7 Prozent)

Die Ergebnisse im Überblick: Antworten der Jungen

  • Zufrieden insgesamt: 89 Prozent
  • Zufrieden: 76 Prozent
  • Sehr zufrieden:8 Prozent
  • Zufrieden, aber ein anderer wäre auch gut: 6 Prozent


  • Nicht zufrieden insgesamt: 11 Prozent
  • Ein anderer wäre mir lieber: 6 Prozent
  • Ich kann ihn nicht ändern: 2 Prozent
  • Ich hasse ihn: 1 Prozent
  • Mein Spitzname ist mir lieber: 1 Prozent


  • Gründe für die Zufriedenheit
  • Er klingt schön: 6 Prozent
  • Er kommt nicht oft vor: 6 Prozent
  • Eltern/Großeltern haben ihn mir gegeben: 6 Prozent
  • Er klingt fremdartig: 5 Prozent
  • Er passt zu mir: 5 Prozent
  • Er hat eine schöne Bedeutung: 4 Prozent
  • Er ist kurz: 3 Prozent


  • Gründe für die Unzufriedenheit
  • Er passt nicht zu mir: 4 Prozent
  • Der Vorname ist zu lang: 3 Prozent
  • Die Ergebnisse im Überblick: Antworten der Mädchen

  • Zufrieden insgesamt: 79 Prozent
  • Zufrieden: 65 Prozent
  • Zufrieden, aber ein anderer wäre auch gut: 6 Prozent
  • Sehr zufrieden: 5 Prozent


  • Nicht zufrieden insgesamt: 21 Prozent
  • Ein anderer wäre mir lieber: 17 Prozent
  • Ich kann ihn nicht ändern: 2 Prozent
  • Ich hasse ihn: 2 Prozent


  • Gründe für die Zufriedenheit
  • Er klingt schön: 14 Prozent
  • Er kommt nicht oft vor: 13 Prozent
  • Eltern/Großeltern haben ihn mir gegeben: 11 Prozent
  • Er passt zu mir: 7 Prozent
  • Er hat eine schöne Bedeutung: 7 Prozent
  • Er ist kurz: 6 Prozent
  • Er klingt fremdartig: 5 Prozent


  • Gründe für die Unzufriedenheit
  • Der Vorname ist zu lang: 4 Prozent
  • Er passt nicht zu mir: 4 Prozent
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    Kommentare zu diesem Artikel
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    • von Mailin am 27. Januar 2010, 18:16 Uhr

      Hallo,
      ich bin mit einem Namen sehr zufrieden, ich kenne keine andere Person die älter als ich ist, die den gleichen Namen hat. Bei jüngeren Mädchen, habe ich meinen Namen schon öfter gehört, allerdings wird er oft anders geschrieben.
      Was ich noch gut an meinem Namen finde, das man ihn nicht abkürzen und verniedlichen kann.


    • von Bärbel am 3. Januar 2010, 06:47 Uhr

      Ich lebe in Australia und wenn ich sage wie ich heisse: Bärbel dann sagen die Australier Barrbell zu mir, ich habe mich dann Barbara genannt, aber nur bei leuten, die meinen namen einfach nicht aussprechen konnten.


    • von kathrin am 9. Oktober 2009, 22:52 Uhr

      Bin auch sehr zufrieden mit meinem Namen. War damals wohl voll Mode..Früher nannte man mich Katinka und jetzt nennen mich alle Kathie. Aber vergeben an meine Kinder würde ich ihn nicht. Meine Kids heissen Joana und Fabian! Find ich zeitlos.. Lg


    • von Delphine am 9. Oktober 2009, 19:26 Uhr

      "Den hab' ich ja noch nie gehört" über "aus dem Delphinarium entkommen" bis "Flipper ist unser bester Freund" war schon fast alles dabei. Ich konnte mich an sich nie mit meinem Namen anfreunden, da mit der Namensgebung eine negative Geschichte verbunden ist. Als Kind war es arg, denn da kam gerade die Fernsehserie Flipper in Mode. Im Geschäft (Bank) war es üblich, sich mit Vor- u. Nachnamen zu melden. Habe mich beim Vornamen geweigert, da ich sonst permanent erklären/erzählen musste.
      Unsere Kinder haben Vornamen mit V - die werden hier in Franken wie F ausgesprochen: grausam! Wenigstens sprechen die Lehrer die Namen richtig aus.


    • von Claudia am 28. September 2009, 22:27 Uhr

      Hi,

      also ich bin 1968 geboren und mein Name war wohl damals groß in Mode(teilweise 5 x in einer Klasse). Leider lebe ich auch noch in Hessen, da wird der Name "Claudja" ausgesprochen. Ich hasse ihn und kann mich bis heute nicht damit identifizieren. Wenn es nicht so viele Änderungen im Ausweis, Führerschein u.s.w. wären, hätte ich ihn ändern lassen in Claudine.
      Das geht noch und er wird nicht verunstaltet.

      Gruß Claudia


    (11 Kommentare)

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