Abtreibung

Schwangerschaftsabbruch nach der Diagnose "Down Syndrom"?

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Abtreibung: Schwangerschaftsabbruch nach der Diagnose "Down Syndrom"?

Abtreibung oder ein behindertes Kind bekommen - eine unglaublich harte Entscheidung

Schwanger! Die Freude ist groß - und doch schleicht sich bei vielen auch die Angst ein: Hoffentlich ist es auch gesund! Durch viele pränataldiagnostische Untersuchungen lässt sich heute bereits im ersten Drittel der Schwangerschaft heraus finden, ob ein Kind krank oder behindert zur Welt kommen wird. Aber was macht man mit einer schlechten Nachricht, etwa nach einer Fruchtwasseruntersuchung? Eine Abtreibung vornehmen lassen? Das Kind austragen?

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Sagen Sie uns Ihre Meinung: Die Antworten:
Was würden Sie tun, wenn Sie nach einer Fruchtwasseruntersuchung die Diagnose "Down Syndrom" bekämen?
Autor

Christiane Börger


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Kommentare zu diesem Artikel
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  • von Tamara@rosapony am 20. September 2011, 14:04 Uhr

    Es ist unethisch und grausam sein schutzloses Kind im Mutterleib zu töten! Jeder Mensch hat ein Recht auf Leben, egal ob behindert oder nicht.
    Behindert kann man auch zu jedem Zeitpunkt seines Lebens werden, und da würde ja auch keiner sein bis dahin gesundes Kind einfach töten, oder?!


  • von Gast am 12. Juni 2011, 19:25 Uhr

    Es gibt keine Option! Daher ist das Kind auszutragen. Wir würde sein Kind ermorden? NIEMALS!


  • von Volker Freiesleben, Köln am 29. Mai 2011, 16:28 Uhr

    Wenn wir Abtreibung für einen Fall befürworten, dann ist eine Grenzensetzung für anders gelagerte Fälle nicht mehr möglich. Töten darf der Mensch nur bei persönlicher Notwehr. Alles andere ist Mord. Wer ohne persönliche Lebensbedrohung oder auf Befehl tötet, der hat sein Gewissen auf dem Schrottplatz gefunden.


  • von Mirjana Meyer am 29. Mai 2011, 14:27 Uhr

    pdf hätte ich nie gemacht mit den wissen und erfahrung das ich jetzt habe. aber was ich vor 34 jahren gemacht hätte wenn mich die umgebung unter druck gesetzt hätte, weiß ich nicht. ich habe 6 gesunde kinder die mich auch öfters an den rand meiner kräfte gebracht haben doch auch ein einziges kind kann das. ich denke gottvertrauen ist das einzige das uns überleben läßt in jeder situation unseres lebens. habe das siechtum meiner mutter nach einer abtreibung miterlebt. ich verurteile niemand. für eine schwangere frau ist das wohlwollen ihrer umgebung wichtig. nicht druck sondern ihr zuversicht vermitelln egal in welcher lage sie ist. Gott ist der Herr und hat für alles und alle eine lösung die alle leben läßt.


  • von Sr. Stephanie am 28. Mai 2011, 18:08 Uhr

    Als Dipl. Kinderkrankenschwester habe ich immer wieder Kinder mit Down Syndrom erlebt - es sind wunderbare Kinder mit einer Sensibilität für andere Menschen und einer Liebesfähigkeit, die tief berührt.
    Es ist für Eltern sicher eine Herausforderung, aber auch eine Bereicherung - das sollte auch ausgesprochen werden!


(48 Kommentare)

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