Vorsorgeuntersuchung

Die wichtigsten Termine in der Schwangerschaft

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Vorsorgeuntersuchung: Die wichtigsten Termine in der Schwangerschaft

Für Schwangere heißt es: Mindestens zehn Mal zur Vorsorgeuntersuchung!

Schwangerschaft ist keine Krankheit - so steht es vorn im Mutterpass, dem blauen Heftchen, das jede Frau beim ersten Arzttermin ausgehändigt bekommt. Aber Krankheiten können das Ungeborene auch im geschützten Mutterleib gefährden. Gute medizinische Betreuung ist daher eine der wichtigsten Voraussetzungen, dass mit dem Baby alles gut geht. In Deutschland ist das kein Problem, im Gegenteil: Es gibt kaum ein Land, in dem allen werdenden Müttern eine so umfassende medizinische Vorsorge zur Verfügung steht. Mindestens zehn Termine für eine Vorsorgeuntersuchung sind heute für jede Schwangere eingeplant, bei gesundheitlichen Problemen auch mehr.

Das mag viel erscheinen, weil bei den meisten Frauen alles ganz normal verläuft. Aber werdende Mütter tragen ja Verantwortung für zwei. Studien beweisen immer wieder den Wert der häufigen Kontrollen: Die Chance auf ein gesundes Baby ist umso größer, wenn eine werdende Mutter möglichst frühzeitig zum Arzt geht und keine Vorsorgeuntersuchung versäumt!

Aber was wird bei der jeweiligen Vorsorgeuntersuchung gemacht? Und was testet der Arzt zusätzlich im Laufe der Schwangerschaft? Das erklären wir Ihnen hier:

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Kommentare zu diesem Artikel
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  • von Kathrin am 27. Dezember 2011, 11:10 Uhr

    Ich gehe (trotz Vorgeschichte, 2 Fehlgeburten) nur zu den 3 regulären Ultraschalluntersuchungen. Weiterhin muss bei mir noch zusätzlich Feindiagnostik-US gemacht werden, wegen Vorbelastung. Ich bin der Ansicht, dass leider durch zu viel US auch deutliche Verunsicherung der Schwangeren statt findet, ich könnte unzählige Beispiele von Frauen nennen, bei denen innerhalb 3 Monaten mehrere Diagnosen beim US gestellt wurden, die kurz drauf wieder passé waren. Unnötige Sorgen, die sich eine schwangere machen muss!
    Zudem sollte man auch bedenken, dass grade Herzfehler und dergleichen eben NICHT immer erkennbar sind. Nur ein ganz geringer Prozentsatz kann tatsächlich schon vorher diagnostiziert werden.

    Ich finde es schade, dass alle Mütter, die nicht alle 4 Wochen zum US rennen, gleich als Verantwortungslos da stehen. Wie traurig, dass man heute so dem Kontrollzwang der Technik unterworfen ist. Auch Hebammen und Ärzte können zuverlässige Schwangerschaftsvorsorge betreiben, ganz ohne US.


  • von Robert am 17. Juli 2011, 02:40 Uhr

    Versicherungen sind momentan extrem relevant. Ich wüsste nicht was ohne meine <a href="http://privaterentenvorsorge.com/">private rentenvorsorge</a> passiert wäre.


  • von Daniel am 7. April 2011, 11:59 Uhr

    Hallo ich habe eine frage darf ein Algemein Arzt ein Beschäftigungsverbot aussprechen


  • von Natalie@sweetfour am 28. Oktober 2009, 23:15 Uhr

    Gerade ist das Baby einer Freundin in der 39 Schwangerschaftswoche zur Welt gekommen. Sie hatte nur 3 Ultraschall und die letzten 6 wochen keinen mehr. Das Baby ist 36 cm und hat einen schweren Herzfehler der sofort nach der Geburt Operativ entfernt werden muß.
    Ich bin jetzt zum zweiten mal schwanger und ich bin sehr froh das meine Ärztin mehr als nur die 3 Ultraschall macht. Nicht weil ich das Baby sehen will sondern weil wir die möglichkeit haben bessere und schnellere Diagnosen zu stellen. Hätte sie gewußt wie es dem Baby geht, hätte sie vielleicht gleich in der Uniklinik mit Kinderklinik entbunden... Wir haben nur einmal die möglichkeit das richtige zu tun und ich will nicht mit dem leben meines Babys spielen...


  • von Christina am 11. Mai 2009, 21:09 Uhr

    Eine WHO Studie von 2002 besagt etwas anderes:
    http://apps.who.int/rhl/pregnancy_childbirth/antenatal_care/general/mmcom/en/index.html
    Wo liegt denn der Sinn in den monatlichen Ultraschalluntersuchungen, die in Deutschland den Frauen "verkauft" werden. Wenn man im 5. Monat keine Unregelmaessigkeit gesehen hat, ist denn im 6. etwas zu erwarten? Natuerlich ist es schoen das Kind zu sehen, aber zur Gesundheitsversorgung zaehlt das doch nicht?
    Wird mir der ganzen Diagnostik vielleicht den Frauen der Instinkt genommen, sich ganz natuerlich auf die Mutterschaft vorzubereiten? Und wo liegt der Sinn im diagnostizieren, wenn vorher nicht auch die Konsequenzen einer "nicht normalen" Messung besprochen werden, d.h. wenn man sowieso nicht zur Abtreibung bereit ist, falls das Kind behindert ist?
    Schwangerschaft sollte eine Zeit freudiger Erwartung sein. Nicht eine Zeit staendiger Besorgniss und Arztbesuche.


    (5 Kommentare)

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