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Kinderförderung
Therapeutisches Reiten Ein Pferd als Therapeut. Für viele Kinder ein Traum - der Wirklichkeit werden kann. Wir haben eine Gruppe mit kleinen Reitern besucht. > Reittherapie -
Therapie
Wann brauchen Kinder wirklich eine Therapie? Beinahe jedes zweite Schulkind hat schon eine Therapie gemacht. Muss wirklich alles behandelt werden, was auffällig ist? Anhand von sechs Beispielen erklären Experten, was therapiert werden sollte und was "normal" ist. > Sechs Antworten aus der Praxis -
Familienurlaub
Schwimmen mit Delfinen in Florida Spätestens seit "Flipper" gehören Delfine zu den beliebtesten Tieren bei Groß und Klein. Wenn Sie schon immer einmal mit Delfinen um die Wette schwimmen wollten, haben wir ein paar Adressen aus Florida für Sie. > Therapie mit Delfinen & mehr -
Gesundheit
Moderne Leiden Mädchen und Jungen haben heute nicht mehr Masern, Mumps und Röteln, sondern oft ganz andere gesundheitliche Probleme, die sich nicht wegimpfen lassen: Übergewicht, Allergien und Sprechstörungen sind die neuen Krankheiten. > Moderne Kinderkrankheiten -
Schreiambulanzen
Hilfe für Schreibabys und ihre Eltern Schreiambulanzen für Eltern mit Schreibabys gibt es im ganzen Bundesgebiet. Je früher betroffene Eltern ihre Hemmungen überwinden und dort professionelle Hilfe suchen, desto besser kann ihnen und ihrem Schreibaby geholfen werden. > Schreibabys: Infos & Adressen -
Betreuung
Auf gute Zusammenarbeit Auch Erzieherinnen und Erzieher haben Wünsche: Wir haben mit einigen Pädagogen gesprochen und sie gefragt, was die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Erziehern fördert. Eine Liste mit zehn Punkten kam dabei heraus. > Zur Wunschliste -
Erziehungsprobleme
Vier klassische Fälle - gut gelöst! Wenn Kinder Kummer machen, müssen wir Eltern auch bei uns nach Ursachen forschen. Denn Kinder tragen oft unsere eigenen Konflikte aus. In diesem Artikel verrät eine Expertin, wie Eltern sich verhalten sollten. > Wenn Kinder aggressiv werden -
Vorsorgeuntersuchungen für Kinder
Weg mit den alten U's! Weil medizinische Probleme bei Kindern immer häufiger psychosoziale Ursachen haben, brauchen wir eine andere Form der Vorsorge. Welche das sein muss - und woran die Umsetzung scheitert, schildert ELTERN-Medizinredakteurin Sabine Lotz. Was halten Sie von Ihren Überlegungen? > Kommentieren Sie den Artikel


