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Kristina Schröder
"Ich möchte keiner Familie vorschreiben, wie sie leben soll!" Sie hält am Ausbau der Krippenplätze fest und verteidigt die Grundidee des Betreuungsgeldes - für Familienministerin Kristina Schröder (CDU) kein Widerspruch. Die EF-Chefredaktion sprach mit der Bundesministerin über ihre familienpolitischen Ziele. > Pläne der Familienministerin -
Familienministerin
Kristina Schröder antwortet auf Userfragen Wird beim Elterngeld nachgebessert? Und warum werden eheähnliche Gemeinschaften nicht gleich behandelt? Die Familienministerin Kristina Schröder hat auf einige Fragen unserer User ausführlich geantwortet. Hier lesen Sie Ihre Antworten. > Familienpolitik nachgefragt -
Kinderbetreuung
Interview mit Familienministerin Schröder Ganztagsbetreuung von Schulkindern ist vielerorts ein Probelm. Wie private Initiativen hier gefragt sind und auch Abhilfe schaffen können, darüber sprachen wir mit Bundesfamilienministerin Kristina Schröder. > Zum Interview -
Zum Glück: Familie!
Deutsche Prominente und ihr persönliches Familienglück Familie macht glücklich. Das wissen alle, die Kinder haben. Lesen Sie hier, was deutschen Prominenten wie Katharina Saalfrank, Dr. Kristina Schröder, Ranga Yogeshwar, Petra Gerster oder Sarah Connor Familienglück bedeutet. > Promis im Gespräch -
Kinderwunsch
Babys auf Staatskosten? Sie haben alles versucht, doch es will einfach nicht klappen. Deshalb setzen viele kinderlose Paare auf eine künstliche Befruchtung (IVF). Allerdings kann das eine teure Angelegenheit werden. Einen Teil der Kosten soll künftig der Staat zahlen, so der Wunsch von Familienministerin Kristina Schröder. > Zuschüsse bei Kinderwunsch -
Abstimmen
Welcher Schwangeren-Style gefällt Ihnen? Lässig in Jeans, Shirt und Lederjacke wie Schauspielerin Penelope Cruz oder körperbetont wie Sängerin Alicia Keys im topaktuellen Kurzoverall - wir möchten von Ihnen wissen, welcher Promi in der Schwangerschaft gut gestylt wirkt. > Stimmen Sie ab! -
Elterngeld
Gehen Hartz IV-Empfänger leer aus? Die Bundesregierung hat beim Elterngeld den Rotstift angesetzt: Gut verdienende Eltern bekommen nun nur noch 65 Prozent ihres bisherigen Nettolohnes, bei Hartz IV-Empfängern wird das Elterngeld mit dem Arbeitslosengeld verrechnet. Die Details lesen Sie hier. > Trifft Sie die Kürzung?


