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Krankenversicherung
Kassenpatienten haben das Nachsehen Was viele gesetzlich Versicherte schon lange argwöhnten, konnten Kölner Wissenschaftler jetzt bestätigten: Privatpatienten werden von Ärzten bevorzugt behandelt. Haben Sie ähnliche Erfahrungen gemacht? Dann schreiben Sie uns! > Zwei-Klassen-Medizin -
Krankenversicherung
Gesetzlich Versicherte haben jetzt die Qual der Wahl Erstmals können die gesetzlichen Krankenkassen seit Inkraftreten der Gesundheitsrefom von 2007 ihren Versicherten auch Wahltarife anbieten. > Wahlpflicht-Tarife -
Krankenversicherung
Zusatzbeitrag - für viele Versicherte eine bittere Pille! Die ersten gesetzlichen Krankenkassen haben die Einführung von Zusatzbeiträgen angekündigt. Der Grund: Sie kommen mit den Beiträgen der Versicherten nicht aus. Und die Regelungen des Gesundheitsfons erlauben ihnen dieses Vorgehen. Ob auch Ihre Krankenkasse mehr Geld von Ihnen will, erfahren Sie hier. > Warum jetzt der Zusatzbeitrag? -
Krankenversicherung
Ein Topf für alle Krankenkassen Er ist eines der Kernstücke der neuen Gesundheitsreform: Der Gesundheitsfonds. Was es damit auf sich hat, erfahren Sie hier. > Der Gesundheitsfonds -
Krankenkassen
Drei Wege zur Krankenversicherung Wer eine Familie gründen möchte, sollte sich genau informieren, welche am besten passt: eine gesetzliche Krankenkasse, eine private oder eine gesetzliche mit zusätzlichem privaten Schutz. > So sollten Sie sich versichern -
Gesundheitsfonds
Krankenversicherung wird deutlich teurer Die Deutschen müssen ab 2009 deutlich mehr Geld für ihre Krankenversicherung ausgeben. Mit der Einführung des Gesundheitsfonds steigen die Beiträge auf einheitliche 15,5 Prozent. Hier erfahren Sie mehr dazu. > Höherer Beitragssatz -
Kosten einer Geburt
Was zahlt die Krankenkasse? Familienzimmer, Nachsorge-Hebamme, Krankenversicherung fürs Baby - Kosten fallen leider auch bei einem so wunderbaren Ereignis wie der Geburt eines Babys an. Hier finden junge Eltern einen Überblick, wofür die gesetzliche Krankenkasse aufkommt - und was sie selbst bezahlen müssen. > Klinik-Kosten & Co. -
Mutterschutz
So lange dauert die Babypause in den EU-Staaten Künftig soll nach dem Willen der EU der gesetzliche Mutterschutz mindestens 20 Wochen lang sein. Väter würden nach diesen Plänen künftig zwei Wochen frei bekommen. Hier ein Überblick über die derzeit geltenden Regelungen in den einzelnen Ländern. > Reform des Mutterschutzes -
Kleine Patienten
Wie versichere ich mein Kind? Ob Sie Ihr Kind privat krankenversichern können oder müssen, hängt von Ihrem Einkommen ab. Ein kleiner Überblick. > Gesetzlich oder privat -
Vorsorge
Der beste Schutz für Mutter und Kind Sie erwarten ein Kind? Dann erfahren Sie hier, welche Leistungen Ihre Krankenkasse übernimmt und was sich an Ihrem Beitrag ändert. > Was die Versicherung bezahlt


