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Ultraschall: Aus fürs Bauchgefühl?

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  • von Alexa am 8. Februar 2011, 11:54 Uhr

    Ich fand es sehr spannend zum Ultraschall zu gehen. Zu sehen wie mein Kind wächst und mein Gefühl zu ihm gleichzeitig dadurch auch.
    Auch die Väter mal nicht zu vergessen. Sie können sich es ja eh schon schwer vorstellen wie es ist und dadurch wird es best. erleichert auch einen Kontakt zu seinem Nachwuchs herzustellen. Ich fand den Artikel mit Pro sehr gut und schließe mich dem voll an, aber würde gern noch einen Teil von dem Kontra - Artikel mit dazu fügen.
    Das die Frauen ihr Gefühl dafür nicht verlieren intuitiv zu handeln und sich auch darauf einzulassen.
    Ich find es absolut nicht sinnvoll ein 3D Bild zu machen, weil das dann wirklich zu genau wird. Aber beim US, was sieht man da "soo" genau. Deswegen so bleiben und nicht noch mehr Quatsch dazu.


  • von Ursula am 5. Februar 2011, 09:08 Uhr

    Ich glaube schon das es dieses Bauchgefühl gibt,doch leider wird es uns in der Schwangerschaft oft genommen,da viele Ärzte einen nur verrückt machen.Klar fand auch ich es schön das Baby zu sehen und teilweise war es auch beruhigend zu sehen das alles dran ist. wir haben allerdings eine schlechte Erfahrung mit der Feindiagnostik gemacht. Uns wurde damals gesagt das eine gestige Behinderung nicht ausgeschlossen werden kann und wurden heimgeschickt,natürlich wollte man uns noch ein paar Untersuchungen verkaufen. Aber was hätte uns das gebracht? Wir entschlossen zu hoffen und bekamen ein kerngesundes Kind. Die ganzen Sorgen hatten wir uns umsonst gemacht. Man sollte seine Schwangerschaft genießen und auch mal wieder öfters auf sein Bauchgefühl hören.


  • von Andrea am 5. Februar 2011, 00:44 Uhr

    Das war mein "HB-Männchen"-Artikel:Nur ein Mann kann so 'was sagen. Lt.Lehrbuch sollte es vielleicht so sein,dass man das Kind ab der 18./20.SSW spürt,er selbst hat es ja noch nie erlebt!
    3 meiner insgesamt 7 Schwangersch.waren leider nur erfolgreich. Bei der 1. hatte ich vorher gar nicht meine Tage und sie in der 6.SSW als "Druck" gespürt. Bei Schwangersch.3 wusste ich noch vor Ausbleiben meiner Tage, dass es geklappt hatte und spürte ihn in der 12.SSW toben. Nr.7 spürte ich ab der 8.bis zur 15.SSW, bis sich die Plazenta davor schob.
    Für mich war der US immer sehr wichtig, da besonders mein 2.Abgang kein "leises Sterben" war sondern ich nachts davon aufwachte,als unser Sternchen in der 10.SSW starb. Und davor hatte ich es schon 2 Wochen toben gefühlt! Da nahm ich dann gerne die IGeL in Kauf. Sicher besteht immer ein Restrisiko, doch warum sollte Frau 9 Mte lang bangen? Viele Erkrankungen, z.B.des Herzens, kann man schon im Mutterleib operieren, wenn man denn per US davon erfährt!


  • von Gudrun am 28. Januar 2011, 15:05 Uhr

    Als ich mit meinem 2. Kind schwanger war, wusste ich bereits davon, BEVOR die Regel ausblieb. Ich hatte wieder das Ziehen in der Brust und keine Lust mehr auf Süßigkeiten. Ich war mir ganz sicher und hatte Recht! Trotzdem gaben mir die Ultraschalluntersuchungen Sicherheit, da ich von der 11.-17. Woche teils starke Blutungen hatte und vor dieser Schwangerschaft bereits eine Fehlgeburt lag. So wurde mir durch die US doch regelmäßig bestätigt, dass mit dem Kind alles in Ordnung sei und das Herz schlage. Nach jeder der (mehr als 3) US habe ich aufgeatmet. Mein Sohn kam später etwas über Termin gesund zur Welt.


  • von Karina Schmeußer am 27. Januar 2011, 10:51 Uhr

    ich bin, mit meinem 2.Kind, in der 16. Woche schwanger und für mich ist das Ultraschall sehr wichtig, bis ich das Kind spüren kann. Allerdings bin ich zusätzlich in Hebammenbetreuung und fühle mich genauso sicher, wenn ich die Herztöne des Babys hören kann. So fühle ich mich momentan meinem Baby näher. Allerdings ändert sich das eh sobald man es spüren kann. Ich finde dann kommt das Mystische von selbst. Ich würde allerdings nie ein 3-D-Ultraschall machen lassen, da ich finde das die Babys nicht so aussehen wie nach der Geburt und die Überraschung weg ist. Meine Frauenärztin verlangt übrigens keine zusätzlichen Kosten, dafür macht sie nicht jedesmal(aber sehr häufig) Ultraschall. Am Ende der letzten Schwangerschaft bekam ich Doppler-Ultraschall, dies war medizinisch notwendig, da der Verdacht auf Schwangerschaftsvergiftung vorlag. Das hatte mich dann schon beruhigt.


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