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Smarter Babysitter gesucht?

Frischgebackene Eltern würden ihren kleinen Schatz am liebsten nie aus den Augen lassen. Aber sie können ihn nun mal nicht 24 Stunden in Sicherheit wiegen. Sie können sich aber unterstützen lassen: von echten Babysittern – und von digitalen Nannys.

Die gemeinsame Zeit entspannt genießen
Adobe Stock - Die gemeinsame Zeit entspannt genießen

Selbstverständlich sorgen sich Eltern immer um ihre Kinder. Vor allem, wenn der Nachwuchs noch ganz klein ist, hüten sie ihn wie ihren Augapfel – am liebsten rund um die Uhr. Mama und Papa machen sich Gedanken, ob das Baby friert, schwitzt, Durst oder Hunger hat. Schläft es gut oder hat es Bauchweh? Leider kann uns das Baby selbst darüber noch keine Auskunft geben. Und auch wenn Du schon Erfahrung dank größerer Geschwister Deines kleinsten Sprössling hast: Für viele Eltern ist es ein Segen, dass es immer mehr intelligente Gadgets für Babys Sicherheit gibt.

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Wir stellen sechs interessante Helferlein vor

1. Raybaby
Raybaby ist der erste Baby-Monitor, der Dich nicht nur einen Blick auf Deinen Liebling werfen lässt, sondern auch Vitaldaten sowie die Schlafgewohnheiten misst. Dafür brauchst Du keine Sensoren an Deinem Kind anzubringen: Ein Radar, ähnlich wie Ultraschall, kann laut Hersteller mit einer Genauigkeit von 98 Prozent erkennen, ob Dein Baby atmet oder zum Beispiel Fieber hat. Die Informationen werden dann via Bluetooth oder WiFi in die dazugehörige App geschickt. So kannst Du jederzeit selbst checken, wie es Deinem Liebling geht.

2. Motorola Smart Nursery
Die Babyphon-WLAN-Kamera aus der Smart Nursery Serie punktet vor allem mit ihrem 7-Zoll Touch-Monitor. Verschiedene Sounds und Schlummerlichter sollen Deinem Baby außerdem helfen, sanft in den Schlaf zu finden, während eine smarte Waage das Gewicht und Wachstum des Babys kontrolliert. Luftbefeuchter und Sensoren für die Fenster- und Türensicherung lassen sich ebenfalls über WLAN steuern.

3. NUK Eco Smart Control 300
Vermeintliche Strahlung ist nicht nur bei neuen Eltern ein sensibles Thema. NUK will das lösen: Die Datenübertragung seines smarten Babyphons läuft über das bestehende Stromnetz. Durch die praktischen Push-Nachrichten sollst Du außerdem garantiert keine Bewegungs- und Geräuschmeldungen mehr verpassen.
 

Adobe Stock - Mit smarten Gadgets herrscht im Kinderzimmer gute Laune.

4. Medisana SBM Smart Baby Monitor
Egal, ob im Babyzimmer oder im Garten – die Babykamera von Medisana lässt sich überall flexibel aufstellen. Durch die horizontal und vertikal schwenkende Kamera ist der Überwachungsbereich groß, sodass Du nicht nur ein Auge auf Dein Baby werfen kannst, sondern auch auf dessen Umgebung. Eine weitere Besonderheit: LED-Anzeigen weisen in der zugehörigen App in lauten Umgebungen auf das Weinen des Kindes hin.

5. Philips Avent
Das Philips Avent Smart Babyphon soll Dir tagsüber aber auch nachts mit Infrarotaufnahmen höchste Bildqualität von Deinem Sprössling bieten. Muss dieser mal spontan beruhigt werden, kannst Du ihm aus der App heraus verschiedene Schlaflieder vorspielen oder ihn etwa mit der Gegensprechfunktion besänftigen. Dafür loggst Du das Gerät einfach über das WiFi-Netz in verschiedene Android- oder iOS-Geräte ein.

6. Withings Baby Monitor
Bei diesem Baby-Monitor sollen Eltern selbst bestimmen können, wie sensibel das Babyphon auf Geräusche, Bewegungen und Temperaturen reagieren soll. Smart ist aber auch die Möglichkeit, per App die Lichtfarben im Babyzimmer zu verändern – so schläft Dein Baby in beruhigender Atmosphäre. Egal, ob tagsüber oder nachts.
 
Auch für die Erziehung Deiner größeren Kinder bekommst Du digitale Unterstützung. Vodafone bietet mit seinem Red+ Kids-Tarif ein spezielles Angebot für Internetanfänger. Er unterstützt Deinen Nachwuchs und Dich beim sicheren Umgang mit dem Web.

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