Sie interessieren sich für das Thema „Betreuungsplatz“? Dann sind Sie hier bei uns auf Eltern.de genau richtig! Denn wir haben für Sie alles Wissenswerte aus dem Bereich „Betreuungsplatz“ zusammengestellt: Was Väter und Mütter (und natürlich auch solche, die es noch werden wollen) über das Thema „Betreuungsplatz“ wissen sollten und warum es überhaupt wichtig ist, sich mit dem Themenfeld „Betreuungsplatz“ zu beschäftigen. Mit Hilfe der Artikel, die Sie hier aufgelistet finden, sind Sie im Handumdrehen bestens über das Problemfeld „Betreuungsplatz“ informiert und können mitreden, sobald es in einer Diskussion um „Betreuungsplatz“ geht. Doch wir wollen Sie natürlich nicht nur mit reinen Fakten rund ums Thema „Betreuungsplatz“ langweilen. Deshalb finden Sie hier nicht nur die nüchternen Informationen, sondern auch spannende Umfragen (an denen Sie natürlich auch jederzeit teilnehmen können), informative Wissenstests, aufwändige Bildershows und viele weitere Infos zu Themenbereichen, die für die Beschäftigung mit dem Sachverhalt „Betreuungsplatz“ ebenfalls von Bedeutung sind.
Die Große Koalition will die Situation für Familien in Deutschland verbessern. Im Jahr 2013 jeder dritte unter Dreijährige einen Betreuungsplatz haben. Auch am umstrittenen Betreuungsgeld hält die Regierung im "Kinderförderungsgesetz" fest. > Betreuung in Deutschland
Bis 2013 einen Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz für unter Dreijährige garantieren - so das Ziel des Familienministeriums. Nun melden die Kommunen: das sei nicht zu schaffen. Die Nachfrage der Eltern sei zu groß, außerdem gäbe es weder genügend Geld noch ausreichend Erzieher für eine Betreuung. > Kommunen schlagen Alarm
Bis zum Jahr 2013 soll jedes dritte Kind unter drei Jahren einen Betreuungsplatz haben. Jetzt hat der Bundestag endlich den Weg für den geplanten Ausbau der Kinderbetreuung frei gemacht. Noch immer unklar ist allerdings, ob das Betreuungsgeld kommt. > Kitas, Tagesmüter & Co.
In deutschen Kindergärten sind nicht alle Kinder gleich. Welche Unterstützung Familien vom Staat bekommen, hängt von ihrem Wohnort ab. Unser Autor Martin R. Textor nennt sieben große Ungerechtigkeiten. Außerdem möchten wir wissen: Was ist in Ihrem Heimatort ungerecht? > Kommentieren Sie den Artikel
Lange galten vor allem Frauen mit Hochschulabschluss als Hauptverursacherinnen des Kindermangels in Deutschland. Stimmt schon längst nicht mehr, sagt jetzt ein Münsteraner Professor - das Gegenteil sei der Fall! Wie es wirklich um den Kinderwunsch von Akademikerinnen bestellt ist, lesen Sie hier. > Mütter mit Hochschulabschluss
In diesem Jahr steht der Aktionstag der Lokalen Bündnisse ganz unter dem Motte "Zeit". Wie Arbeitgeber für Eltern zu einer Entspannung beitragen können, darüber hat Eltern.de Mitarbeiterin Sophia Meyer mit Organisatiorinnen in Kitzingen gesprochen. > Lokale Bündnisse
Für welche Partei machen Eltern bei der Bundestagswahl ihr Kreuz? Welche Themen sind ihnen dabei wichtig? Spannende Fragen - deshalb hat ELTERN in einer repräsentativen forsa-Umfrage 1.000 Mütter und Väter von Kindern unter 18 Jahren gefragt, wie sie wählen. > Die wichtigsten Ergebnisse
"Wachstum. Bildung. Zusammenhalt" - unter diesem Motto steht der Koalitionsvertrag der neuen schwarz-gelben Bundesregierung. Was der Vertrag für die Familien bereithält, haben wir hier schon einmal zusammengefasst. > Das kommt auf Familien zu
Nur sieben Prozent aller Studenten sind Eltern. Einen Hochschulabschluss erwerben und gleichzeitig ein Kind aufziehen - das ist ein enormer Kraftakt. Denn die Universität ist alles andere als familienfreundlich. > Situation studentischer Eltern
Sie hält am Ausbau der Krippenplätze fest und verteidigt die Grundidee des Betreuungsgeldes - für Familienministerin Kristina Schröder (CDU) kein Widerspruch. Die EF-Chefredaktion sprach mit der Bundesministerin über ihre familienpolitischen Ziele. > Pläne der Familienministerin