Auf Eltern.de finden Väter und Mütter (und natürlich alle, die es erst noch werden wollen), alles, was sie in Sachen „Künstliche Befruchtung“ wissen sollten. Schließlich ist es ein wichtiges Thema, über das man umfassend informiert sein möchte. Deshalb haben wir hier für Sie eine Vielzahl von gründlich recherchierten Artikeln zusammengestellt, die sich alle auf die eine oder andere Weise mit dem Thema „Künstliche Befruchtung“ befassen. Zur weiteren Vertiefung, aber auch zur unterhaltsamen Beschäftigung, können Sie sich darüber hinaus aber auch mit lehrreichen Wissenstests, aufwändigen Bildershows oder spannenden Umfragen (an denen Sie natürlich auch jederzeit selbst teilnehmen können) rund um das Thema „Künstliche Befruchtung“ beschäftigen. So sind Sie außerdem stets im Bilde, wenn sich neue Erkenntnisse aus dem Bereich „Künstliche Befruchtung“ ergeben – und können sofort mitreden, wenn in einer Gesprächsrunde das Thema „Künstliche Befruchtung“ gestreift wird. Denn egal, ob Sie eine kurze Einführung in das Thema „Künstliche Befruchtung“ suchen oder weiterführende Informationen – hier werden Sie garantiert fündig!
Sollten Frauen über 40 einen Zuschuss zur künstlichen Befruchtung erhalten? Oder finden Sie die Grenze in Ordnung? Wie stehen Sie zu dem Thema? Wir stellen hier Argumente pro und contra vor; finden Sie Ihre Position heraus > Pro oder contra Zuzahlung
Darf ich mir als Single-Frau meinen Kinderwunsch durch eine IVF erfüllen? Hat ein Samenspender Vaterpflichten? Und ab wann gilt nach einer künstlichen Befruchtung der Kündigungsschutz? Antworten auf wichtige Rechtsfragen in Sachen Reproduktionsmedizin. > Juristische Fragen
Robert Edwards, der "Vater der Reagenzglasbabys", erhält für die Entwicklung der künstlichen Befruchtung den diesjährigen Nobelpreis für Medizin. Millionen von Eltern verdanken dem britischen Wissenschaftler ihr Familienglück. Hier erfahren sie alle wichtigen Informationen rund um die In-Vitro-Fertilisation (IVF). > Die In-Vitro-Fertilisation
Bei verheirateten Frauen zwischen 25 und 40 Jahren, die nur durch künstliche Befruchtung schwanger werden können, zahlen die gesetzlichen Krankenkassen die Hälfte der Behandlungskosten - bei älteren Frauen nicht. Warum das so ist, erfahren Sie hier. > Nur private Kassen zahlen
Keine ganz einfache Frage hatten die Richter des Bundesverfassungsgerichts da zu beantworten: Ist die Unfruchtbarkeit eines Ehepaares eine Krankheit? Und müssten die Krankenkassen dann die Heilung dieser Krankheit, also eine künstliche Befruchtung, nicht voll bezahlen - wie sie es bei anderen Therapien auch tun? Nein, entschieden die Richter. Künstliche Befruchtung zielt nicht auf Heilung, sondern auf Umgehung der Unfruchtbarkeit. > Die Begründung der Richter
Sie haben alles versucht, doch es will einfach nicht klappen. Deshalb setzen viele kinderlose Paare auf eine künstliche Befruchtung (IVF). Allerdings kann das eine teure Angelegenheit werden. Einen Teil der Kosten soll künftig der Staat zahlen, so der Wunsch von Familienministerin Kristina Schröder. > Zuschüsse bei Kinderwunsch
Dass Kinder mithilfe der künstlichen Befruchtung gezeugt werden, ist mittlerweile ganz normal. Frauen wie die Mutter von Popstar Sarah Connor, die nach den Wechseljahren noch einmal schwanger werden, bewegen jedoch die Gemüter. Wie weit darf man gehen, um seinen Kinderwunsch zu verwirklichen? Stimmen Sie ab! > Eizellenspende & Co. erlauben?
Zwillinge sind ganz besonders niedlich, stellen ihre Eltern aber auch vor spezielle Herausforderungen - das gilt bereits in der Schwangerschaft. Was wissen Sie über Zwillinge? Testen Sie Ihr Wissen! > Das Zwillings-Quiz
Wenn es beim Kinderwunsch nicht klappt, kann die Reproduktionsmedizin Paaren oft weiterhelfen. Eine Methode ist die so genannte intrauterine Insemination. Wir erklären Ihnen, was es mit diesem Verfahren auf sich hat. > Intrauterine Insemination
Angenommen, in Ihrer Familie würde das Risiko für Brustkrebs vererbt: Würden Sie Ihr Kind bereits als Embryo daraufhin untersuchen lassen, ob es dieses Gen besitzt - und es nur austragen, wenn das nicht der Fall ist? Ein englisches Paar hat das getan. Jetzt wurde das Mädchen geboren - und sorgt für Diskussionen: Handelten Eltern und Ärzte zum Wohle des Kindes oder wurde damit ein Schritt auf dem Weg zum Designer-Baby gemacht? > Untersuchung von Embryonen