Hier finden Sie alle wichtigen Informationen rund um das Thema „Nabelschnur“. Dazu haben wir von Eltern.de genau die Artikel für Sie zusammengestellt, die sich auf unserer Website mit dem Thema „Nabelschnur“ in all seinen Facetten beschäftigen. Damit nicht genug, haben wir diese Artikel noch durch weitere Texte, aufwändige Bildershows, lehrreiche Wissenstests, spannende Umfragen (an denen Sie natürlich auch jederzeit teilnehmen können) sowie unsere Top-Themen ergänzt. Egal, ob Sie sich einen schnellen ersten Überblick in Sachen „Nabelschnur“ verschaffen wollen oder das Thema „Nabelschnur“ in seiner Gesamtheit zu ergründen versuchen – hier bei uns werden Sie garantiert fündig! Und gerade für Väter und Mütter (und natürlich auch für solche, die es erst noch werden wollen) ist es natürlich sehr wichtig, sich im Bereich „Nabelschnur“ gut auszukennen. Darüber hinaus hoffen wir, mit der Kombination aus harten Fakten zum Bereich „Nabelschnur“ und lockerer Unterhaltung auch Sie zufrieden stellen zu können!
Neun Monate lang war die Nabelschnur die Lebensader für das Ungeborene. Was aber machen wir mit der Nabelschnur nach der Geburt? Erst einmal dranlassen oder gleich abnabeln? Das Blut sammeln und einlagern oder spenden? > Alles über das Abnabeln
Der Nabel ist für jede Mutter mit besonderen Gefühlen verbunden und häufig auch mit einer gewissen Unsicherheit. Worauf es bei der täglichen Nabelpflege ankommt und wie Sie die Heilung positiv unterstützen können, erfahren Sie hier. > Den Nabel richtig pflegen
Sei es die Form des Bauches, die etwas über das Geschlecht des Kindes aussagt, oder der Zahn, der angeblich mit jedem Kind verloren geht - um die Schwangerschaft ranken sich unzählige Legenden. Wir haben bei unseren Kollegen im Ausland nachgefragt, ob und welche Mythen bei ihnen kursieren. > Was glauben Mütter in Italien?
Wenn eine pränatale Untersuchung Unregelmäßigkeiten zeigt, kann die Nabelschnurpunktion Aufschluss bringen - doch es gibt Risiken. > Alles zur Nabelschnurpunktion
Im Liegen, im Stehen oder im warmen Wasser? Auf einem Gebärstuhl oder doch auf einem Hüofeball? Wir stellen Ihnen die gängigsten Gebärpositionen vor. > Liegen, Gebärstuhl & Wanne
Berufsverkehr, Stau auf der Umgehungsstraße. Und auf dem Rücksitz sagt die werdende Mutter: "Ich glaube, das Baby kommt gleich". Eine Vorstellung, die beiden werdenden Elternteilen den Schweiß auf die Stirn treibt. Das sollten Sie wissen, falls die Geburt unterwegs beginnt: > Tipps für den Ernstfall
Kommerzielle Blutbanken werben dafür, Nabelschnurblut privat einzulagern. Was spricht für und gegen eine Einlagerung von Nabelschnurblut? Welche Erfolge sich Mediziner von der Stammzellenbehandlung versprechen und was für und gegen das Einlagern von Nabelschnurblut spricht. > Wohin mit dem Nabelschnurblut
Nähren, versorgen, schützen: Während der gesamten Schwangerschaft lässt die Plazenta das Ungeborene in Ihrem Bauch wachsen. Was der Mutterkuchen tatsächlich leistet, erfahren Sie hier. > Der Mutterkuchen
Nabelschnurblut spenden oder einlagern - viele Eltern hoffen, dadurch ihren Kindern oder anderen Menschen helfen zu können, falls diese einmal krank werden. Denn die im Nabelschnurblut enthaltenen Stammzellen gelten manchen Medizinern als wahre Alleskönner. Zu Recht? Eltern.de klärt auf. > Spenden oder einlagern?
Ihr erstes Kind muss wissen, dass ein Geschwisterchen unterwegs ist. Bereiten Sie es rechtzeitig auf die Konkurrenz vor: wie und wann Sie das am besten tun und wie Sie auf die Fragen Ihres Kindes reagieren, lesen Sie hier. > Das Erstgeborene vorbereiten