Hier finden Sie alle wichtigen Informationen rund um das Thema „Sterilität“. Dazu haben wir von Eltern.de genau die Artikel für Sie zusammengestellt, die sich auf unserer Website mit dem Thema „Sterilität“ in all seinen Facetten beschäftigen. Damit nicht genug, haben wir diese Artikel noch durch weitere Texte, aufwändige Bildershows, lehrreiche Wissenstests, spannende Umfragen (an denen Sie natürlich auch jederzeit teilnehmen können) sowie unsere Top-Themen ergänzt. Egal, ob Sie sich einen schnellen ersten Überblick in Sachen „Sterilität“ verschaffen wollen oder das Thema „Sterilität“ in seiner Gesamtheit zu ergründen versuchen – hier bei uns werden Sie garantiert fündig! Und gerade für Väter und Mütter (und natürlich auch für solche, die es erst noch werden wollen) ist es natürlich sehr wichtig, sich im Bereich „Sterilität“ gut auszukennen. Darüber hinaus hoffen wir, mit der Kombination aus harten Fakten zum Bereich „Sterilität“ und lockerer Unterhaltung auch Sie zufrieden stellen zu können!
Wenn's zu lange dauert, bis sich das Kinderglück ankündigt, stellen sich natürlich viele Fragen: Ist es normal, dass es nicht gleich funktioniert? Wie kann ich nachhelfen? Was führt eigentlich zu Unfruchtbarkeit? Testen Sie in unserem Quiz, was Sie über die fruchtbaren Tage, Eizellenspenden und Spermaqualität wissen. > Hier geht's zum Quiz
Keine ganz einfache Frage hatten die Richter des Bundesverfassungsgerichts da zu beantworten: Ist die Unfruchtbarkeit eines Ehepaares eine Krankheit? Und müssten die Krankenkassen dann die Heilung dieser Krankheit, also eine künstliche Befruchtung, nicht voll bezahlen - wie sie es bei anderen Therapien auch tun? Nein, entschieden die Richter. Künstliche Befruchtung zielt nicht auf Heilung, sondern auf Umgehung der Unfruchtbarkeit. > Die Begründung der Richter
Für viele Paare mit unerfülltem Kinderwunsch ist die moderne Reproduktionsmedizin die letzte Hoffnung: die . Doch dabei kommen hohe Kosten auf sie zu. > Teure Reproduktionsmedizin
Bonner Forscher machen kinderlosen Paaren Hoffnung. Mit einer neuen Methode wollen sie die Erfolgsrate bei dem so genannten ICSI-Verfahren verbessern. > Auswahl geeigneter Eizellen
Mineralwasser, Softdrinks, Bier. Die meisten Getränke gibt es nur noch in Plastikflaschen. Leichter zu tragen. Das schon. Aber immer wieder gibt es Berichte über Gefahren der Leichtgewichte. Sie sollen schädliche hormonaktive Substanzen enthalten, die unfruchtbar machen können. > Was ist wirklich dran?
Kinderkriegen: die einfachste Sache der Welt? Nicht für alle Paare. Mögliche Ursachen für die Unfruchbarkeit gibt es viele. Ein Überblick. > Fruchtbarkeitsstörungen
Krebs - die Diagnose ist schrecklich, doch kann die Medizin heute viele Leben retten. Leider führt die Behandlung in manchen Fällen zu Unfruchtbarkeit. Erlanger Forscher machen betroffenen Frauen jetzt Hoffnung. > Schwanger trotz Chemotherapie
Nicht immer klappt es mit dem ersehnten Nachwuchs. Hilfe bietet vielen Paaren die Reproduktionsmedizin. Ein Überblick über die gängigen Methoden. > Reproduktionsmedizin Methoden
Häufig ist sie die Ursache für Unfruchtbarkeit bei Frauen: eine Infektion mit dem Bakterium Chlamydia Trachomatis. Jetzt übernehmen endlich die Krankenkassen für Frauen unter 25 Jahren eine jährliche Untersuchung. Hier erfahren Sie mehr über die tückische Krankheit. > Unfruchtbar durch Bakterien
Forscher erproben ein Verfahren, das manchen Frauen die für eine künstliche Befruchtung nötige intensive Hormontherapie ersparen kann. Wie, das erfahren Sie hier. > Die In-Vitro-Maturation