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Verkehrsverbot Giraffen-Verbot

Für das beliebte Gummitier "Sophie la Girafe" wurde ein sogenanntes Verkehrsverbot ausgesprochen. Der Grund: Es wurde eine Überschreitung der bei uns gültigen Grenzwerte für nitrosierbare Amine gemessen. Weitere Infos finden Sie hier.
Verkehrsverbot: Giraffen-Verbot
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Das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Stuttgart hat für das Gummitier "Sophie la Girafe" ein sogenanntes Verkehrsverbot ausgesprochen. Der Grund: Es wurde eine Überschreitung der bei uns gültigen Grenzwerte für nitrosierbare Amine gemessen - sie könnten sich beim Lutschen an dem Naturkautschuk herauslösen und in möglicherweise krebserregende Nitrosamine umwandeln.

Neuere Verkaufs-Chargen des französischen Spielzeugklassikers, den ELTERN auch im Special "Einkaufen mit Baby" vorgestellt hat, sind laut Anbieter unbedenklich - nach Angaben des Herstellers Vulli und seines deutschen Vertriebs efk halten Produkte mit den Chargennummern 321230 und 321300 auch die strengen deutschen Grenzwerte ein (diese Ziffern sind auf der Innenseite des linken Vorderbeins zu finden). Besorgte Eltern, die "Sophie" mit einer anderen Chargennummer gekauft haben, können sich an ihren Spielzeughändler wenden und die alte Kautschuk-Giraffe gegen eine neue eintauschen.


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