Ruhigere Nächte
 
Schlaf gut, Baby

Kaum ist das Baby auf der Welt, beginnt die Zeit der schlaflosen Nächte. Warum? Weil Babys erst lernen müssen, alleine in den Schlaf zu finden. Hier einige Anregungen, wie man Babys diesen Lernprozess etwas einfacher machen kann.

Schlafen will gelernt sein

Ruhigere Nächte: Schlaf gut, Baby
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Warum finden viele Kinder nachts keine Ruhe? Ganz einfach: Schlafen will gelernt sein. Babys lernen erst allmählich, dass es einen Unterschied zwischen Tag und Nacht gibt.
Die meisten Kleinen werden zwischen vier und sechs Jahre alt, bis sie einen stabilen Schlafrhythmus gefunden haben. Dazwischen liegen zwar auch viele Phasen, in denen sie durchschlafen. Aber eben auch andere Zeiten, die geprägt sind von chaotischen Nächten und abendlichem Einschlaftheater. Je nach Entwicklungsphase, die das Kind gerade durchläuft, verändern sich die Schlafprobleme.

Schlaf- und Wachzeiten

Ihre Nächte sind jetzt meistens unruhig, deshalb werden Sie sich tagsüber auch manchmal ziemlich erschöpft fühlen. Sie sollten jede Gelegenheit nutzen, um sich zu erholen. Sie werden zwischen dem dritten und vierten Lebensmonat des Kindes feststellen, dass sich die Schlaf- und Wachzeiten Ihres Babys deutlicher voneinander unterscheiden. Die Tiefschlafphasen werden mehr, es träumt weniger, und damit wächst der Anteil an ruhigem Erholungsschlaf, in dem es Kräfte sammelt. Die braucht es, um in seinen Wachphasen die Welt kennen zu lernen und neue, aufregendene Eindrücke zu verarbeiten.

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